1.1 Alles, was gesagt wird, wird von einem Beobachter zu einem Beobachter (der er selbst sein kann) gesagt.

…eine Tat/Handlung .. FBS … wenn es ausgesprochen wird, würde ich gern ergänzen… Jürgen @ FBS und @ Werner: Sollte das Wort nicht erhört werden? Mit anderen Worten: Reicht es…




1.2 Als Beobachter soll definiert sein, wer oder was (das heißt, es muss sich dabei nicht um einen Menschen oder ein Lebewesen handeln) einen spezifischen Typus von Operation vollzieht: beobachten.

…nicht zur Deckung bringen lassen. FBS @9: Darüber, was Paradoxien „sind“, streiten sich die Logiker seit ewigen Zeiten. Mir scheint Folgendes aus praktischer Sicht am relevantesten: Aussagen, die sich auf…




1.5 Alles, was von einem Beobachter (zu sich selbst oder einem anderen Beobachter) gesagt wird, setzt das Verstehen von Sprache voraus, was dazu führt, dass im Folgenden zwangsläufig Worte verwendet werden müssen, deren Verstehen voraus gesetzt wird, obwohl sie (noch) nicht definiert sind: ein Problem, das hier wie beim natürlichen Spracherwerb dadurch gelöst wird, dass die Bedeutungen der Worte sich zunächst allein durch ihren Gebrauch erschließen, aber, wenn ihr hier vorgeschlagener Gebrauch von der Umgangssprache abweicht, sie im Laufe des Textes explizit definiert werden.

…Semantik nahelegt oder auch nicht .. wenn ein Machtkampf entbrennt um die „richtige“ Definition dessen was gesagt wurde .. FBS … ja, oder auch nicht. Michael S. Alles, was von…




10.1.1 Um einen Raum konstruieren zu können, muss der Beobachter in der Lage sein, die Gesamtheit einer Form, d.h. zumindest die zwei Seiten eines Unterscheidens (=Innenseite/Außenseite, z.B. da: Ereignis/dort: kein Ereignis) gleichzeitig (synchron) beobachten zu können.

…werden. Z.b. als Zustandsfolgen. FBS @Wobal: Aber wer entscheidet, ob der Ort, wo etwas sich befindet, (nicht) „derselbe“ ist? Da beisst sich die Katze in den Schwanz. Und der Beobachter…




10.2 Zeit: Wenn ein Beobachter bei mehreren von ihm unterschiedenen Ereignissen nicht gleichzeitig anwesend sein kann, dann soll ihr Abstand zeitlich genannt werden: Er ordnet sie im Sinne eines Vorher-nachher-Unterscheidens (diachron) und konstruiert damit Zeit.

…das Ziel des Einzelnen ist doch meist, im subjektiven Einklang mit der objektiven Zeit zu sein. FBS @2: Man hat dann nicht den Kontakt zur Realität verloren, sondern lediglich zu…




10.2.3 Gegenwart: Alles, was geschieht, ereignet sich ausschließlich in der Gegenwart und kann von jedem Beobachter immer nur aktuell beobachtet werden.

…widmet sich die philosophisch-künstlerische Hermeneutik dieses Themas – meist zirkulär (womit wir wieder bei FBS wären). Musik-Interpreten übersetzen in der Vergangenheit verfasste Noten in die Gegenwart. Und jeder einzelne ist…




10.2.5.3 Gegenwärtige Vergangenheit und gegenwärtige Zukunft (=Konstrukte) sind von der vergangenen Gegenwart und vergangenen Zukunft (=tatsächliche Ereignisse/Prozesse) zu unterscheiden.

FBS Nein. Vergangene Gegenwart ist eine Unterscheidung, die immer nur in einer aktuellen Gegenwart von Beobachtern vollzogen wird. Sie hilft dabei, sich darüber klar zu werden/bleiben, dass z.B. die…




11.1 Muster: Die abstrakte Ordnung der Kopplungen, d.h. die Menge und Konfiguration der Relationen zwischen den Elementen/Komponenten einer zusammengesetzten Einheit/eines Systems, soll Muster genannt werden.

FBS-Silber und Spacegrey. Dorothea Menges @1, Danke Michael! Ich bin ja grundsätzlich für die Nichteuklidizität, sofern es sich um’s Plattenlegen dreht. Denn ich hasse es schlichtweg, mit mehr als maximal…




12.4 fbs

Es sein hier schon angemerkt, dass räumliche Vorstellungen auch zur Beschreibung sozialer Beziehungen verwendet werden. Diese Raum-Metaphorik bezeichnet, beispielsweise, im dreidimensionalen Sinne den gesellschaftlichen Status, den Unterschied zwischen…