Hybridologik

Aus dem Fortschritt der transdisziplinären Ökumene innerhalb der Denkkollektive unserer Wissenschaftskultur ergeben sich einerseits neue Herausforderungen für die Architektur robuster Orthodoxien und andererseits für Logik und der Übersetzung im kleinen Grenzverkehr zwischen lieb gewonnenen, aber diversen Konstrukten.

Dieser Herausforderung stellen wir uns und zeigen neue Perspektiven auf für Möglichkeiten der Kritik an derzeit alternativlos erscheinenden Konsensrealitäten durch unsere von den Folgen des intellektuellen Milieuinzests absehbar schwer gezeichneten Enkel. Die Chance für kokonstruktive Kritik ergibt sich geradewegs aus der Diversity. Einigen müssen wir uns nur noch auf den Standpunkt und darauf, wer folge welcher Logik, Grammatik und Stimmungslage mit welcher Konnotation beginnen darf bei der Performation, Deformation und Transformation prinzipiell nicht rekonstruierbarer In-Formation.

Bei der sich derzeit rasant entwickelnden Fachdisziplin handelt es sich um eine Grenzwissenschaft. Über neue Entwicklungen in Theoriebildung, empirische Befunde aus teilnehmender Beobachtung halten wir sie auf dem Laufenden. Aus dem aktuellem Anlass des Launches der Webseite von Carl Auer Akademie beginnen wir mit einer ersten Literaturempfehlung LE1. Bitte seien Sie beim Weiterlesen vorsichtig! Es geht da um Gefühle.