Optionalistik

Einigkeit über die Antwort auf die frage was um Gottes willen im Lebenszyklus eines menschen oder einer Organisation wünschenswerte wäre, die ist schon schwer genug herbei zu diskutieren. Was aber ist uns menschen überhaupt möglich zu wünschen was fällt uns das ein und von dem das uns jetzt noch nicht einfällt herbei zu wünschen könnte uns später einfallen? Welche Mentaltechniken, Settings, Formate, Horizonte sind – neben guter Gesellschaft – katalytisch für unsere kleinen und großen Erleuchtungen bzgl. existenzieller Quantensprünge in Berufsleben und privatem Alltag?

Über den Möglichkeitssinn des Menschen machen sich nicht erst die ExpertInnen aus der Kriminalistik Gedanken. Auch Psychoanalytiker und Systemkritiker sind von der Einfallsarmut der unter ihren fraktal verfassten Konstrukten von Gott und der Welt sowie deren diversen Liaisons leidenden Menschenkinder – allzu oft peinlich – berührt.

Bevor aber ein von diversen Realitätskokonstrukteuren als Kriminalfall oder günstige Gelegenheit eingestufter sozialer Artefakt auf mehr oder weniger originelle Weise ins Werk gesetzt werden kann, müssen die Möglichkeitsdetektive aus der Optionalistik auf den Plan treten, um den Wahrscheinlichkeitsraum mehr oder minder wünschenswerter Entwicklungen, Risiken und Kolateraleffekte nach Wissen und Gewissen auszumessen und gegenüber Unbefugten abzusichern (sogenannter „Ökologie-Check“).

Folgende drei Kurven beschreiben außer dem für Optionalisten relevanten Phänomenbereich alles Elend / Glück dieser Welt: 1 + 2 + 3.

Mehr zu 1a.] Motivation, 1b.] Epistemologie, 1c.] Prognostik, 1d.] Ethik, 1e.] Sensorik, 2a.] Pragmatik, 2b.] Diagnostik, 2c.] Methodik, 2d.] Analytik und 2e] Ästhetik sowie 3.] Prozessdidaktik, 4.] Präsenzlehre, 5.] Implementierung und 6.] Theorie-Praxis-Transfer-Management dieser ausgesprochen zukunftsorientierten Wissenschaftsdisziplin erfahren Sie hier genau dann, wenn es soweit ist.