Kommentare

  • deaxmac zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenzà propos Farben ... do gets zu de Internationale Version http://morning-briefing.gaborsteingart.com/go/l2yqzixi3q6tw4yu397rp4gp9s2nk529e2qsw0w8 Wer Molotow-Cocktails oder Wasserwerfer mag, kann sich ü…
  • deaXmac zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenzuff die Bääm, die Saarlännerinne kummen ...; des is awwer net so schlimm wenn aa net so gans was fer Farbeblinde un außerdem kennt mer bei dere Sachlaach die Berliner fers Erschte emoo Links, ääh rech…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzNachdem wir das mit der Psyche nun ja erfolgreich "geklärt" hätten ... 😉 In dem Formen Video Nr. 1 (Kehrwoche) geht es um das Verstehen. Im Alltag (und auch hier) gehen wir davon aus, den anderen zu…
  • deaxmac zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenzwohl bekomm‘s ... awwer uffbasse, dassener net per Zufall die Speisecard in de falsche Hals kriegen, 🎭👻🎩♥️🐽🤑🐊 was die meischte Leit so gern verwechsele dun, sobald se des „patentierte Krokodil“ uffm L…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz"Kevin, funktioniert der Blinker?" "Ja, warte, Nein ........ doch jetzt wieder, Nein, Ja, Nein, Ja."
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzIch plädiere für einen "agnostischen Konstruktivismus". Dazu passt einigermaßen die Aussage Woody Allens: "Ich glaube nicht an die Realtität, aber andererseits ist dies der einzige Ort, wo man ein ans…
  • werner zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzFür mich sind Psyche und Organismus Spiegelungen in differenten Medien, differenten phänomenologischen „Welten“... Während der Spiegelung ist die Dimension Zeit relevant, die Psychodynamik, auch diese…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzDorothea ... @ ... ich trinke jetzt einmal einen schwarzen Tee. Oder - ich werde jetzt einmal einen schwarzen Tee trinken ... Glaube dass wir ontologisch nichts finden und auch - in der Sprache agiere…
  • deaxmac zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@24 FBS Nein, es dreht sich gewöhnlich erst dann um "Ontologie", sobald ein Phänomen aus dem unterschwelligen Bereich heraus emergiert, Zeichen setzt und somit auch retrograd eine vergleichbare Beobac…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzNatürlich! Nur ist (!) hinter unseren Beschreibungen nichts "Wirklicheres" ... das ist doch lustig! Ich meine - das ist der eigentliche Witz der ganzen Geschichte. Und wenn gerade vorhandene Beschreib…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@22/23: Psyche, Körper, soziale Systeme... - es geht nie um Ontologie bei der Verwendung dieser Begriffe, sondern um Konstrukte des Beobachters, die von ihm als nützlich oder weniger nützlich für die…
  • deaxmac zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenzinteressant,wenn das was man gemeinhin als (Ent)-Äußerungen der Psyche erfasst einmal unter pulsatilen Aspekten beobachtet. Es erscheint dann lediglich noch Frage der “Temporalisierung der Komplexität…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzWas ist wir als "Hormon" beschreiben, unterliegt mE bereits der Differenzierung. Das ist die Ebene der "Erkenntnis". Was wir nicht unterscheiden, das kennen wir nicht. Wir wissen nicht, dass es existi…
  • werner zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzPhänomenologisch durchaus different: Ebene des Organismus materiell, molekular ...Hormone, Transmitter ...definiert über Mengen .., messbar im Blut/ Serum / Zellen .. Ebene der Psyche sensorisch, Unte…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzAnders gesagt: Da ist kein Dualismus! Ich sehe ihn zumindest nicht wenn ich den Text lese. Die Abbildungen habe ich erst in Berlin (bei der Formentagung) wirklich wahrgenommen - und daran kann man sic…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzDas ("differente Phänomenbereiche") wäre ein Körper-Geist-Dualismus; längst überholt in den embodied mind Ansätzen etc. ... ABER: Fritz trennt sie ja auch gar nicht "wirklich"! Er trennt nur "als ob"…
  • deaXmac zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenzso scheint’s zumindest; aber irgendwann wird schon noch mal irgendwer auftauchen, der/die/das genug Holz vor der Hütten hat, um zu dem Thema Stellung zu beziehen ... Massen zu hassen ist schlußendlich…
  • werner zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzPsyche und Organismus sind differente Phänomenbereiche wie Fritz darlegt. Interessant ist die Koppelung. Sapolsky, Stanford, beschäftigt sich damit.
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzDas Ich gibt es nicht absolut. Also da ist kein Ich, ... . Es gibt aber eine treibende Kraft, die das Leben erhält, oder? Der Wille zu leben. Bei manchen Menschen mag er schwach sein, aber ich meine s…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@14: Die Gleichheitszeichen sind falsch. Gleichungen muss man in beide Richtungen lesen können...
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzWille = Bewusstsein = Unterscheidungsfähigkeit; die emergiert, wenn das Baby in Kommunikation geht mit einem anderen Organismus. Was ist die andere Seite der Unterscheidung von "Unterscheidungsfähigke…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz12) Keine Ahnung! Glaub nicht, dass man das so sagen kann. Glaub schon, dass ich entscheide, ob ich esse, atme (oder den Kopf in die Kloschüssel halte) oder mir mit dem Finger in die Augen fahre … ich…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@10: Wer oder was ist „ich“? Der Körper entscheidet viel und kümmert sich gelegentlich einen Dreck darum, was bewusst geschieht...
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzAndererseits: Ich weiß es nicht - kann auch links im Hirn sein (ist tatsächlich so - bei einem Neglect kann es diffuse Schädigungen überall im Hirn geben; dann "sehe" ich eine Seite nicht … die Aufmer…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzAber meinst Du, dass Statistik und Effektstärken auch immer sinnvoll - im Sinne von lebenspraktisch/viabel - sind? Nur weil das Ergebnis signifikant und "wiederholbar" ist (genau wiederholbar ist es j…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@8: Wenn Du überzufällig und womöglich wiederholbar richtig liegst, dann wäre Wahrnehmung zumindest eine ganz plausible Hypothese (=Erklärung), aber sicher nicht die einzige mögliche...
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz6) Sehe ich auch so - und damit ist es eben individuell, oder? Von der Brille bis zum Hörgerät; von der Synästhesie bis zur "autistischen" Inselbegabung .... Man kann diese "Schwellen" nicht absolut d…
  • FBSimon zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@3: Danke für die Überspielung des Vortrags. Ich habe kurz hineingehört, und mir scheint, es ist einer der Vorträge, die George in Heidelberg (organisiert von mir) 1994 gehalten hat. Ich erinnere mich…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@5: Unbewußte Prozesse sind in dem Fall auf der Ebene des Körpers bzw. im System Organismus zu verorten. Es sind physiologische Schwellen, die festlegen, was subliminal - nicht bewußt - wahrgenommen w…
  • Andrea Christoph zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz"Subliminale Wahrnehmung" setzt eine objektive Reizschwelle voraus. Wo soll sie denn sein (die objektive Reizschwelle) - aus konstruktivistischer Sicht? Die Wahrnehmung im Sinne einer bewussten Wahrne…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@3: Ja, ich bin interessiert, um meine GSB-Materialsammlung zu vervollständigen. Kann aber nicht sagen, wann ich die Zeit finde, alles anzuhören... Trotzdem: Danke schon mal...
  • Jürgen zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzDie Ausführungen sind im Talk "​george-spencer-brown-originalvortrag-mai-1994.s.mp3" ab der 40' zu finden. ​Ich habe diesen Talk seinerzeit von dem nachfolgenden Link heruntergeladen, wenn ich mich re…
  • FBS zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, Intelligenz@1: Ich kenne diese Ausführungen von GSB nicht. Es fällt mir, da mir der Kontext seiner Bemerkungen bzw. der Verwendung dieser Begriffe durch ihn nicht bekannt ist, schwer zu klären, was er gemeint ha…
  • Jürgen zu 28. Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, Lernen, IntelligenzGSB unterscheidet in einem kürzlich gehörten Talk zwischen consciousness memory and awareness memory. Was ist damit gemeint, wie werden diese verschiedenen "Erinnerungen" verwendet? Ich kann mir vorst…
  • werner zu 2.4.1 fbsInteressant ist für mich wie sich Phänomene koppeln und differente Phänomene emergieren ... .wir beobachten wie sich das Phänomen Muttermilch durch Koppelung mit dem Organismus in diesen integriert wi…
  • deaXmac zu 22.1 fbs... auch schön, diese Kollektion an "nature communication": https://www.nature.com/collections/pkgztbmgly?utm_source=Nature_website&utm_medium=Banner_advertising&utm_content=SamZim-Nature-Natu…
  • Dorothea Menges zu 22.1 fbs@ 186 Selbstverständlich, Andrea. ... dosis facit venenum; und Fieber als Syndrom mißt man hierzulande eben nicht in ° Fahrenheit, auch wenn sich die Kurven ähnelb, ergeben sich doch wiederum ganz and…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs183) Meine Kommentare über die Egomanie und das Anrennen gegen Paradigmen - so habe ich es aber nicht geschrieben. Danke - Fritz - für das Löschen! Wenn dadurch Menschen zu Schaden kommen, durch Parad…
  • Dorothea Menges zu 19.1 fbsStimmt! Danke, ff 😉
  • franz friczewski zu 19.1 fbswas aus meiner Sicht in dem hier auftauchenden scheinbaren Widerspruch von Gleichzeitigkeit und Ungleichzeitigkeit wieder mal deutlich wird, das ist, dass ein sich an einem einseitig interpretierten L…
  • Dorothea Menges zu 19.1 fbsPS: das Lyrische meines vorherigen Beitrags stammt, wie so oft, von Big Benn
  • Dorothea Menges zu 19.1 fbs... ungleichzeitig ist es in jedem Fall, gleichgültig welche Disziplin und welche Ausdrucksform man auch wählt. Man kann einsteigen, wo auch immer man will. Der Sog der "Temporalisierung der Komplexit…
  • deaxmac zu 22.1 fbsà propos Intoleranz-Reaktionen, die einer Dosis-Wirkungs-Kurve folgen: Diese sind zwar als hochkomplexe Reaktionen, dennoch aber als Mengen-Problem selbstverständlich einfacher zu erfassen als solche,…
  • deaXmac zu 22.1 fbswas, so frage ich Sie, werther Herr Simon, ist daran nicht sach- bzw. textbezogen? ... "22.1 hat sich spätestens mit der Definition in 22.2 bereits erledigt und -wie bereits in @29 erwähnt- kann man 2…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbsIch habe einige Beiträge auf Wunsch des/der Kommentatoren/innen gelöscht.
  • Fritz B. Simon zu 19.1 fbs@2: Bei der Aufstellungsarbeit wird der Raum als Medium genutzt, um nicht-materielle Sachverhalte, nämlich die Sicht des Fallbringers auf interpersonelle Beziehungen oder die Beziehung zwischen Abstra…
  • Jürgen zu 19.1 fbsIst nicht auch die systemische Aufstellungsarbeit demnach ein Medium, um Teile von Dynamiken und Stagnationen (auch ein Resultat dynamischer Prozesse ) in Systemen sichtbar werden zu lassen?
  • FBS zu 22.1 fbs@186: Ich wollte nur verhindern, dass Ihr hier Euren privaten Kaffeeklatsch abhaltet. Widerspruch ist sehr willkommen!
  • FBSimon zu 22.1 fbs@deamax und A. Christoph: Mir scheint die Konversation der Damen eher privater Natur als sach- bzw. textbezogen zu sein. Sie sollte daher besser privat in Form (!) von Briefen, e-mails etc. bleiben ..…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsKeine ß-Blocker - ein Schwedenbitter nach Maria Treben (32% vol Alk.) - das brennt ... Meine Vermutung ist: manche Menschen sind zu belesen und gebildet; sie wagen sich nicht über den Tellerrand des b…
  • deaXmac zu 22.1 fbsDas kann ich sehr gut nachvollziehen. Vor allem, wenn man zwischen Zeichen und Zeichnen einen Unterschied setzt und Gezeichnete dort adressiert, wo sie in ihren unerwarteten Zeichensetzungen sich mit…
  • deaXmac zu 22.1 fbsna siehst Du, Andrea, Ich hab nie so ganz verstanden, was Du jetzt ausgerechnet in der Simonschen Seele zu finden suchst, wo doch schon von vorneherein klar war, daß er von alledem was mit „Psych „ an…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsUnd Dorothea - womit ich hadere, ist die Fülle an "Wissenden", je dünner die Luft nach oben wird. Ich fürchte immer, irgendwann auch so zu werden (alleine durch den Diskurs; das ist eigentlich nicht z…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs175) So viele Herzen!! Danke!! Ein weiches Herz ist eine gute Überlebensstrategie - man beginnt dann smooth auf der Scheiße zu surfen, behutsam wie auf frischem Neuschnee (aber ich brauchte ein paar W…
  • deaXmac zu 22.1 fbs... von “nichts” kommt nichts. Wie soll das gehen? Parthenogenetisch? und wie soll‘s jetzt weiter gehen, stofflich-nicht stofflich? organisch -anorganisch? Aber ist ja auch wurscht, rund um 137 ... bz…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsAnders gesagt: Es ist die Frage, ob wirklich quasi aus "Nichts" (nichts außer Organismen in Kommunikation) Bewusstsein/Unterscheidungsfähigkeit emergiert - oder diese nicht bereits die Voraussetzung f…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsKarmischer Essig ... vielleicht. Ich bin mir nicht sicher. Was den Essig betrifft. Nicht was die Fähigkeit zu unterscheiden betrifft.
  • FBS zu 22.1 fbs@171: Deswegen assoziiere ich mit Essenz immer nur Essig.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsDer Begriff Geistessenz beinhaltet ja etwas Bleibendes - eine Essenz eben. Wäre das für Buddhisten nicht "da", könnte man nicht argumentieren, dass es Karma gibt. Das ist aber - so scheint mir/ist es…
  • FBSimon zu 22.1 fbs@169: Außer dem buddhistischen Part bzw. dem Erhalt der "Geistesessenz": einverstanden.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsDas, was Du Psyche nennst, kann man vielleicht auch als Unterscheidungsfähigkeit per se konzeptualisieren ...! Also weniger "zusammengesetzt aus", sondern die Grundfähigkeit, überhaupt zu denken … es…
  • deaXmac zu 2.1 fbs„Was ist der Unterschied? Entscheiden heißt Berechnen. Wenn wir über das "Entscheiden" sprechen, können wir quasi bis auf die Wurzel dieses Baumes gehen und sehen, was am Anfang gesagt wurde – warum d…
  • deaXmac zu 2.1 fbsPhysis und Mechanik ..., wie sie sich koppeln und entkoppeln: Psychische vs. soziale Systeme, wer beobachtet und bezeichnet was? Alle haben die Wahl ... https://www.br.de/mediathek/video/dokthema-1010…
  • Gitta Peyn zu 33. KommunikationIch habe hier: https://carl-auer-akademie.com/blogs/systemzeit/2018/09/03/nformaton/ und hier: https://carl-auer-akademie.com/blogs/systemzeit/2018/09/28/kommunikation-reorganisation-des-unbestimmten/…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs... um dann im Rahmen von Entkopplungen bzw. erweiterten Kopplungen bei einem ganz anderen Verlag zu landen, sich aber dennoch vielleicht in grundlegenden Fragen einig werden zu können? http://wissens…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsWelche Funktionen können Fiktionalisierungen in Zusammenhang mit Kopplungen erfüllen? https://www.youtube.com/watch?v=IwZouFmmp9U&index=5&list=PLgOZjsuhyBDBr1uDIsEzDuecHVt6xFHy9
  • deaxmac zu 2.1 fbsund der Tanz mit der Welt borderline? https://www.youtube.com/watch?v=CYAd8uOD-JU&list=PLgOZjsuhyBDBr1uDIsEzDuecHVt6xFHy9
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsZu Kopplungen, Nicht-Kopplungen und Entkopplungen innerhalb von sozialen Systemen in Zusammenhang mit Toleranzen und Intoleranzen, https://www.br.de/mediathek/video/toleranz-in-der-soziologie-prof-dr-…
  • Gitta Peyn zu 2.1 fbs@95 Liebe aml: Vielen Dank und alles Gute. Ihre Beiträge waren für mich eine Erfrischung und immer wieder Ausblick in freundliche und tiefgründige Gefilde. Herzlich GP
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsansonsten dürfte - auch bezüglich es Verlaufs dieses Blogs zumindest weitestgehend gelten: Wer sich wo anzukoppeln vermag oder auch nicht, bzw. - je nach Voereingestimmtheit und aktueller Stimmungslag…
  • deaXmac@icloud.com zu 2.1 fbsoben als *.pdf, hier im O-Ton (noch mit dem SWR2 zu prüfen bezüglich des Rechts zur Veröffentlichung) https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/swr2/wissen/special/wissen/george-spencer-brown-originalvortrag…
  • deaXmac@icloud.com zu 2.1 fbshier im O-Ton
  • deaxmac zu 2.1 fbsno further comment ... Was GSB zu diesem gesamten Nonsense innerhalb dieses Blogs nicht nur gesagt hätte, sondern auch gesagt hat. https://www.swr.de/-/id=19908716/property=download/nid=660374/1l1ule2…
  • Gitta Peyn zu 2.1 fbs@93 Danke, liebe aml, für dieses wie ich finde sehr ehrliche und aus meiner Warte betrachtet mutige reply. Um - wie Sie - beim Thema zu bleiben und ff's Terminologie einzubauen, lässt sich strukturell…
  • Gitta Peyn zu 2.1 fbs@91 Liebe aml, ich habe dieses Blog nicht so verstanden, dass nur FBS auf Fragen antwortet, sondern als Diskussionsplattform rund um seine Gedanken/Ideen/Definitionen im Formen-Buch. Ich lese Ihre Bei…
  • deaXmac zu 2.1 fbs@80 und @83 betr. Allergologie. Diese Geschichte ist durchaus plausibel, wie man am Verlauf einer Vielfalt an allergologisch basierten Erkrankungen zeigen kann. Manche kriegen in derangierten streßrei…
  • FBS zu 2.1 fbs@80: Ich bin in Fragen der Allergologie zwar absolut kein Experte, aber da Allergien meist durch hypnotherapeutische Techniken beeinflussbar sind, scheint es mir durchaus möglich. Psychische Muster si…
  • werner zu 2.1 fbsund mir ist wichtig, zu definieren wie die Kupplungen gebaut/ emergieren müssen, um zu funktionieren. Organismus - Psyche Koppelung im Hypothalamus Koppelung über Geschmacksrezeptoren ..... Organismus…
  • werner zu 2.1 fbsich gehe zurück zu dem Begriff „coupling“. Für mich ist hier wichtig, daß dieses coupling zwischen unterschiedlichen Phänomenbereichen geschieht; der Organismus definiert sich im Phänomenbereich „Mate…
  • deaxmac zu 2.1 fbs@76: Gratuliere Ihnen, amI ... somit haben Sie alle(s) erreicht, was und wohin Sie wollten ...mal abgesehen davon, daß Sie vielleicht den Zug verpasst oder auch das Thema @2.1 fbs verfehlt haben könnt…
  • deaXmac zu 2.1 fbs@ amI Nein, das war ein großes Mißverständnis, wie mir überhaupt eine Fülle von Mißverständnissen in meinem Leben begegnet sind, die ich so niemals zu (alb)träumen gewagt hätte. Radikale Fehleinschätz…
  • deaXmac zu 2.1 fbs@ 71 amI mein "verstehe" @70 war vielleicht etwas zu voreilig und deshalb auch mißverständlich. ... darüber muß ich nachdenken. Eines kann ich aber nur ganz sicher sagen: (Auf den verlinkten Film bezo…
  • FBS zu 22. Psychische Systeme fbs@5: Kollektives Unbewusstes (ich würde nicht von „Unter...“ sprechen wollen. Besser „Un-...“ im Sinne der Verneinung des Bewusstseins.) Beispiele dafür sind etwa in kulturellen, als selbstverständlich…
  • Jürgen zu 22. Psychische Systeme fbsWie kann ich "Kollektives Unterbewusstsein" einordnen und verstehen?
  • Jürgen zu 22. Psychische Systeme fbs@2: vielen Dank!
  • fbs zu 22. Psychische Systeme fbs@1: Stimme Ihnen zu.
  • Jürgen zu 22. Psychische Systeme fbsImmer wieder findet man im Netz Aussagen, dass es ein übergeordnetes Bewussstein der gesamten Menschheit geben soll. Ich kann dem nicht folgen, weil Bewusstsein doch auf den Organismus als relevante U…
  • deaxmac zu 4.1 fbsklopp en Kürbis inne Tonne voll mit Wasser, dann verholzt er nach außen ...
  • deaXmac zu 2.1 fbs@amI ...verstehe 😉
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@65: sehen Sie, so ging's mir auch, liebe aml. Aber was meinten Sie mit dem Klima,dem globalisierten @ 61? Das etwa? https://carl-auer-akademie.com/blogs/formen/saetze/2-beobachten/2-1/#comment-702 Da…
  • franz friczewski zu 2.1 fbsLiebe aml, ich verstehe Ihr Bedürfnis, es ist mir sehr sympathisch. Leider wird auch dieser Ihr Beitrag wieder mit irrelevanten Sermons, die nur der Selbstdarstellung dienen, breitgetreten werden. Mir…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@54 FBS, was haben Sie eigentlich gegen das Alte Testament, so spontan mein ich? Dort stehen doch schließlich genügend Sauerein drin, die wir uns im Gymnasium genüßlich reinzogen während des Religions…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsnaja, @56 Jürgen, gemessen am Umsatz geht das hier noch relativ gesittet zu. Zumindest trifft sich hier der harte Kern bzw. deren Ableger, mit Leuten, die offenbar auch noch zwischen Besen und Stielbl…
  • franz friczewski zu 2.1 fbs@ 56 geht mir auch so. Da wird von Einigen einfach die Kehrwoche neu aufgelegt.
  • Jürgen zu 2.1 fbsHallo zusammen, wie empfinden Sie die Kommunikation hier in diesem Blog? Mich schreckt das teilweise ab hier.
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 54 Verstehe: Sie wollen mich abschrecken (paradoxe Intervention). Funktioniert bei mir nicht. Ich schlage vor, dieses langweilige Geplänkel zu beenden.
  • FBS zu 2.1 fbs@53: Unbezahlbar..., durchaus mit der Bibel vergleichbar, wenn auch nicht wirklich mit dem Alten Testament. Obwohl...
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 51 Das liegt mir fern, obwohl ich Materialist bin. Wie würden Sie den Wert Ihres für Sie äußerst wert- und verdienstvollen Buchs beschreiben, den es für einen ideologiekritischen Skeptiker wie mich…
  • FBS zu 2.1 fbs@49: Wenn Sie den Wert von Büchern am verbrauchten Papier messen, sollten Sie sich mehr mit Altpapier beschäftigen.
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 49 ERGÄNZUNG Im Interesse einer weiteren Verbreitung und allgemeineren Würdigung Ihres Werks SOWIE IM INTERESSE WEITERER UMSÄTZE, GEWINNE UND HONORARE schlage ich die Produktion einer Taschenbuchaus…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 48 FBS Stimmt! Das stellt einen großen Schritt weg von meiner Gutgläubigkeit dar. Doch ich hänge noch immer an der Vorstellung, dass ich die Zeit investieren würde, Ihr Buch zu lesen und zu kommenti…
  • FBS zu 4.1 fbs@1: Soweit man als Beobachter eine Innen-aussen-Unterscheidung vollziehen kann...
  • FBS zu 3.4.1 fbs@1: Genau!
  • FBS zu 3.2.3 fbs@5: Bin gerade auf Reisen und weiss daher nicht, was ich da wie formuliert habe... (nicht auf dem iPhone gespeichert)...
  • FBS zu 2.1 fbs@47: Sehr gut!
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 46 FBS "da ich kein Missionar bin, [...] Weihnachtsmann – zu der Rolle fehlt mir das Talent" Eine Stellung als Missionar kann durchaus Spaß machen und als Weihnachtsmann bräuchten Sie nicht mal eine…
  • FBS zu 2.1 fbs@Michael S.: Da haben Sie wohl etwas missverstanden: Hier kann im Prinzip jeder mitturnen ohne den intellektuellen Absturz befürchten zu müssen. Ich habe die "Formen" so geschrieben, dass keine Vorken…
  • Dorothea Menges zu 1.1 fbs@41 Liebe aml, ich glaube, Sie haben mich mißverstanden Respekt und Sorgfalt dem Klienten gegenüber ist "conditio sine qua" non. Dies zu gewährleisten, in professioneller empathischer Distanz und mit…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@42: Hallo Michael S. Schön fände ich es ja, wenn Sie dabei blieben. Balance zu halten, auch in schwindelnden Höhen der mit paradoxen Flip-Flops unterlegten systemischen Zirkuskuppel, das muß jemand d…
  • franz friczewski zu 2.1 fbsGestatten Sie, lieber Michael S., dass ich mich hier doch noch mal kurz einmische. Der Knackpunkt systemischen Denkens ist und bleibt der Beobachter. Den Beobachter zu sehen oder ihn nicht zu sehen is…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@41 .... nach den Überheblichkeiten und all den Ängsten die sich rund um die Digitalwirtschaft und künstliche Intelligenz formieren, habe ich lediglich versucht, die nichttriviale (kreative) Logik von…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 38, FBS Stimmt, Herr Professor Simon, und doch werden Sie Ihrer volkspädagogischen Verantwortung gerecht, indem Sie nicht jeden unbedarften Beobachter, der die (Be)Griffe, (Denk)Figuren und (Kunst)F…
  • FBS zu 2.1 fbs@40: Mir ist schleierhaft, was Sie sagen wollen.
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsnaja, es kommt darauf an, was "demokratisch" meinen soll. Es gibt da eben so manche Kopplungen oder auch Verkupplungen von Begriffen, die längst zum Allgemeingut gehören, die lassen einem schon das ka…
  • FBS zu 2.1 fbs...erhoben hätte.
  • FBS zu 2.1 fbs@36: Falls Sie mich als Betreiber dieses Blogs meinen sollten: Wüsste nicht, dass ich je den Anspruch „demokratisch“ zu sein.
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@36: Lieber Michael S., haben Sie eigentlich gelesen, was ich @33 - an Sie persönlich adressiert -geschrieben habe? Auch ich finde es manche Blogverläufe ähnlich problematisch wie Sie. Und ich reagier…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 34 aml: "[...] finanziell sicher nicht allzu schlecht situierte Leute vielleicht jahrelang via Blog gratis das Wissen von Herrn Prof. Simon konsumier(t)en und ihn im Hinblick auf die Sperrung der Ko…
  • Dorothea Menges zu 1.1 fbs@38 & @39 Ja, es macht schon einen gewaltigen Unterschied zwischen Beschreibungen und Erklärungen zu unterscheiden. "Beschreibe was Du hörst, siehst, fühlst, schmeckst, riechst" ..., aber erkläre…
  • FBS zu 1.1 fbs@37: Grossartig bei Freud: die Mechanismen psychischer Prozesse, wie sie z.B. in seiner Traumdeutung beschrieben sind (d.h. die Beschreibungen sind es, nicht die Erklärungen, die ich grossartig finde)…
  • deaXmac zu 2.1 fbs@33: schön, daß Sie mitlesen und mitdenken, lieber Michael S. Den Preis -so muß auch ich gestehen- empfand auch ich ziemlich happig. Vor allem angesichts der nicht gerade gefällig flüssigen Lesbarkeit…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 23 aml: "Nur ist die Möglichkeit, so den Zugang zum Buch zu finden, es durchzuarbeiten und meinen Horizont zu erweitern, für mich einmalig." @ 25 ff: "Der Kollege M.S. z.B. hat sich das nicht getrau…
  • Dorothea Menges zu 2.2 fbs@1: Ja, ist das nicht schön? speziell als flash mob ... https://www.youtube.com/watch?v=ZxUmq2tOQ2Q Chemnitz und Dresden dagegen, könnte man nach Leipzig ein und Leipzig glatt vergessen. Das war vor s…
  • Dorothea Menges zu 2.2 fbsinteressant, die Geschichte mit der Kreissäge und dem abgesägten Finger. Ein keineswegs seltener Fall, der in den allermeisten Fällen als ein Un-Fall zu betrachten ist. Diese Geschichte gehörte nämlic…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@30 Wunderbar, liebe amI, ein Gromolo ...noch besser, *ich lach mit tot*, ein Gromolo! Das muß ich mir merken ...so ein Tremolo mit sonem Timbre hab ich noch nie gehört&gesehn Gute Nacht https://w…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@25: Schön maI wieder etwas von Ihnen zu hören, lieber ff Nur, ... das hier glaube ich aber nicht: "Der Kollege M.S. z.B. hat sich das nicht getraut und sich lieber beleidigt zurückgezogen…" So begeis…
  • deaXmac zu 2.1 fbs@23 ... aber gerne, mon AMI. Als ich vernahm, daß Italienisch Ihre Muttersprache ist, erhoffte ich mir umgehend, meinen italienischen Wortschatz - so en passant- etwas erweitern zu können. Ich gestehe…
  • franz friczewski zu 2.1 fbs@ 24 Glückwunsch, liebe aml. Das ist der entscheidende Sprung über den eigenen Schatten, der Vielen so schwerfällt. Der Kollege M.S. z.B. hat sich das nicht getraut und sich lieber beleidigt zurückgez…
  • FBS zu 2.1 fbs@23: Das Beobachten kann koppeln (indem zwei Elemente oder Komponenten vom Beobachter zu einer Einheit verbunden werden, z.B. Herr Schulze und Frau Schulze = Ehepaar Schulze). Aber es ist anzunehmen,…
  • Dorothea Menges zu 2.6.4 fbs@3: Da sieht man mal wie belastend, wie nachkartend und unpraktisch die Moral sein kann, wenn einer nur kurzerhand etwa macht, was sowohl hilfreich und sinnvoll ist. Und darüberhinaus auch zweckorient…
  • Fritz B. Simon zu 2.3.1@3: Das Konzept der Autopoiese, das die neuere Systemtheorie verwendet (ich auch), stammt zwar aus der Biologie, ist liefert aber nur ein abstraktes Prozess-Schema, d.h. es beschreibt die Gestalt von…
  • Fritz B. Simon zu 2.4.1 fbs@1: Nein, man kann auch innerhalb eines Phänomenbereichs (zwischen innen und außen) unterscheiden. Beispiel: Phänomenbereich Möbel: Stuhl vs. Tisch. Beides unterschiedliche Phänomene, aber nicht unter…
  • Fritz B. Simon zu 2.3.1@1: Es ist nützlich das Bezeichnen (indication) als 2. Unterscheiden vom 1. Unterscheiden (distinction) zu trennen, da beide Bereiche unterschiedlicher Materialität und unterschiedlich strukturiert se…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.6.1@1&2: Ja. Was nicht bemerkt wird, kann auch nicht als differenziert kategorisiert werden.
  • Fritz B. Simon zu 2.2.5.2@1: Auch hier ist wichtig im Blick zu behalten, dass all diese Innen-außen-Unterscheidungen Artefakte des Beobachtens sind. Das Vollziehen solcher Unterscheidungen kann im Prinzip unbegrenzt fortgefüh…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.2@1: Der Punkt, von dem aus beobachtet wird, ist immer der Beobachter selbst bzw. der Ort, die Zeit, die Perspektive - wie Frau Menges ja auch sagt -, von der aus er beobachtet. Und die Formulierung In…
  • Fritz B. Simon zu 2.1 fbs@17: Ja. Deswegen muss ja jede Theorie des Beobachtens damit anfangen. Elementar im besten Sinne ist dieses Unterscheiden, denn aus den so gewonnenen Unterscheidungen setzen sich dann die Beobachtunge…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs... Das Unterscheiden ist selbstverständlich elementar; der Verstand allerdings ist eher eine von der Erfahrung auf dem Weg des Unterscheidens abgeleitete Größe. (...und ggf. auch anschließend wieder…
  • Dorothea Menges zu 2.2.6.1@1: Ihre Frage bedarf zunächst einer Rückblende auf 2.2.2-3 ff indem ein Beobachter durch seine eigne (!) Unterschiedssetzung einen Raum, einen Zustand, eine (seine eigene) Welt mit einem Inhalt ersch…
  • Dorothea Menges zu 2.2.5.2das Alles ist und bleibt eine Frage der Übersetzung und Wiedereinbetten der zwischenzeitlich übertragener Anteile Wobei klar sein dürfte, daß der Hinweg grundlegend anders aussieht (auch ganz andere P…
  • Dorothea Menges zu 2.2.2Es gibt keinen einzelnen Punkt, es gibt unterschiedliche Perspektiven, auch bei einem Tunnelblick mit Licht-und Schattenspiel. Die Iris dient beim Beobachten als erste Pforte zwischen Innen und Außen.…
  • deaXmac zu 2.1 fbs2) ... aber nun könnte man sich ja durchaus denken, daß irgendso ein superschlaues experimentierfreudiges Schwein als Beobachter 2.Ordnung auf die Idee käme, das 1. Schwein als Beobachter 1. Ordnung a…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsgerade zum Schwein vor der Steckdose fielen mir in Zusammenhang mit Beobachtern 2. Ordnung folgendes ein: Gesetzt den Fall, Beobachter 2. Ordnung könnten sich zunächst darüber einig werden, daß das Sc…
  • Fritz B. Simon zu 2.1 fbs@13: Nichts gegen Fussnoten. Dieser Blog besteht ja nur aus Fussnoten. Aber wenn man nicht ahnt oder gar weiss, worauf sie sich beziehen, dann ist das, als ob ein Schwein vor einer Steckdose steht...
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbs@8 und @12 ... dabei steht allzu oft gerade in den Fußnoten das Wesentliche und wie es weiterging und geht ... Luhmann praktizierte das in Perfektion und FESI (falls es Sie interessiert), dieser Stil,…
  • Fritz B. Simon zu 2.1 fbs@8: Grämen Sie sich nicht. Man wird eben wir ein Fünfjähriger behandelt, wenn man über einen Text schreibt, von dem man nur die Fussnoten kennt...
  • franz friczewski zu 2.1 fbs@ 5, 9 "Das mag einen wissenschaftlich-analytischen Vorteil darstellen, doch bringt sie keinen Erkenntnisgewinn, da sie die (...) Interdependenz der gekoppelten Systeme (...) verdeckt." Auch dieser Ge…
  • deaXmac zu 2.1 fbs@8: och nee, Michael, bitte jetzt nicht schlappmachen ... so kurz bevor die (= Innen-außen-Unterscheidung) in 2.2.2. ansteht. Ei, Sie missen jo grad net bis zu Issus Keilerei dorchhalle, (sie wissen j…
  • FBS zu 2.1 fbs@8: Manchmal empfiehlt es sich halt, seine eigene Gescheitheit ein wenig zurück zu halten und nicht, wenn von abstrakten Konzepten die Rede ist, auf eine konkrete Ebene zu schwenken... Den Witz mit de…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 6 Wenn ich hier wie ein Fünfjähriger mit dem Silberlöffel ans Glas klopfe, erschallt zwar ebenfalls Heiterkeit, doch der Stolz bleibt mir versagt. Deshalb wende ich mich fortan ersprießlicherer Lekt…
  • FBS zu 2.1 fbs@5: Das sollte sich bei der weiteren Lektüre klären. Zunächst geht es ja mal um die ganz allgemeine Frage, wer oder was wen überhaupt irritieren kann...(d.h. mit wem gekoppelt ist) bzw. wie solch eine…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsnaja, wer gewitzt ist, mag sich an den Witz erinnern, mit dem mein ca. 5 jähriger Sohn dereinst die Geburtstagsgesellschaft seines vielredenen Großvaters geschmissen bzw. erheitert hat. Kurz mit dem S…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 4 KORREKTUR Das mag einen wissenschaftlich-analytischen Vorteil darstellen, doch bringt sie keinen Erkenntnisgewinn, da SIE die gegenseitige spezifische Irritation und Perturbation bzw. die Wechselw…
  • Michael S. zu 2.1 fbs@ 2 "was der „Stecker“ mit der „Steckdose“ macht und umgekehrt (=gegenseitige spezifische Irritation/Perturbation)" Wenn der Stecker in die Steckdose oder in die Kupplung gesteckt wird, entsteht eine…
  • Dorothea Menges zu 2.1 fbsJa, das denke ich auch ... und ohne vertiefende und eingehende Kenntnis des Messbuches dürfte es wohl auch künftig nicht gehen Save the date http://newisland.ie/product/another-fine-mess/
  • FBS zu 2.1 fbsInterdependenz ist m. E. ein viel zu allgemeiner Wischiwaschi-Begriff („der Schmetterlingsflügelschlag in Tokio beeinflusst hier irgendwie das Wetter und umgekehrt“), der alles und damit nichts umfass…
  • Michael S. zu 2.1 fbsDas trocken Technische des Begriffs "Kopplung" und das sexy Atemlose des Begriffs "Kuppelei" koppeln bzw. kuppeln sich zum alltäglichen Begriff der "Kupplung", der in der Kombination von "Stecker" und…
  • deaXmac zu 1.3 fbs@ 4 , in Ergänzung zu 6@ ... währenddessen "super" ein Präfix darstellt, das sich in seinem Gebrauch als Vorsilbe auf einen lateinischen Wortstamm zurückzuführen läßt und sich als in einer "Super"- Po…
  • Dorothea Menges zu 1.3 fbs4) für Leute ohne Graecum, d.h. nicht des Griechischen Mächtige: "meta" bezeichnet nichts Übergeordetes, ist insofern auch kein Überlegenheitsattribut, sondern bedeutet eher "primus/prima inter pares"…
  • FBS zu 1.2 fbs@37: Nein, muss es nicht. Aber Supervision beobachtet nicht nur Beobachtung. Ursprünglich war sie nicht mehr und nicht weniger als Kontrolle.
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@35: Danke! Ich bin auch der Ansicht, daß selbst beim lockeren, assoziativen Denken eine gewisse Strenge vonnöten ist, die auch diszipliniert beim zu behandelnden Thema bleiben sollte. Nein, bei Flüch…
  • Michael S. zu 1.2 fbs@ 36 "ich verstehe idiosynkratische Sinnzusammenhänge nicht" Fremd-Beobachtungs-Aversion? Muss die Beobachtung der Beobachtung immer eine Selbstbeobachtung sein? Die könnte täuschen!
  • Fritz B. Simon zu 1.2 fbs@35: Alle Sachfragen oder -themen, die durch den Text angeregt werden, sind legitim. Aber, wenn Sie bei der Flüchtlingsfrage oder der vermeintlichen Überflutung des Abendlandes durch Muslime landen so…
  • Fritz B. Simon zu 1.3 fbs@4: Die Erkenntnis, dass die Bedeutung eines Wortes durch seinen Gebrauch und Kontext bestimmt ist. Und das Wort "Supervision" wird für eine professionelle Tätigkeit gebraucht, die zwar unter Umstände…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@32 Herr Simon, eine kleine Zwischenfrage Ich stolpere nämlich gerade über Ihre doch vielleicht etwas missverständliche Einladung @29 - (ich zitiere:) --> "@28: Wenn Sie das Buch „Formen“ lesen und…
  • Michael S. zu 1.3 fbs@ 3 "(es reicht ja erst mal bis zu Satz 1.3)" Ich habe "Formen" gelesen und die "Sätze" 1.1, 1.2 und 1.3. Was fehlt mir noch zum Durchblick?
  • Fritz B. Simon zu 1.3 fbs@2: Sie haben das Buch nicht gelesen, deswegen kommen Sie auf Supervisions-Ideen. Meta-Beobachtung ist schon besser, aber warten Sie doch, bis zu es gelesen haben (es reicht ja erst mal bis zu Satz 1.…
  • Michael S. zu 1.3 fbsWie wäre es mit "Supervision" oder "Meta-Beobachtung"?
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbsPS: @33 sorry für den Druckfehler es muß selbstverständlich heißen "... an all die Mühen und Plagen, ..." (Übungen, die im übrigen -vor allem auf Dauer - extrem in die Knie gehen können ... aber das n…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@31 ... dass bestimmte Systemiker -nicht nur gelegentlich, sondern allzu oft- "abgehoben argumentieren", diesen Eindruck, kann ich gut nachvollziehen, Michael. Mir scheint, Etlichen, wenn nicht sogar…
  • FBS zu 1.2 fbs@30/31: Sie sollten hier nicht Ihre Kehrwochendialoge fortsetzen... (sonst lösche ich das).
  • Michael S. zu 1.2 fbs@ 30 "exzellente Krimiautorinnen" Wie wenig "objektiv" und "gerecht" Zuschreibungen bzw. Bewertungen anhand von Taten, Leistungen und Fähigkeiten ist, zeigt sich auch bei Krimiautorinnen, die den Mark…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@23 was meinten Sie damit, Michael S. ... mit "Zuschreibungen, die nicht auf die praktizierte Methode der Identifizierung eines Menschen durch seine Taten zurückzuführen sind, sondern auf die dem leid…
  • FBS zu 1.2 fbs@28: Wenn Sie das Buch "Formen" lesen und dort stolpern, so ist Ihr Stolpern herzlich willkommen. Man braucht keinerlei Vorkenntnisse, man muss lediglich lesen können. Wer mitliest, ist als Insider zu…
  • Michael S. zu 1.2 fbs@ 26 Lieber Franz Friczewski, vielen Dank für Ihre kleine Wurfsendung zum Nachdenken. Ihr Satz: „Der Beobachter entsteht im Moment seines Operierens“ bringt mich nicht ins Stolpern, doch ich hoffe, da…
  • FBS zu 1.2 fbs@26: Andere Diskussionen werde ich hier auch nicht zulassen...
  • franz friczewski zu 1.2 fbsLieber Michael S., gestatten Sie mir, dass ich mich hier mal kurz einschalte? Und zwar mit dem Satz: „Der Beobachter entsteht im Moment seines Operierens.“ Ich will damit sagen: in dem Begriff „Operie…
  • Michael S. zu 1.2 fbs@ 24 "Allerdings wäre ich dankbar, wenn Sie sich dabei auf die jeweiligen im Buch stehenden Sätze bzw. Propositionen zu beziehen…" @ 1.2 fbs „Sag mir, was du tust und/oder bewirkst, und ich sage dir,…
  • FBS zu 1.2 fbs@23: Wenn Sie sich wirklich hier auf die Diskussion einlassen wollen, dann lade ich Sie gern dazu ein, auch Zitate oder was immer Sie sonst als passend oder irgendwie assoziativ anschließend erleben,…
  • Michael S. zu 1.2 fbs@ „Sag mir, was du tust und/oder bewirkst, und ich sage dir, wer oder was du bist“ @ "Beobachten ist kein passives Dabeisein, sondern eine Aktivität mit Wirkung" Da ich nun keine Kommentare mehr in de…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@21: Sag ich doch. Die Paradoxien braucht man aber im Grunde nicht, es sei denn, um sich daran entlang zu hangeln bei der Fehlersuche. Bzw. auch dazu, um Leute über die Karikatur ihrer Vorstellungen h…
  • FBS zu 1.2 fbs@20: Also doch Zustimmung: Die zweiwertige Logik produziert Paradoxien (nicht nur, aber auch). Und ohne den Beobachter bzw. die von ihm angewandte zweiwertige Logik, keine Paradoxie.
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs... genau genommen weder-noch, eher als zustimmende Ergänzung, eines "Sonderfalls der Hierarchie in einem stets arbeitsteilig organisierten und sich stets im Fluß befindendes Prozesses auf Basis eines…
  • FBS zu 1.2 fbs@18: Ist das jetzt als Zustimmung oder Widerspruch zu lesen?
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbsSoll das hier nun demnächst weitergehen, u.a. auch mit weiteren Erläuterungen zum "operativen Geschäft", sofern sich die angespannte Lage der Personenorientierung wieder etwas entspannt hat? Habe mir…
  • deaxmac zu 1.2 fbsPS: Titel des Bandes: Hören, Messen und Rechnen in der frühen Neuzeit von Carl Dahlhaus et.al.
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@15 Nicht von ungefähr hat sich GSB immer wieder auf die Musik (aber auch auf die Lyrik mit in Form gegossenen Sprachmelodien ) bezogen, da es damit auch gelingt, über die Verbindungen zwischen Stimmu…
  • FBS zu 1.2 fbs@14: Dazu kann ich nichts Fundiertes sagen, da ich mich mit Musik und Musiktheorie etc. nicht auskenne. Paradoxie und pragmatische Paradoxie ist hingegen in der Literatur eingeführte Konzepte (s. Watz…
  • deaXmac zu 1.2 fbs@13 in solchen Fällen operiere ich lieber mit dem Begriff der "enharmonischen Verwechselung", anstatt -wie in Figur 51- mit Begriffen wie Paradoxie und Tautologie. Dazu muß man natürlich die Besonderh…
  • FBS zu 1.2 fbs@12: Darüber, was Paradoxien "sind", streiten sich die Logiker seit ewigen Zeiten. Mir scheint Folgendes aus praktischer Sicht am relevantesten: Aussagen, die sich auf irgendwelche äußeren Objekte bez…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@11: Verstehe. Logik und Leben zu verwechseln (um anschließend in der Psychiatrie zu landen) schafft man aber doch eigentlich nur unter Konditionen von "weil nicht sein kann, was nicht sein darf". Was…
  • Fritz B. Simon zu 1.2 fbs@10: Was ich an der zweiwertigen Logik (und damit an den Wissenschaften) so schätze, ist, dass sie, konsequent angewendet, sich selbst bzw. ihre Prämissen negiert, d.h. in Paradoxien führt. Wenn man d…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbs@9: "Dies ist die Grundlage wissenschaftlicher Einigung über die „Wahrheit“ von Aussagen. Wenn ich als Künstler einen Text schreibe oder ein Bild male (etc.), dann sind die Assoziationen in ihrer Folg…
  • Fritz B. Simon zu 1.2 fbs@8: Die Unterscheidung zwischen strengem und lockerem Denken, die Bateson vorschlägt, ist natürlich nicht zwingend. Mir scheint sie aber nützlich. Ich sehe darin eine Verbindung zu losen und festen Ko…
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbsJetzt einmal auf bloßen Verdacht hin, daß diese Buchblog weiterlaufen soll und zurück zu den Formen, die noch ein Vielfalt von Fragen, speziell im Umgang mit den Klassikern aufwerfen. Insbesondere auc…
  • deaXmac zu 1.2 fbsVerstehe. Kein Problem. Ich kann auch ganz anders, wie Sie vermutlich wissen. Zu den Formen, die nicht auf einmal zu lesen sind, in denen ich aber immer wieder einmal blättere, gäbe es m.E. noch eine…
  • FBS zu 1.2 fbsDanke für die freundliche Worte, Frau Menges. Aber ab morgen werde ich solche Kommentare löschen, da sie nichts mit den Themen des Buches zu tun haben.
  • Dorothea Menges zu 1.2 fbsich sehe, Sie haben sich entschieden, das operative Geschäft zum Bereinigen X-beliebiger Stimmungslagen schwer erträglicher Zeitgenossen, die lediglich Probleme haben mit ihrem eigenen Ego klar zu kom…
  • deaxmac zu 40.2... naja, man muß halt schon den torsadepoint kennen, sonst verschießt man sich im Zweifel mit seinen kurzgeschlossenen Schlußfolgerungen wie die Folieanten
  • FBS zu 40.2Bei Organismus und Psyche ist das sicher der Fall. Auch bei sozialen Systemen macht die Unterscheidung zwischen Ursache und Wirkung wenig Sinn. Bei unbelebten Objekten hingegen scheint sie sehr nützli…
  • Jürgen zu 40.2Zu 40.2. Im Chorgesang des Zen Meisters Hakuin ist die Rede von "weit öffnet sich das Tor der Einheit von Ursache und Wirkung" als Folge der Anwendung und Übung des achtfachen Pfades. Vor dem Hintergr…
  • deaXmac zu 39.2.1 fbs...clash of cultures, ziemlich enttäuschend
  • deaXmac zu 60.1@9 ... aber bitte nicht am Cottbusser Tor hängenbleiben, die Busverbindung von dort zu "vive la france" ist verdammt schlecht Allons enfants, ... de Ia patrouille auf zur Bredouille... 😉
  • deaXmac zu 60.1ach Gott, der Schein, wenn ich bloss wüsst in wasferreme Tresor ich denne han stecke gelost han https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/geld/china-finanziert-trump
  • FBS zu 60.1@7: Wenn ich nicht hinschaue, dann bleibe ich auch für mich unsichtbar (was ja bei den meisten Leuten meistens der Fall zu sein scheint).
  • deaXmac zu 60.1nee, ich denk, er hat den Beobachter 2. Ordnung auch schon längst intus...
  • Jürgen zu 60.1... nur als Beobachter 1. Ordnung?
  • FBS zu 60.1"Ich kann mich unsichtbar machen. Es funktioniert aber nur, wenn keiner zuschaut!"
  • deaXmac zu 60.1@4 Naja, die Quantenphysik beruht im wesentlichen auf Hypothesen, wie etwas sein bzw. sich verhalten könnte, auf Basis von Beobachtungen und von Axiomen abgeleiteten Berechnungen, die anschließend auf…
  • Jürgen zu 60.1"Ein Realist dagegen möchte Beobachtbares und Nichtbeobachtbares auf gleiche Weise darstellen und erklären und benützt dazu die abstraktesten Begriffe der Theorie, die ihm gerade vorschwebt. [*127]" W…
  • deaXmac zu 60.1@2 Schön, danke! "Der zweite Einwand kritisiert eine Auffassung von der Wissenschaft, die für die Entstehung der Inkommensurabilität notwendig zu sein scheint. Ich habe bereits darauf verwiesen, [korr…
  • Jürgen zu 60.1Auch ein exzellenter Schreinermeister, der sich in der Bearbeitung von Holz immer wieder verbessert hat, weil er "wiederholt" und reflektiert hat, religiös, ohne notwendigerweise Mitglied einer theist…
  • BadW-CH zu 60.1Nach Kodo Sawaki ist religiös, was wiederholt wird. Warum nur die Enge, dass Religion (oder eben regelhaft vollzogene Rituale - kein Widerspruch) immer mit einem Gott voraussetzen?
  • deaXmac zu 39.2.1 fbssolange Kommunikation noch im Bereich des Möglichen liegt, und nicht nachweislich in absolut unmögliche Sphären abgedriftet ist, bleibt das Bewußtsein an den System/Umweltgrenzen seiner Wahrnehmung be…
  • FBS zu 39.2.1 fbs!
  • Jürgen zu 39.2.1 fbsUnd, dass kein Ausfall hinsichtlich eines oder mehrerer Sinnesorgane vorliegt, wie beispielsweise Blind- oder Taubheit, die Seh- oder Hörbewusstsein ausfallen lassen. Wahrnehmung der Welt ist vor dies…
  • deaXmac zu 7.2.2 fbsDieses Werk hat ein ungewöhnliches Ver- dienst: es zeigt die Männer als solche von ih- rer dämlichsten Seite. Nur der jugendliche Liebhaber hat unsere Sympathie, und den singt eine Frau! Sonderbar: Ma…
  • deaXmac zu 7.2.2 fbsIt’s an odd thing to continue to show up at the page when the brain and the fingers you bring to the keyboard have changed. Before the daily pain and head-fog of rheumatoid disease, I could sit at my…
  • deaXmac zu 10.2.2 fbsO. Bemerkungen zu ontologischen Verschiebungen in der Abfolge der Gravitations- theorien von Newton, Poisson und Einstein ..............................................................................…
  • deaXmac zu 9.3 fbsklar, AI=KI entbehrt nicht der UN-Logik es gibt ebend genügend IoTler, die als Idiots on Tour durch die Lande ziehen, (und Lesungen in der Provinz abhalten, die sie eigentlich von Grund auf hassen wie…
  • deaXmac zu 1.1 fbsWunderschönes Aneinandervorbei-Konversieren, so stellt man sich Kultur und Literatur doch vor, oder? Man muß schließlich nicht alles ganz gelesen haben, aber mal reinlesen reicht auch schon zum Erheit…
  • werner zu 1.1 fbsdie spätere Mrs. Grey führt Gespräche mit ihrer inneren Göttin, sie bleibt kommunikativ im Phänomenbereich der Psyche
  • deaXmac zu 1.1 fbsStimmt! Bin deshalb auch für "Darm mit Charme". ... dann tut man was für die Jugend, die Forschung un wattet halt sons noch so geben tut im Pott, woll! Auf diese Art hat man auch weniger Probleme mit…
  • FBS zu 1.1 fbs32: Wohl wahr. Aber der Gebrauch ist ja nicht auf ewig und immer festgelegt...
  • werner zu 1.1 fbsDie Bedeutung des Wortes Kommunikation ergibt sich aus dem Gebrauch des Wortes;
  • Andrea Christoph zu 1.1 fbsMenschen - also Organismen, die eben gesäugt werden und über Kommunikation und ihr Verhalten schwadronieren (aber vermutlich sollte das auch für Amöben gelten - in den Formen; ... weiß ich nicht zu be…
  • Andrea Christoph zu 1.1 fbsDeshalb Organismus / Organismen. Die Methode der Koordination des Verhaltens eines Organismus bzw. von Organismen ist Kommunikation. Es macht mE gar keinen Sinn, das zu begrenzen (auf soziale Systeme)…
  • deaXmac zu 1.1 fbsHa, tertium datur, wie schön. Und tests test tests Wenn ich meinen Kommentar gleich drei mal posten will, brauche ich nur die e-mail-Adressen des jeweiligen Providers zu wechseln. Na, das geht aber ei…
  • deaXmac zu 1.1 fbs@ 25: Bei ständig in Fluß befindllichen Innen/Außen-Verhältnissen erscheint das sinnvoll. Und ist auch gleich von praktischem Nutzen. Eine Verschlüsselung erübrigt sich alleine dadurch, daß -mangels V…
  • deaXmac zu 1.1 fbs@ 25: Bei ständig in Fluß befindllichen Innen/Außen-Verhältnissen erscheint das sinnvoll. Und ist auch gleich von praktischem Nutzen. Eine Verschlüsselung erübrigt sich alleine dadurch, daß -mangels V…
  • deaXmac zu 1.1 fbs@ 25: Bei ständig in Fluß befindllichen Innen/Außen-Verhältnissen erscheint das sinnvoll. Und ist auch gleich von praktischem Nutzen. Eine Verschlüsselung erübrigt sich alleine dadurch, daß -mangels V…
  • FBS zu 1.1 fbs@24: Die Frage ist für mich ja nicht, ob man Selbstgespräche führen kann, sondern ob man die Bedeutung des Begriffs Kommunikation nicht lieber auf die Kopplung von Mitgliedern eines sozialen Systems (…
  • deaXmac zu 1.1 fbs@19 und @21-23: Wieso sollte man nicht mit sich selbst kommunizieren können? Das innere Parlament ( vgl. Schulz von Thun bzw. Gunther Schmidt) oder wie man die kleinere oder größere Familie im Kopf au…
  • Fritz B. Simon zu 1.1 fbs@22: Ich glaube ja eh, dass gruppendynamische Konzepte gut auf die Analyse psychischer Prozesse übertragbar sind...
  • werner zu 1.1 fbsIn dem Roman „Shades of Grey“ kommuniziert die weibliche „Heldin“ permanent mit ihren diversen „Teilen“, wurde damals so in den Verkehrsnachrichten berichtet als bemerkenswert ..
  • Fritz B. Simon zu 1.1 fbs@16-19: Und wenn es niemand als Tat definiert, dann ist es auch keine Tat. Die Frage ist allerdings, ob es, wenn es ausgesprochen wird und nur der Sprecher selbst es hört, nicht doch Kommunikation sei…
  • werner zu 1.1 fbs@ 16 Schnittstelle, Nahtstelle der Phänomenbereiche Psyche - Sozial mittels Organismus .. und wenn es niemand hört ist das Wort sozial nicht wirksam
  • FBS zu 1.1 fbs@17: Eine Frage, die ich mir auch gestellt habe. Tat oder Nicht-Tat sind ja Zuschreibungen einer Bedeutung zu Verhalten. Um es zum Element von Kommunikation zu machen muss es gehört (und mit Bedeutung…
  • Jürgen zu 1.1 fbs@16 FBS und @15 Werner: Sollte das Wort nicht erhört werden? Mit anderen Worten: Reicht es aus, etwas zu sagen, wenn kein anderer zugegen ist? (Schade, dass es keine Editiermöglichkeit eigener Bieträg…
  • Jürgen zu 1.1 fbs@15 FBS und @14 Werner: Sollte das Wort nicht erhört werden? Mit anderen Worten: Reicht es aus, etwas zu sagen, wenn kein anderer zugegen ist?
  • FBS zu 1.1 fbs@15: Wenn es ausgesprochen wird, würde ich gern ergänzen...
  • werner zu 1.1 fbsMaturana folgend ist ein Wort eine Tat/Handlung ..
  • werner zu 1.1 fbsOrtrun
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbshttps://www.youtube.com/watch?v=bxh-VTqNK0c Ich bin der Welt abhanden gekommen, Mit der ich sonst viele Zeit verdorben, Sie hat so lange nichts von mir vernommen, Sie mag wohl glauben, ich sei gestorb…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@110: längst schon habe ich mich entschieden, nur hört auf mich keine Sau ... https://www.youtube.com/watch?v=Tzu2_WvoSxM Was will man machen, wenn alle nur noch Alles machen wollen, nur nicht das, wa…
  • werner zu 2.2.8 fbsTriviale Syteme „wissen“, nichttriviale benutzen hunch
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsSie können sich ... wenn sie wollen ... aber auch trivial verhalten. Sie müssen der Logik folgend trivial UND nicht trivial sein können, bis Dorothea (oder sonst ein Beobachter) eine Entscheidung trif…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@108 das kann heutzutags jede triviale Maschine und auf dieser Basis funktioniert auch regelhaft jedes IT-System, gefüttert nach Boole'schen Algorithmen. Weshalb diese in Regelkreisen mit X-Wiederholu…
  • werner zu 2.2.8 fbsNorbert Wiener: jedes funktionierende, datenverarbeitende dynamische System beruht auf den Kategorien Materie, Energie und Steuerung - in der Zeit
  • deaXmac zu 2.2.8 fbsPS: https://www.nzz.ch/feuilleton/so-viel-schlechte-kunst-ld.1392254 😉
  • deaXmac zu 2.2.8 fbsMacht nix, Andrea das ist längst bekannt. Nur verstopfen halt jede Menge Idioten mit ihrer Dreckwäsche -als ewig zu kurz gekommene psychische Systeme- die Kanäle, die von Tuben und Blasen keine Ahnung…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsGRUNWALD, Martin
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsNaja - ich habe mich tatsächlich nur vertippt (96). Der Satz ist für mich sehr wichtig. Aber ich glaube schon zu wissen, was für einen blöden Streich mir meine Psychen da gespielt haben. Und ich habe…
  • Siggi zu 2.2.8 fbs@101 .. (btw.) Solch scharfes beobacht-en und klares unterscheid-en will ich gern schätz-en und acht-en lern-en...
  • Siggi zu 2.2.8 fbs@101 Scharfe Beobachtung und Unterscheidung! 😉
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs... v.a. das - us ... - en ... Gott sei Dank hat er das nicht so geschrieben ... so ein schöner Satz. Die Methode der Koordination des Verhaltens von Organismen ist Kommunikation. Meine Psyche. Man si…
  • Siggi zu 2.2.8 fbsAuf den Punkt gebracht "Zen und die Kunst Kartoffeln zu schälen" (von Jaromir Konecny): "Schmerz ist größer als das Universum..." 🙂 https://www.youtube.com/watch?v=2CHgyWHer4Q
  • deaXmac zu 2.2.8 fbsJa, und jetzt kommt Michael Ende ... bei Blacky, 1990 https://www.youtube.com/watch?v=gTz72DJtrF0
  • werner zu 2.2.8 fbsFormen, schwarz/weiß, die formlose Welt grau - s.Maturana - Aktivität der Netzhaut im Ruhemodus - Das Buch, der Film zum Formen Buch: „Die unendliche Geschichte“
  • deaXmac zu 2.2.8 fbsStimmt, Andrea ... Laß die Psychen fallen, wo immer sie fallen mögen "in verneinender Gebärde" (oder so ähnlich, jetzt aus dem Kopf) Die kleine Schwester der Philosophie, die zwar noch in den Kindersc…
  • deaXmac zu 4.3Ja, wer den Zugang dazu hat, der bleibt auch nicht an oberflächlicher Gefälligkeit kleben, sondern erkennt auch unmittelbar - gemäß dem Benn'schen Diktum - den Unterschied zwischen Kunst und ... "gut…
  • Jürgen zu 4.3@deaXmac: Ja, wirklich eine großartige Sammlung künstlerischer Fotografie. Viele der Fotos "erreichen" mich auf den ersten Wahrnehmungs-Blick. Danke! (Ästhetische) Voreinstimmung, Präsenz, Freiheit so…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs21.3.1 Die Methode der Koordination des Verhaltens von Organismus ist Kommunikation. Das ist ein wunderbarer Satz! Ich werde ihn ganz vorne in meine Arbeit stellen. Die …. der … des … von … ist. Das m…
  • deaXmac zu 4.3@Jürgen: Sofern Sie weitere Fotos zur Visualisierung vielfältiger komplexer Prozesse suchen und dies in Form fixierter und fixierender Momentaufnahmen, die auch der Dynamik zeitlicher Abläufe Rechnung…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@93 Du meinst, kann man alles machen und mit dem richtig eingestimmten Publikum funzt das schon, Andrea? https://www.youtube.com/watch?v=x8yymm3DtVA ... gut möglich 🙂
  • Jürgen zu 2.2.8 fbsStriking forms!
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsWie ich die "Formen" empfinde https://www.youtube.com/watch?v=uT3SBzmDxGk
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@91: Sorry, da fehlt das Dazwischen , als Zitatvon GvT im Zitat, nach "dass man," " nachdem der Tisch abgedeckt war, auf den Bänken sitzen blieb, wie man vorher gegessen hatte und weiter zechte" PP, a…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@9=: Nicht wahr, genau das ..., Es kann zwar sein, daß ich die Passage unten schon einmal abgeschrieben habe ... aber dennoch nochmal, weil's so schön ist: (aus wohlgehüteten einem Buch, das mir ein s…
  • deaXmac zu 4.3@2 Danke zurück! Ja, das denke ich auch, vor allem im Zusammenhang mit den Gesprächen rund um die Atomphysik. Seit Jahren beschäftigen mich diese beiden Sätze von Heisenberg: "Wissenschaft wird von Me…
  • Jürgen zu 4.3@2: Herzlichen Dank für das Kompliment und die Erklärungen zu 4.3! Was mich besonders anspricht, ist der Ausdruck "fixierenden Momentaufnahme", also Statik meint. "Der Witz des Formenbegriffs bei GSB…
  • deaXmac zu 4.3@1: ein wunderbar ästhetisches Foto, als Architekturaufnahme, speziell auch durch die Überlagerung im komplexem Licht-und Schattenspiel. Allerdings entstehen aus dieser -quasi vollständigen- Statik vo…
  • Jürgen zu 4.3Ist jenes mit dem Satz 4.3 gemeint? https://www.instagram.com/p/BjUEYOOnv4x/?taken-by=jurgen_gp
  • deaXmac zu 2.2.6 fbsOberpfaffenhofen ... https://www.youtube.com/watch?v=Unq__OKPoAo ... und der Mond ist 3 Tage weg , un dann auch noch Quarantäne in flagranti 🙂
  • deaXmac zu 22.1 fbs@167 und wie entstehen derartige Paradoxien, in die man sich "unweigerlich" schon beim Versuch verwickelt? Paradoxien sind per Definition bereits selbst Konstrukte, indem sie bisher -als logisch siche…
  • franz friczewski zu 22.1 fbs@ 166 (Jürgen) das ist eine gute Frage, danke. Menschen sind für mich in-Sprache beobachtende Wesen. Sprache ist, wenn man so sagen darf, eine höchst praktische Erfindung: ihre binäre Logik erlaubt es…
  • Siggi zu 2.2.6 fbs@2.2.6 > 2+3: Hab's gelesen und verstanden: "ich seh das ANDERS..." Tja, ist auch nicht anders möglich sobald (formloses) "Bewusstsein" (was immer das ist [mit allen Submodalitäten wie Aufmerksamke…
  • Jürgen zu 22.1 fbs@164: "In beiden Fällen setzt man sich über die Grundbedingungen menschlichen Beobachtens hinweg. Das Schlimme ist, dass dasso gut ankommt." Was meinst du speziell mit den Grundbedingungen ... in dies…
  • deaXmac zu 22.1 fbsis halt unglaublich chic https://www.youtube.com/watch?v=NQbwVPvx3tE pompös verschleiert einzuwickeln, was man nicht vermag ... 🙂
  • franz friczewski zu 22.1 fbsich habe mich mal eben kurz über "TEAL" schlau gemacht. Ich mag mich irren, aber dieser TEAL-Unsinn (sorry) ist nur die andere Seite des KI-Unsinns von N. Bostrom et al. In beiden Fällen setzt man sic…
  • deaXmac zu 22.1 fbs🙂 https://www.youtube.com/watch?v=bH6wVkF4OKE
  • FBS zu 22.1 fbs@161: Habe so viel darüber gehört, dass es mir nicht der Mühe wert erschien, mich näher damit zu beschäftigen. Sorry!
  • Jürgen zu 22.1 fbsJa, Laloux ist gemeint und u.a. das Buch "Reinventing Organizations".
  • FBS zu 22.1 fbs@158: Laloux?
  • FBS zu 22.1 fbs@158: Was sind/ist Teal Organisation?
  • Jürgen zu 22.1 fbsEine Frage zur Definition unter 22.1: Wenn ein menschlicher Organismus in Interaktion mit unterschiedlichen Teilnehmern / Mitgliedern eines Kommunikationssystems tritt, so kann, das ist jetzt meine An…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@156 ... was im Grunde auch nichts anderes bedeutetn kann, als im Umgang mit "dem Geist, dem Körper und der Welt" mehr Klarheit und Gelassenheit zu wahren, wobei in der Interaktion, die diesen "Tanz m…
  • werner zu 2.2.8 fbsSchön wie Ihr da so schreibt, über Literatur, Historie .. und ich erinnere mich, Assoziationen, Duft meiner Babys, der Duft eines Lippenstiftes .. Eine Welt, die sich öffnet, abseits aller Form-Analys…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@84: Zur gewohnten und gewöhnenden Historie: "Um 1750 werden neue Unruhen wach, angeregt durch die von Pringle und Mac Bridedurchgeführten Analysen fauliger Substanzen, durch das Aufkommen der sogenan…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@86+@87 SIC! "Es ist wichtig zu wissen, auf welcher Ebene ich mich gerade bewege und auch zu sehen, dass ich Beschreibungen auch anders „verknüpfen“ kann und dadurch andere, möglicherweise besser pass…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs86) Das sehe ich auch so: Je reichhaltiger unsere Beschreibungen sind, desto reichhaltiger sind unsere Welten; d.h. je differenzierter die Begrifflichkeiten, umso differenzierter kann ich etwas wahrne…
  • werner zu 2.2.8 fbsWichtig, so meine ich bzgl. Formen ist, daß wir beginnen zu bemerken, in welchem Phänomenbereich wir uns bewegen, beobachten, beschreiben, erklären, bewerten. Dieser Mix "instinktives" Wissen lohnt an…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbshttp://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/computer-watson-scheitert-zu-oft-bei-datenanalyse-15619989.html "Doch die Rückschläge von Watson zeigen, dass Medizin etwas anderes ist al…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@ 83 [Formen 2.2.8 FBS] Ent-Kopplungen ... nicht (mehr) zu den aktuell evidenten Strukturen passende Kopplungen und zum "Zerfall vorwissenschaftlicher Mythologien", deren man sich, da sie sich nicht b…
  • Jürgen zu 22.1 fbsEine ca. 2.500-jährige Sichtweise auf Bewusstsein: "So how does consciouness come about? ... Consciousness emerges out of the entire complex of interactions between and organism and its environment. .…
  • werner zu 2.2.8 fbsDie Dynamik zeigt sich, so sehe ich es, in den Koppelungen der kopplungsfähigen Strukturen, wobei die Elemente, um koppeln zu können, passende Strukturen zeigen müssen, d.h. gleichzeitig, daß nicht di…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs"Das Leben ein Schauspiel Bedenke: Du bist Darsteller eines Stücks, dessen Charakter der Autor bestimmt, und zwar eines kurzen, wenn er es kurz, eines langen, wenn er es lang wünscht. Will er, daß du…
  • deaXmac zu 3.2 fbsnaja, Birne kaputt studiert man am besten anhand des Drehmoments der Kohlefaden-Lampe. Manche denken dann zwar eher an karnickelartige Löffel auf Halbmast, aber das ist dann doch eher selten.
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs"Da die Gelehrten mit Entschiedenheit behaupten , daß jedes Individuum einen spezifischen Geruch besitzt, führt die Wahrnehmung der eigenen Ausdünstungen, die Erforschung der unterschiedlichen Duftnot…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsDas muss mit dem Herrn Simon diskutiert werden, denn ich für meinen Teil schreibe nicht über Kopplungen zwischen "Wo-wir-nie-Einblick-haben" (Psychen)/Organismus/Soziales. Ich setze keine "Psychen" un…
  • Fritz B. Simon zu 3.2 fbs@1: Ob man die Funktion "Licht ein/aus" der Betätigung des Schalters zuschreibt, hängt von den Erwartungen an den Schalter, d.h. mit den Vorerfahrungen mit ihm, ab. Wenn man als Beobachter nie die Erf…
  • Jürgen zu 3.2 fbsDann ist sowohl "es bleibt dunkel" als auch "es ward Licht" die Funktion der Betätigung des Lichtschalters, nicht in dem o.g. Fall, ich meine die Situationen, in denen das Licht mit dem Lichtschalter…
  • werner zu 2.2.8 fbsMit Omega3 befinden wir uns im Phänomenbereich Organismus. Omegametrix misst differenziert den Fettsäuregehalt in den Wänden der roten Blutkörperchen. Unsere Computer bestehen ja auch aus hardware ( O…
  • deaXmac zu 2.6.5 fbs... und durch (Ent)-Kopplung physischer Erfahrungen in Zusammenhang mit traumatischen Ereignissen kann sowohl eine Unterbrechung der Wiederholung via Ab- und Umlenkung erreicht werden. So besteht unte…
  • werner zu 2.6.5 fbsTrauma Therapie arbeitet ja mit diesem Prozess: "Erinnere Dich an die schlimme Situation/ Ereignis / Erfahrung, bewerte diese Situation mit 1 - 10 Punkten, und dann stelle Dir vor, wie die Situation/…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@70 @75: Nein, kein Schmarrn, Andrea! "Nein, es wird nicht ungestraft bleiben, wenn einer zartfühlenden, für Sinneseindrücke empfänglichen, durch und durch aufnahmefähigen Person jene Mischung aus hun…
  • Fritz B. Simon zu 2.6.5 fbs@1: Das Problem scheint mir zu sein, dass immer dann, wenn etwas wiederholt wird, erinnert wird, bzw. wenn etwas erinnert wird, wiederholt wird. Dagegen hilft wahrscheinlich am ehesten die Verschiebun…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@75: Stimmt, Andrea. Deshalb sollte man auch verdammt vorsichtig sein, mit dem Ver- Iinken ... vor aIIem dann wenn man im bzw. als Doppeldecker unterwegs ist https://www.t-online.de/nachrichten/panora…
  • JGP zu 2.6.5 fbsGibt es etwas Vergleichbares in den psychodynamischen Prozessen? Mir fallen dazu Gefühle / Gedanken ein, die vom inneren Beobachter 2. Ordnung beoachtet werden und durch Aufmerksamkeit / Weisheit entw…
  • werner zu 2.2.8 fbs„touch me with your hands, touch me with your gloves“
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs74) Dorly, keine blöden Witze! Es ist schon eine Eigentümlichkeit des Bloggens, dass für den Lesenden mitunter nicht zu entscheiden ist, ob der Schreibende einen Witz macht. Vielleicht bringt das Form…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@72 oh, pea nuts BE trifft aber nicht nur Frauen ... der Vater meiner Kinder hatte einen ganz besonderen Riecher für das PM-Syndrom. deshalb blieb er als Intensivmediziner auch so lange Junggeselle ..…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsIch schreibe Dir … Danke!
  • werner zu 2.2.8 fbsSei kritisch mit er Apothekenqualität. Ungesättigte Fett benötigen ein Antioxidans, einen Radikalfänger, natürlicherweise Vitamin E, Alpha-Tocopherol, der den herumvagabundierenden Sauerstoff bindet.…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsMir scheinen überhaupt die Fette zu Unrecht in Verruf zu sein. Ich lese gerade ein Buch zur Ketogenen Diät (Jimmy Moore; Eric C. Westman), da diese an der Klinik zusätzl. zur Beh. von Epilepsien angew…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsDanke - das ist sehr nett - aber wie kann es ranzig sein, Apothekenqualität, es hat ein Ablaufdatum 04/2019. Die Kapselhülle ist Weichgelatine. Aber - und hier sind wir wieder beim Thema: Ich (Beobach…
  • werner zu 2.2.8 fbsWenn Krillöl unangenehm riecht, auch aus dem Kommunikationsorgan nach dem Schlucken, dann ist das Öl wahrscheinlich ranzig, oxidiert. (Es gibt Produkte die nicht riechen, die für uns geeignet sind) Om…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs… das steht so auf der Krillölkapselpackung. Ich habe es nicht überprüft. Sagen Sie nicht, dass meine "schlechten" Fette dadurch nicht "gut" werden … ! Ich nehme es nur, weil mein Mann es nimmt und da…
  • werner zu 2.2.8 fbsErkläre uns bitte wie Du mit Krillöl - Omega 3 - Deine Triglyceride managen willst .. bitte ! Was koppelt da wie ?
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs64) a warm breeze (Ich kann gerade nicht küssen. Mache eine Krillölkur - zum Triglyceridemanagement).
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs... besser um den Verstand als um die Ecke gebracht.
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs@61 ...um den Verstand gebracht zu werden, wäre ja eigentlich nicht so schlimm, Andrea, oder? Ich zitiere: "Wir haben schließlich festgestellt, daß es uns nicht gelingen wird, wie sehr wir es auch ver…
  • werner zu 2.2.8 fbsDer Geruch der heißen Luft ist abhängig von der Darmbesiedelung mit Keimen, und die ist abhängig von der Ernährung und dem Immunsystem, und das ist gekoppelt mit unserem Nervensystem, mit Neurotransmi…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs...rein & raus, nur zu Forschungszwecken ge-und verdichtet https://www.stupidedia.org/stupi/Diverses:Furzgedicht nur für den Fall, daß jemand bei Uebersetzungen die TastenAbStaende fellwaechsern k…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsAH so - das ist ja hochinteressant. Darmgeräusche sind sehr wünschenswert in der Körperarbeit, Gerda Boyesen hat quasi ihre gesamte Theorie auf Darmgeräuschen aufgehängt. Ich muss sagen (ganz offen),…
  • werner zu 2.2.8 fbsWisst Ihr, daß Körperöffnungen, deren Luftausstoß muskulär zu beeinflussen ist, zum Handeln/ Kommunizieren genutzt werden/können ? Und wenn wir mit Maturana und Varela übereinstimmen, daß Sprechen ein…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@57: Vielleicht reicht ja heiße Luft. Es muss ja nicht unbedingt stinken...
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@57: Vielleicht reicht ja hier heiße Luft. Es muss ja nicht unbedingt stinken...
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsAh geh - Du siehst doch wie todernst das alles genommen wird - hier gibt es nichts zu lachen! Das scheint mir überhaupt geradewegs gefährlich zu sein - sich, seine Theorien, Ansichten, Meinungen, Refl…
  • werner zu 2.2.8 fbsDas genau meinte ich mit „Bewerten“. Wer professionell oder auch „zufällig“, jedoch eher oft, mit traumatischen Situationen konfrontiert wird, kann diese völlig anders bewerten. Dazu gehören Mediziner…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbsman kann aber auch drüber lachen https://www.youtube.com/watch?v=AD5RDjNx9gs
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsIch finde man kann Schmerzen beim Zuhören erleben, v.a. ab Minute 2:05 … wenn man es öfter anhören muss, dort angebunden wird, kann sich das bis zum Trauma steigern - Dieses Unterscheiden zw. Beschrei…
  • werner zu 2.2.8 fbsIch würde gerne noch einmal auf die „traumatisierte“ Küche zurück kommen. Zusammen mit einem säubernden, pflegenden und wenn nötig reparierenden Wesen, z.B. einem Roboter, ohne Bewusstsein, ohne Psych…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs50/51 - https://www.youtube.com/watch?v=2uvs0_MrKkE
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@50: Finde ich auch. Ich interessiere mich ja als Praktiker für Theorien, d.h. nur unter dem Aspekt der Nützlichkeit für mein Handeln...
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@49: Theorien müssen nicht zwangsläufig einfach sein. Aber je länger ich therapeutisch arbeite, umso einfacher bzw. übersichtlicher finde ich Modelle (Theorien) innerhalb derer sich Symptomatiken und…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@48: Da dürften wir wohl nicht so weit auseinander sein. Es geht mir drum, dass Du/wir deinen/unseren Patienten zwar Erklärungen (=Hypothesen) anbieten, aber keine umfassenden, mehr oder weniger konsi…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@46: Das hängt wohl davon ab, was man unter Theorie versteht. Ich verwende das Wort wahrscheinlich in der Ursprungsbedeutung - "Schau" (theoría), Einsicht, Betrachtung, gedankliche Analyse etc. Insofe…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbsworaus konstituiert sich denn dann eine Theorie, ganz streng genommen? Nach den LoF - in der Mathematik als Kunstform und nicht als bloße abzählende Reihung von Strichen und Zahlen - beginnt es ja dur…
  • deaXmac zu 2.6.3 fbsEr-Innern ließe sich dann auch als eine Form Focus-Lenkung in Rückblende beschreiben, sich mit dem inneren Auge im Hier und Jetzt (im aktuellen Arbeitsgedächtnis) anzuschauen, wie sich eine Szenerie a…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@45: Das ist doch keine Theorie. Du lieferst Deinen Patienten hinreichend plausible Erklärungen. Und wenn die von deren alten Erklärungen abweichen und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen, dann sind…
  • Fritz B. Simon zu 2.6.3 fbs@1: Der wusste eh ziemlich viel...
  • JGP zu 2.6.3 fbsDadurch, dass sie (die Beobachtungen) erinnert werden und damit nicht vergessen sind, wird das vergangene Ereignis wieder in die Gegenwart (=hier und jetzt) eingeführt. Schon der "alte" Gotama wusste,…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@43: wirklich nicht? Klienten fragen eigentlich immer nach Erklärungsmodellen (meine zumindest). Was ist das, was ich da habe? Warum habe ich Angst, obwohl ich doch weiß, daß nichts passieren kann? Wa…
  • deaXmac zu 17.2 fbsDasselbe gilt für Wassertröpfchen, die sich -zusammenfließend- zu einer Pfütze sammeln.
  • deaXmac zu 12.4 fbs"Auch die gesamte Aufstellungsarbeit nutzt die Raummetaphorik, die offenbar aufgrund unseres Körpererlebens zur Charakterisierung sozialer Beziehungen nutzbar ist." Es ist faszinierend, wie man über d…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@42: Wieso merkwürdig? Mich hat noch nie ein Patient oder Klient nach meiner Theorie gefragt. Für ihn oder sie kommt es doch lediglich darauf an, ob er/sie mit dem was ich sage oder tue "etwas anfange…
  • deaXmac zu 2.2.8 fbswo lokalisiert man in diesem Dach-Verband denn jetzt nun eigentlich "meta" , in der Theorie, unter der Theorie bzw. als Theorie? irgendwie gehen -zumindest bei mir -die Gleichungen nicht auf, wenn man…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@36: merkwürdig nur, daß Patienten und Kunden sich nie in dieser Richtung beklagen ...
  • deaXmac zu 2.2.8 fbs"Der Diskurs des professionellen Felds und die Wissenschaft braucht Theorie (aber die Praxis funktioniert auch ohne). Systemtheorie ist eine Meta-Theorie, da sie sich ganz abstrakt mit der Bildung von…
  • deaXmac zu 2.2.6 fbswußt ich's doch, daß das mal wieder keine Sau liest ... was soll dann dieser Standalone Müll hier, mit dem Auftrag 'publish or perish' im Kreuz? Die eigentliche Riesensauerei ist, daß für Neulinge/Fri…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs39) Sehr nett von Ihnen, aber nicht nötig. Sei froh, dass Du solche Bücher wie das Formenbuch schreiben kannst und den ganze wunderbaren "Rest", den Du in Deinem Leben veröffentlicht hast und noch ver…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@38: Mein Respekt ist Dir sicher...
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs37) Manches lässt sich in wenigen Sätzen klar darlegen. Das heißt nicht, dass sich jemand damit auseinandersetzen muss (!). Das kann man nicht erzwingen. Ich habe bis 2008 ca. 180 Seiten publiziert, a…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@34: Meine Psyche ist zwar nicht durchschaubar - nicht mal für mich (obwohl für mich sicher mehr als für Frau Dr. Christoph). Aber meine Theorie ist veröffentlicht und steht daher der Überprüfung auf…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@35: Aber es reicht eben auch eine wirre...
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@32: Na, a bisserl Theorie brauchen wir schon ...
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsHerr Simon) Steht mir nicht zu, dies in Ihrem Fall zu beurteilen (kann ja nicht reinschauen!). Aber eine Theorie habe ich schon ...
  • FBS zu 2.2.8 fbs@Christoph: Logische Konsistenz = Selbstimmunisierung (das zeichnet eine gute Theorie aus, aber auch ein Wahnsystem).
  • FBS zu 2.2.8 fbs@Eder: Psychotherapeuten brauchen überhaupt keine Theorie, sie müssen nur jeweils aktuell eine nützliche Idee haben, was zu tun ist. Der Diskurs des professionellen Felds und die Wissenschaft braucht…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsMan sieht ja hier wunderbar, wie sich diese Theorie selbstimmunisiert. Der Herr Simon setzt sich als operational geschlossen. Seine biologische Form setzt er voraus. Alles beobachterunabhängig. Dann s…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@15: "...besteht darin, dass wir (in der syst. Therapie wie bei Luhmann) ein bestimmtes Prinzip der Organisation von Prozessen als Autopoiese bezeichnen. Es besteht darin, dass ein System durch die In…
  • deaXmac zu 2.2.6 fbsAch Gott 🙂 und ich sehe selbst das wieder anders Jetzt habe ich mir doch tatsächlich -mitten in der Nacht- die illustrierte Luther-Bibel-Ausgabe meiner Großmutter aus der Württ. Bilbelanstalt, Stutt…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs"Johns Augen und Ohren", schrieb Dr. Orme an den Kapitän, "halten jeden Eindruck eigentümlich lang fest. Seine scheinbare Begriffsstutzigkeit und Trägheit ist nichts anderes als eine übergroße Sorgfal…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@27: Ich geb‘s auf!
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsAlso: A = Ich hau Dir auf den Kopf. B = Du haust mir auf den Kopf. Jetzt kannst Du sagen, das sei nicht kausal, weil - da laufen noch eine Unzahl an Verarbeitungsschritten "dazwischen" ab (im Menschen…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs40.1
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsWas? Gabelgriff? Kenne ich nicht. Wie also definierst Du Kausalität? Und nein - ich wehre mich entschieden dagegen, mir von irgendeinem Typen aus Berlin sagen zu lassen, dass ich operational geschloss…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@23: So wie Du das Kausalitätskonzept verwendest, entspricht das ziemlich genau der Art, wie Leute „falsch“ mit Messer und Gabel essen, wenn sie die Klinge in die Hand nehmen und die Speise auf den Ga…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsWo kommt es denn vor? Seite? Ich merke mir auch nicht alles ... und wohl habe ich es gelesen. Szene mit dem zerbrochenen Teller ... Mir sind andere Elemente aus dem Buch deutlicher in Erinnerung, aber…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@20/21: Da verwenden wir offensichtlich unterschiedliche Definitionen von geradliniger Kausaltiät. Kinder müssen keineswegs mit Messer und Gabel essen, nur weil alle anderen es auch tun... (und manche…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs... dass man von jmd. geliebt wird. Du nennst es "Urvertrauen" in Eurem Buch über Adoptivkinder. Das ist doch eine geradlinige Kausalität. Wenn dieses Modell in den ersten Lebensmonaten fehlt, wenn ma…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsNatürlich gibt es eine geradlinige Kausalität. Bis man hinreichend "erwachsen" ist - das heißt das Modell zu hinterfragen beginnt und aktiv dagegen vorgeht, etwas "nachzumachen" (um das 11./12./13. Le…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@18: Auch das Blicken auf ein Modell und die Orientierung daran wirkt lediglich als Irritation. Soll heissen: Es gibt keine geradlinige Kausalität zwischen dem modellhaften Verhalten des Erziehers und…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsErziehung passiert doch nicht nur über Irritation. Es ist mE v.a. "Lernen am Modell". Das heißt das Wiederholen von (verkörperten) Mustern. Das "Gesprochene" kann man schlecht wiederholen. Wobei meine…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@16: Nein, es setzt nicht das Scheitern voraus, obwohl das natürlich passiert. Es setzt nur voraus, dass Erziehung und/oder Therapie immer damit rechnen muss, dass man lediglich irritiert und auf dies…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbsDas Modell setzt aber dann das "Scheitern" voraus, wenn man es so formuliert, oder nicht? Könnte man nicht auch vom Gelingen ausgehen (der Therapie, der Erziehung ...)? Und dass "Reden" alleine meist…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@14: Der Unterschied zwischen der Weise, wie Maturana das Autopoiese-Konzept verwendet, und wie es in der systemischen Therapie gebraucht wird (lange vor Luhmann, nebenbei bemerkt), besteht darin, das…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@13: Die Kritik am A.konzept bzw. seiner Verwendung bezieht sich ja nicht auf den Umstand, daß sie ein Spezialfall der Selbstorganisation ist. Die Kritik ist eine ganz andere, wie ich ja bereits anged…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@12: Eben. Deswegen erscheint mir deine Autopoiesekritik so wenig nachvollziehbar.
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@10: zur Autopoiese: aber das ist doch genau das, was ich oben gesagt habe: A. als spezielle Form ("Sonderfall") der Selbstorganisation. Zum angeblichen "Theoriewirrwarr" und dem Versuch, nun endlich…
  • FBS zu 2.2.7 fbs@10: Ja. Das Bewerten beim Unterscheiden ist wie auch das Beobachten auf einer viel allgemeineren Ebene zu verstehen. Auch der Organismus unterscheidet/bewertet in diesem Sinn. Das ist ein anderes Bew…
  • Andrea Christoph zu 2.2.7 fbsKann es sein, dass Du unter "Bewerten" hier etwas anderes meinst, als unter Deinem Kommentar bei 2.2.8 an Lothar Eder? Bewerten im Sinne von GSB nämlich und nicht im unter 2.2.8 beschriebenen Sinne (s…
  • Andrea Christoph zu 2.2.7 fbsHabe ich etwas von einer Richtung gesagt (vorher/nachher)? Man kann "differentiation" als eine Form der Konzeptbildung begreifen. (differentiation = a meaning shift = adding concepts to concepts) ...…
  • FBS zu 2.2.7 fbs@7: Es ist umgekehrt: Erst das Bewerten (=Unterscheiden), dann das Konzeptualisieren... Nicht jedes Unterscheiden ist mit einem Konzeptualisieren verbunden.
  • Andrea Christoph zu 2.2.7 fbsWarum denkst Du nur so kompliziert? Es ist einfach, Fritz! So einfach wie der Name Fritz. Warum muss das so kompliziert sein? Du lieber Himmel. Das muss (!) einfach sein. So einfach, dass es schon 1-2…
  • Andrea Christoph zu 2.2.7 fbsUnterscheiden von Farben ist schlicht Benennen = nach außen projizierte Unterschiede/Konzepte im Hier und Jetzt. Da hätten wir aber viel zu tun, wenn wir Frequenzen bewerten würden. Dass die Farben, d…
  • Andrea Christoph zu 2.2.7 fbsUnterscheiden = Konzeptualisieren. Bewerten = einen Wert zuschreiben. Konzeptualisieren kann (!) man quantitativ operationalisieren (zB mehr/weniger; groß/klein = Dimensionalisierung; ...) aber jedenf…
  • FBS zu 2.2.7 fbs@3: Das ist in der Idee des Unterscheidens impliziert...c
  • Andrea Christoph zu 2.2.7 fbsDenke ja, dass Unterscheiden und Bezeichnen zunächst eine einzige Operation sind (siehe dazu 2.4.5), erst in zweiter Linie (durch das kognitive Ausdifferenzieren) als 1. und 2. markiert werden; der Na…
  • Andrea Christoph zu 2.2.8 fbs... weil sie nicht alle leben 😉
  • Fritz B. Simon zu 2.2.7 fbs@1: Pirsig ist natürlich großartig. Die zentrale Positionierung der Bewertung (=eine Operation, d.h. kein Bezug suf einen irgendwie absolut zu sehenden "Wert") ist von mir von Spencer-Brown übernommen…
  • Fritz B. Simon zu 2.2.8 fbs@8/): Ich beklage ja seit Jahren, dass in der Psycho-Branche solch ein terminologischer Wirrwar praktiziert wird. Ich denke - und das habe in u.a. in "Formen" darzulegen versucht - dass der fachliche…
  • JGP zu 2.2.7 fbs"Jedes Unterscheiden wird durch unterschiedliches Bewerten (kursiv dargestellt) hervorgebracht, das heißt, auf der markierten (kursiv dargestellt) Seite wird ein Wert (=Merkmal) verortet/zugeschrieben…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@8: meine Formulierung am Ende war etwas verworren. Es gibt ja in der systemischen Kritik an Diagnostik den parodierenden Satz, im diagnostischen Vorgehen würde man mit Klienten das Spiel "ich sehe wa…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@7: Lieber Fritz, da muß ich entschieden widersprechen. Sicherlich hat "Trauma" im Vergleich zu "Angst" oder "Depression" zusätzlich explikative Elemente. Jedoch beschreibt der Begriff Trauma in Abgre…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@6: Nein, da stimme ich Dir nicht zu. Die Begriffe Angst und Depression werden zur Beschreibung psychischer Phänomene (Erleben) verwendet. Der Begriff Trauma beschreibt keine psychischen Prozesse, kei…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@4, 5: Bekannter Konfliktpunkt in der STher., aber immer wieder interessant. Vor ziemlich einem Jahr habe ich mich beim Kongreß in HD mit einigen Kollegen auf dem Forum bzgl. diagnostischer Begriffe g…
  • JGP zu 2.2.8 fbs@4. Von erlernten Mustern zu sprechen, erscheint mir auch eine geeignetere Beschreibung dessen zu sein, für das, was ein Mensch (Extrem-)Belastendes erlebt hat und darüber neue Muster erlernt hat. Und…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@3: Das hast Du offenbar nicht so verstanden, lieber Lothar, wie ich es meine. Es geht darum, die durch ein (ob eins reicht, scheint mir zweifelhaft) verletzendes Erleben initiierten, selbstorganisier…
  • Lothar Eder zu 2.2.8 fbs@1: "Trauma" ist keineswegs ein "mechanisches" Konzept. Denn man spricht bei einem verbeulten Kotflügel ja nicht von "Trauma", sondern von einer "Delle". Mehrgenerational vererbte Traumata hingegen, z…
  • FBS zu 2.2.8 fbs@1: Das Problem des Trauma-Konzeptes in der Psychologie besteht darin, dass es letztlich einer mechanischen Metaphorik folgt: Wenn der Kotflügel eines Autos "traumatisiert" wird, so bleibt der Schaden…
  • JGP zu 2.2.8 fbs"Irgendwie" bin ich gerade an Traumata und Neurosen erinnert worden. Gibt es dazu etwas zu sagen? Ich gehe davon aus. (Hinweis: Ich erkunde mich hier auch selbst mit meinen Fragen, Kommentaren, Erfahr…
  • FBS zu 2.3@1: Nein, weil Beobachten als Kopplung zweier Operationen des Unterscheidens definiert ist... Das heißt, wenn man Ihrem Vorschlag folgen würde, hätte man vier Operationen des Unterscheidens.
  • JGP zu 2.3Zu 2.3 "Bezeichnen" Muss es nicht heißen: "Eine zweite Operation des Beobachtens wird vom Beobachter ..."?
  • deaXmac zu 22.1 fbshttp://www.aspiana.de/neben/birger.html
  • deaXmac zu 22.1 fbs"Ich will kein Inmich mehr sein" https://www.youtube.com/watch?v=C0ZhHVkiWGE
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsWenn sich eine Mutter eines autistischen Kindes sorgt, weil das Kind nicht spricht, keinen Blickkontakt aufrecht erhält, ganz "in sich" versunken ist, nichts Neues lernt, immer nur eine Bewegung monot…
  • deaXmac zu 22.1 fbswenn man HvF folgt, dreht es sich bei Beobachten doch um den Unterschied zwischen Fragen, aus den realen Leben, die man beantwortet kann, weil sie so auch alltäglich greifbar sind, daß sie im Grunde n…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@149: Richtig. Denn nicht alle wichtigen Fragen lassen sich durch bloße Beobachtung klären. Die Frage, ob beim Fahren auf der Autobahn der Straßenabschnitt hinter mir noch da ist, wenn ich nicht in de…
  • deaXmac zu 22.1 fbsDie Thermodynamik mit Verwaltungsprogrammvorspann https://www.youtube.com/watch?v=VWP-MLjxAnU fast so perfekt organisiert wie das hier http://blog.elster.de/wordpress/ Habe jetzt genügend Kasuistiken…
  • FBS zu 22.1 fbs@146: Diese Frage kannst Du nur (für dich) entscheiden und „offensichtlich“ nicht (!) durch Beobachtung klären...
  • FBS zu 22.1 fbs@145: Die Beziehung wird nicht vorausgesetzt. Sie wird von einem Beobachter hergestellt (oder auch nicht, warum auch immer...).
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsAlso ich bin grad in der U-Bahn und wenn ich aussteige, so fährt sie (die U-Bahn) weiter. Ich stelle mir vor, dass sie mich auch um 17:00 wieder "abholt" und wenn diese Vorstellung oft bestätigt wird…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@143: das ist ja eine Grundfrage: existiert etwas, auch wenn ich es nicht "beobachte". Ist also die Pizza auch noch auf dem Tisch, wenn ich zwischendurch aufs Klo gehe (wenn sie nicht mehr da ist, wen…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsFolgere ich das? Ich stelle die vorausgesetzte "Beziehung" ja in Frage, und wenn man die in Frage stellt, dann ist es so, als ob man von oben auf ein sich drehendes Windrad schaut und dabei jedenfalls…
  • FBS zu 22.1 fbs@143: Aber wie kommst Du dazu, aus der Beziehung zwischen Speise und Speisekarte zu folgern, dass eins von beidem oder auch beides überhaupt existiert?
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsMuss heute arbeiten: Unter Dualismus verstehe ich den "Bezug", die "Beziehung" zu "etwas", das durch ein "Zeichen" lediglich "bezeichnet" wird und daher implizit davon ausgegangen wird, dass es auch o…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@133: Das läßt mir keine Ruhe ... denn "zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust" Was verstehst Du eigentlich ganz konkret unter Dualismus, den es hier nicht braucht, Andrea? Das erscheint dann schon…
  • deaXmac zu 24.4@6: Hat es sich gelohnt? Als Preis der wissenschaftlichen Neugier? "5. Was läßt sich über die Geisteswissenschaften sagen? Im Englischen kennt man die Unterscheidung zwischen "Natur-" und "Geisteswiss…
  • deaXmac zu 24.4@5: so könnte man das nennen. Steht zwar so nicht bei Luhmann, obwohl sich die Temporalisierung der Komplexität auch darunter - sprich im - en kairo - fassen ließe. Man findet es aber bei Heinz von Fo…
  • Andrea Christoph zu 24.4Ich habe heute einen Jungvogel umgebracht. Ich entdeckte ein Nest in (!) unserer Holzterrasse und schob mein Mobiltelefon durch einen Schlitz der Terrassenbretter, um die Vögel "sehen" zu können. In e…
  • Lothar Eder zu 24.4@4: das nennt man funktionale Geschlossenheit (steht nicht bei Luhmann)
  • deaXmac zu 24.4Hauptsache, man merkt's (noch) rechtzeitig, um den eigenen Schließmuskel soweit im Griff zu haben, sodaß man noch zum gegebenen Zeitpunkt und am richtigen Ort die Hosen runterlassen kann. (Was bei Nei…
  • FBS zu 24.4Beobachten = Unterscheiden + Bezeichnen. Dazu muss man nicht das Auge nach innen drehen. Es reicht, wenn Du dir z.B. vor Angst in die Hose machst.
  • Andrea Christoph zu 24.4Du könntest (musst aber nicht) eigentlich froh sein, dass es Menschen gibt, die darüber ernsthaft nachdenken, die diesen Blog beleben, die Deine Arbeiten zu verstehen versuchen, die da und dort eine k…
  • Andrea Christoph zu 24.424.4 Der menschliche Organismus beobachtet das Bewusstsein/die Psyche als eine relevante Umwelt. Wie geht das? Kann ich mir da das isolierte Auge vorstellen, das sich nach innen dreht? Mein Meister Al…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsNa wenn Du Dich nicht bewegst. Alpha (Du)! Gebe mich hier gerne geschlagen!
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbsl139: Ah, leichte Zeichen von Bewegung?
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsIch habe auch einen Apple - aber nicht "wie es sich schickt", sondern weil mich immer schon die Bildauflösung begeistert hat und ich fotografiere gerne. Das ist unsagbar schön, die Auflösung auf meine…
  • deaXmac zu 22.1 fbsich mag mich täuschen, aber irgendwie kommt mir auch diese jüngste Debatte hier vor wie ein Streit um Kaisers Bart. Wie lang ist der jetzt eigentlich mittlerweile? Ich finde es ja gut, daß das Buch mi…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsSelbstimmunisierung (lies). Ich verweige nicht die Argumentation. Ich versuche etwas aufzuzeigen (Wundertüte/Schuhschuh). 43.2 Witz: Eine - idealerweise - extrem kurze Geschichte, die eine Situation b…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsEs ist mir absolut (!!) rätselhaft, wie Du dieses Buch schreiben konntest. Das ist eine Form der Verdichtung von Gedanken, wie ich sie noch nie - nicht einmal bei Wittgenstein - gelesen habe. Das heiß…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsIch sehe das nicht ganz so. Ich verkaufe hier nichts. Vielmehr kannst Du, aus meiner Sicht, nicht schlüssig argumentieren, wozu diese Setzung "Psyche" gut sein soll. Das einzige Argument, das ich bish…
  • FBS zu 22.1 fbs@133: Ich habe versucht in „Formen“ nach bestem Vermögen (das zugegeben begrenzt ist) logisch konsistent zu argumentieren. Dem muss niemand folgen, und man kann andere Setzungen vornehmen. Für mich er…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsIch verstehe Deinen Ansatz, ich meine nur, dass es den Dualismus hier nicht braucht. Gar nicht, das sagte ich Dir schon in Berlin und daran ändert sich auch nichts. Vielleicht findest Du eine andere F…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsWelches Buch?
  • deaXmac zu 22.1 fbsSorry, hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionspotential#/media/File:Aktionspotential.svg
  • deaXmac zu 22.1 fbsPS: Hier noch eine Graphik zum Aktionspotential. (unten rechts) Das gehört zum Prinzip und das ist m.E. Einheit der Differenz und auch Autopoiese pur, die Luhmann zu zitieren meinte Man sieht auch, di…
  • deaXmac zu 22.1 fbsVerstehe. Ich gehe jetzt auch ins Bett, Zum einen, weil ich mir den 3. grippalen Infekt für dieses Jahr mit Schnupfen und Husten gefangen habe. Zum anderen, weil ich mir gestern die Nacht um die Ohren…
  • FBS zu 22.1 fbs@127: Lies einfach das Buch...
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsWir können schauen gehen (?). (Mein Bett nicht. Nimm mir nicht mein Bett, nur weil ich Deine Psyche kritisch hinterfrage. Mein Bett nicht. Das bleibt. Für immer! Es existiert an sich. Es ist! ). Schau…
  • FBS zu 22.1 fbs@Christoph: Alles existiert nur hier und jetzt. Auch das Heftchen vom Kiosk.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs"Verweile doch, Du bist so schön." Ich will Dir einen Einblick in meine Psyche geben (ernst gemeint). Was mich wirklich schmerzt, mir physisch weh tut, weher als jedes eitrige Ohr (das ist nur lästig)…
  • deaXmac zu 22.1 fbsEinverstanden, Andrea, mit dem Hier und Jetzt. Nur, wo ist das Hier? Und wie lange dauert bei Dir das Jetzt? Oder, besser gesagt, wenn Du so Trepp auf, Trepp ab in Bewegung bist, wie ist das dann? So…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsDas ist interessant, denn ich kann Dir sagen: Ich sehe das nicht! Sehen gewiss nicht! Ich sehe nicht mein Erleben, sehe nicht mein Denken, sehe nicht mein Fühlen, ich sehe nicht mein Vorstellen und me…
  • deaXmac zu 22.1 fbs"Angesichts einer umfangreichen und recht kritischen Diskussion muß vor allem auf den geringen Erklärwert der Autopoiese hingewiesen werden. Er verlangt nur, daß man bei allen Erklärungenvon den spezi…
  • FBS zu 22.1 fbs@119: Ich sehe was, was Du nicht siehst - und das ist ... mein Erleben, Denken, Fühlen, Vortellen, Wahrnehmen usw. (und das pflege ich zu nennen: mein Bewusstsein - oder synonym dazu: meine Psyche [ab…
  • deaXmac zu 22.1 fbs"In diesen Diskussionsstand hat Umberto Maturana ein neues Element eingeführt. Autopoietische Systeme sind Systeme, die nicht nur ihre Strukturen, sondern auch die Elemente, aus denen sie bestehen, im…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsJa - alle Unterscheidungen und Bedeutungen sind gesetzt. Es macht aber einen Unterschied, ob ich dies bereits so sehe oder aber davon ausgehe, hier an sich vorhandene Phänomene (oder Phänomenbereiche)…
  • deaXmac zu 22.1 fbs"Der nächste Schritt lag in der Einbeziehung selbstreferentieller, also zirkulärer Verhältnisse. Zunächst dachte man an den Aufbau von Strukturen des Sysems durch systemeigene Prozesse und sprach folg…
  • deaXmac zu 22.1 fbsoder so https://www.youtube.com/watch?v=ydqReeTV_vk
  • deaXmac zu 22.1 fbsMan das Ganze eben immer dynamisch mitdenken, was aber auch nichts Neues ist und auch immer davon abhängt, wohin man gerade schaut und was man beobachtet. Und dabei kann (muß man aber nicht) man sich…
  • FBS zu 22.1 fbs@111: Alle Unterscheidungen sind gesetzt. Was gewonnen sein soll, wenn das Konzept der „Vorstellung“ akzeptiert wird, das „psychischer Prozesse“ aber verworfen, erschliesst sich mir nicht.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsEs ist der "Wundertüteneffekt" Er hätte das Buch auch nennen können: Zur Kopplung von Organismus, Wundertüten und sozialen Systemen Tja. Mit Schuhschuh hat er ja auch kein Problem. Aber theoretisch is…
  • FBS zu 22.1 fbs@110: Aber deamax! Noch nicht bis zu dem Kapitel über senso-motorische Muster gekommen? Und beobachten heisst sicher nicht (nur), mit den Augen wahrnehmen. Auch der Brummer wird unterschieden und (z.B…
  • deaXmac zu 22.1 fbsJa das mit der Ontologie bzw. der Aufgabe der Subjekt/Objekt -Differenz ist etwas schwer nachvollziehen. Hier nochmals zur zentralen Figur: "Akzeptiert man diesen differenztheoretischen Ausgangspunkt,…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsMir erscheint eine Theorie unterkomplex, die grundlegende Setzungen nicht beobachten kann; ebenso erscheint mir eine Theorie unterkomplex, die den Organismus und sein Nervensystem als beobachterunabhä…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@108 zu @105: "z.B. die Tatsache, dass sie jeweils individuell selektieren, auf welche Perturbationen/Irritationen des gekoppelten anderen Systems sie wie – strukturdeterminiert – reagieren; schlichte…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@fbs zudem ist zu berücksichtigen, daß die Physiologie nicht außer acht gelassen wird, sofern es sich um die Sensomotorik dreht. So schnell können wir die Kippfigur überhaupt nicht denken, zumal der S…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@104: Vom Theoretiker hängt ab, welche Theorie er wählt. Wenn er aber, wie ich, eine Theorie autopoietischer, d.h. operational geschlossener Systeme wählt, dann ist die Annahme der gegenseitigen Durch…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsBei mir gibt es keine "wechselseitige Durchdringung". Ich setze dort an, wo Beobachter Organismen beobachten (Beobachtung der Beobachtung) - denn auch die Beobachtung, dass es Organismen gibt, ist ber…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@101: zur Erinnerung: ich bin nicht absolutionsberechtigt!
  • deaXmac zu 22.1 fbsweshalb ersetzen Sie denn den Begriff "Kopplung" nicht durch "feedback" , Herr Simon? es meint im Grunde dasselbe, zumindest bei HvF und es wird durch eine geänderte Visualisierung auch unmittelbar kl…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@102: Ich habe an der Stelle für mich nicht diese Klarheit. Für mich ist das wie ein Kippbild und es hängt sehr davon ab, aus welcher Warte bzw. mit welcher Fragestellung ich an die Sache herangehe. E…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@99 Ja, Andrea. Vor allem dieses voreilig moralisierende Bewerten in "gut" und "schlecht" ist von Übel. Wurde mittlerweile durch Bewertungen rundum die Intelligenz ersetzt. Ein Relikt noch aus dem aus…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@Eder (zu Interpenetration): Der Grund, warum Du den Begriff gut findest, ist der Grund, warum ich ihn für falsch halte. Es kommt nicht zur Vermischung von geistigen (=psychischen=Bewußtseins-Prozesse…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@99 Sicherheitsschuhe bewähren sich. Wenn's wirklich hart kommt, auch mit Stahlkappen. Es gibt mittlerweile auch welche, die garnicht danach ausschauen. Bisweilen packt mich die Lust -aber nur in mein…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@98: ich habe mir angewöhnt, immer festes Schuhuwerk zu tragen, wenn ich den Fuß in die Tür stelle.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsÜbrigens auch bei Bertalanffy Tabelle S. 29 Level: Man Description and Examples: Symbolism; past and future, self and world, self-awareness etc. as consequences, communication by language Therory and…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsAlso lieber Lothar, ich weiß nicht, was Sie schreiben, aber es muss etwas sein, das jedenfalls dem System nicht gefällt. Simon sagte in Berlin: Veränderung kann auch bedeuten, den Fuß in der Türe zu h…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbsDer Schuhu vermutet gerade, daß mein Kommentar von gestern 14.06h eindeutig aus Diskriminierungsgründen nicht freigeschaltet worden ist. Das mit dem "Zufall" und den Apothekenöffnungszeiten glaube er,…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsInteressant wurde es, als ich lernte, von deutschen Praktikern, die japanische Wurzeln hatten, dass sich auch "Meridiane" entwickeln. Es sind Umschreibungen für Lebensbewegungen. Grob in "Vorne", "Hin…
  • deaXmac zu 22.1 fbsmit Meridianverläufen konnte ich auch wenig anfangen, manche passten, andere wieder nicht. Es gibt aber eine japanische Methode, die sich energetisches Strömen nennt und bei der man unter eigener Mitw…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsIch muss mir dieses Buch besorgen (Wahrscheinlichkeit und Wissenschaft); muss gestehen, dass ich es nicht kenne. Aber zu meiner Verteidigung muss ich einräumen, dass ich ganz froh bin, ein gut funktio…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@ danke, Andrea. Superbe! Immer die allerbesten Literaturverweise. Besorge ich mir. Im übrigen gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, daß die Mehrzahl an Leuten vergleichsweise wenig mit den leider u…
  • FBS zu 22.1 fbs@89: 5.1.3 Die Gefahr jedes materiellen Bezeichnens von Operationen oder anderer Ereignisse (z.B. durch einen Kreis auf einem Blatt Papier oder durch Schrift) ist, dass Ereignisse (z.B. die Operation…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsad 87) Verstehe ich nicht. Was heißt Adressat? Ja - Herbst ist gut. Ich schreibe hier, weil es mich zum Denken anregt; den Foerster muss ich mir raussuchen. Was geschrieben ist, ist geschrieben. Ich h…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsMan könnte auch für die schlichte Erkenntnis, dass Sprache primär (dh ad initium ) Wellen und keine Zeichen, Symbole, Wörter oder Sätze sind, beklatscht werden. Und dafür, dass man endlich in der Lage…
  • FBS zu 22.1 fbs@Christoph: Der Beobachter entscheidet, was er als Einheit betrachtet... hat nix mit Ontologie zu tun. Wann immer unterschieden wird, werden Einheiten kreiert. Die Frage ist, ob sie nützlich sind...
  • deaXmac zu 22.1 fbs@83. ad 1) Na, FBS, wer denn sonst? ad 2) den Mohr im Hemd selbstgemacht, ist ja noch viel besser. Deine Kinder befrage ich gerne dazu, die sind ohnehin die allerbeste Referenz ad 3) "Sag‘ mir, wann D…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsSimon schreibt ja: "Die Vereinigung von Einheiten, seien sie selbst zusammengesetzt oder nicht zusammengesetzt, zu einer zusammengesetzten Einheit soll als Kopplung bezeichnet werden." Alleine das Wor…
  • deaXmac zu 22.1 fbsPS: aus HvF, Kulturverlag Kadmos, ISBN 978-3-86599-052-5, S. 63
  • deaXmac zu 22.1 fbses kommt insofern auch nicht von ungefähr, daß es bei Heinz von Foerster keineswegs heißt, "die Psyche, der Körper und die Welt" ... sondern "der Geist, der Körper und die Welt" ... auf dieser Basis k…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsBitte wer ist mein aktueller Adressat? Ich selber mache einen recht guten Mohr im Hemd (das ist ja lächerlich, diesen Ausdruck nicht verwenden zu dürfen; ... als hätten wir keine anderen Probleme), es…
  • deaXmac zu 22.1 fbsIch verspreche jedenfalls (solltest Du mich dann auch mal besuchen wollen, u.a.a. wegen der Nähe zu Paris ), mich revanchieren zu wollen. Zum Frühstück mal kurz nach Paris zu fahren (ca. 2 1/2 Std mit…
  • deaXmac zu 22.1 fbsJa, Andrea, "feed back" klingt wesentlich besser als koppeln. Eignet sich vor allem auch besser zum anbandeln, mon petit chouchou. Ob Zehe, ob Däumchen, das was da absteht, muß es erst mal in den Mund…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsUnd wo sind deine Vorstellungen verortet? Nirgends. Meine ich. Ich entwickle sie spontan, wenn ich hier mitlese. Darum kehre ich wohl auch immer wieder hierher zurück. Dass Du ein "Schuhschuhmacher" b…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@79: bei mir ist 77 ein Kommentar von mir (aber es hier oft einmal Mittwochnachmittag und so wartet er mal wieder vor der Apotheke, bis sie wieder aufmacht ...), und ich habe gerade versucht, einen Sc…
  • FBS zu 22.1 fbs@77: Und wo sind deine Vorstellungen verortet? Und warum willst Du nicht die Menge der Vorstellungen, ihre Struktur, die Wege von der einen zur anderen usw. die Dynamik deines Schuhschuhs nennen? (Hab…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs"weil sie davor schützt, simplifizierende kausale Verknüpfungen vorzunehmen (nach dem Muster: Sie will unbewußt ihren Vater schlagen, deswegen ist der Arm gelähmt)." Nur weil andere blöd argumentieren…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@74: Ich finde den Begriff der Interpenetration eigentlich gar nicht so schlecht, kann man ihn doch als "wechselseitige Durchdringung" verstehen, und das kommt der Psyche-Soma-Verbindung, soweit ich s…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@74: Klar kann dies zu Mißverständnissen führen ... "Die theoretischen Vorarbeiten, auf die wir zurückblicken, erlauben es eine Frage zu formulieren. Wir hatten soziale Interpenetration und zwischenme…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@73: Oh ja, die Genderdebatten und das "ewig Weibliche". ... und Ja! ... mit "Interpenetration" hat Luhmann im Grunde all die superschlauen PredigerInnen rundum abgewascht, die sich in ihrer "Neinsage…
  • FBS zu 22.1 fbs@73: Nicht in Bezug auf den Organismus... aber nebenbei bemerkt: Ich erhebe keinerlei Anspruch auf Originalität. Im Bereich von Theorie-Entwicklung kann die Tatsache, dass andere zu denselben Schlüsse…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@71: Diese "feste Kopplung" iS einer Kovariation hat Luhmann ja "Interpenetration" genannt - honi soit qui mal y pense.
  • deaXmac zu 22.1 fbs@69: gut zu erfahren, Meister Eder , daß sie es geschafft haben und im Zweifel auch mal ohne Medikamente klarkommen können. Die Biologie regelt das schon irgendwie, auch wenn man zwischenzeitlich scho…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@70: Richtig. Jetzt hast Du offenbar verstanden, wie Kopplung zu verstehen ist. Es geht in der Psychosomatik um die feste Kopplung zwischen Organismus und Psyche, die eine Ko-Evolution durchlaufen und…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@69: Seit ich "Der Gram ist vorbei" von Anton Beulenmelt gelesen habe, komme ich mit derlei Affektlagen viel besser zurecht. Unsere Apotheke hat ja am Mittwoch vor einem Feiertag auch nachmittags geöf…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@67 nicht grämen, Meister Eder. Aber bedenken Sie, Mi nachmittags machen die Apotheken normalerweise ab 13:00 h dicht, was nicht heißt, daß irgendwer die Pferde davor kotzen sieht ... nur halt nicht "…
  • blue zu 1.1 fbsdanke
  • FBS zu 1.1 fbs@11: „Am Anfang war das Wort“ vs. „Am Anfang war die Tat“ - da streiten sich ja die Autoren. Aber was Auge und Mund betrifft, so sind sie in dem hier vertretenen Modell nicht getrennt bzw. es geht um…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@67: Da im Moment niemand im Verlag sich um das Freischalten von Kommentaren kümmern kann, muss ich das selbst tun (was ich aber nur selten tue, weil ich zum einen nicht durchschaue, warum ein Beitrag…
  • blue zu 1.1 fbs"Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt." Alles was der Mud tut - kommt vom Auge. Dazwischen liegen doch Welten? Der Beobachter und der Sprecher sind doch getrennt. Wahrnehmung vs. se…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbsSeit dem 8. Mai wartet ein Kommentar von mir auf Freischaltung. Ich hatte ihn am 9. Mai nochmal eingestellt, aber auch der wurde nicht freigeschaltet.
  • deaXmac zu 22.1 fbsPS: ich muß mich korrigieren bei dieser Aussage: "wie mittlerweile bei allem, was systemisch in seinen Titeln und Schlagzeilen führt …." es muß heißen ... bei fast (!) allem ...und dies, obgleich die…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@61 mag sein, ... aber auch bei Shakespeare ??? never heard, never read ich mag mich täuschen, jedoch mir scheint, auf so manchen Seiten im Netz geht's zu wie mittlerweile bei allem, was systemisch in…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsMuss mich hier jetzt (endlich!!) verabschieden und meine Energien in eine andere Arbeit stecken. Wäre nett, wenn mir jmd. eine Rezension (nach Möglichkeit eine nette Rezension) zu meinem Demenzen Buch…
  • FBS zu 22.1 fbs@59: Diese Zitat habe ich irgendwo schon mal gelesen.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsWenn ich Deine Rätsel nur immer verstehen könnte. Und was die heilige Kuh "Psyche" anbelangt (oder ihr Kalb, die "Psychodynamik"), so meine ich, dass Systemiker die Kuh ruhig zur Schlachtung frei gebe…
  • deaXmac zu 22.1 fbsund dann noch die Vorwürfe, daß man irgendwas irgendwo geklaut hat, das muß man doch mal richtig stellen dürfen, oder ? Vor allem, wenn die ganzen Websiten - Klempner mal wieder unterwegs sind und dan…
  • deaXmac zu 22.1 fbsklar, muß jetzt weiter verhandelt werden ... das mit den Kopplungen sehe ich nämlich auch nicht so ganz ein. Zumal dann nicht, wenn man so en passant auch noch so allerhand erfährt, ... und dann hat m…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbsIch probiers nochmal. der Kommentar wartete seit gestern auf Freischaltung: @48: ganz so einfach ist es nicht, wenn man Empirie heranzieht. Die Angst des Schimpansen im Labor (er ist im Käfig), es wir…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsBin ja grundsätzlich der Meinung, dass all das schon wunderbar niedergeschrieben ist; es lassen sich jedoch noch viele Bereiche finden, auf die man diese Erkenntnisse praktisch anwenden kann. S. 89 in…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsNur eine Frage der Verhandlung -
  • FBS zu 22.1 fbs... höchstens 35... (alles andere sind Fake/News)
  • FBS zu 22.1 fbs@53: ... höchstens 35!
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsOder "in" ("in ein soziales Gefüge") - "auf" "neben" "vor" - guten Abend! (Oder: Andrea ist müde! Wenn Du weißt, was das bedeutet. Vermutlich nicht. Andrea ist andreamüde.) Auf einer Skala von 0 - 10…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsSchon gar keine, die sich koppelt. Der Beobachter ist an die Umwelt gekoppelt und an ein soziales Gefüge gekoppelt - das OK - lose, fest, irgendwas dazwischen - das finde ich sehr nützlich - (ich beob…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsIch schlage Dich ja nur mit Deinen eigenen Waffen. Du brauchst keine Psyche, glaub es mir doch einfach 😉
  • FBS zu 22.1 fbs@49: Ich dachte, Du hättest das Buch gelesen. Da ist beides gleich zu Beginn definiert, d.h. auch das Beobachten des Beobachtens. Verwundert...
  • Lothar Eder zu 22.1 fbs@48: ganz so einfach ist es nicht, wenn man Empirie heranzieht. Die Angst des Schimpansen im Labor (er ist im Käfig), es wird eine Raubkatze hereingelassen (in den Raum, in dem der Käfig sich befindet…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsJa. Und wenn Du dort ansetzt, dann bitte definiere mir "Beobachter". Denn genau genommen gehe ich noch einen Schritt weiter: ich setze beim Beobachten des Beobachteten an. Das heißt, mich interessiert…
  • FBS zu 22.1 fbs@45/46: Wir reden/schreiben offenbar aneinander vorbei. Mir geht es um eine Theorie, die den Beobachter bzw. genauer: den Prozess des Beobachtens als Mittel- bzw. Startpunkt verwendet: Das Kind als Be…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@42 Selbsterständlich ist diese Trennung auch analytisch, aber ob sie Sinn macht, hängt von so vielen Imponderabilien, die unter den Beteiligten der Klärung bedürfen, sofern sie dies wollen. Die Syste…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsKnochenschmerz ist eine sowohl psychisch als auch physisch. Der Schmerz ist (!) im Knochen. Andreaschmerz ist ein leeres Konstrukt. Wer ist Andrea?
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsSchmerz ist Schmerz. Darum unterscheidet niemand in der Alltagssprache zw. dem Schmerz eines Kindes und dem Schmerz eines Erwachsenen. Oder dem Schmerz eines 14jährigen. Oder dem Andreaschmerz. Dem Fr…
  • FBS zu 22.1 fbs@40: Der Schmerz des Kindes ist der Schmerz des Kindes - und eben nicht deiner, so mitfühlend Du auch sein magst.
  • FBS zu 22.1 fbs@42: Richtig, die Trennung zwischen Körper und Psyche ist analytisch. Und ich meine (d.h. man kann das ganz anders bewerten), es ist eine nützliche Unterscheidung, weil sie pragmatische Konsequenzen h…
  • Lothar Eder zu 22.1 fbsIch finde das (Christoph/FBS) eine sehr interessante Diskussion, weil sie mE die Grenzen der ST aufzeigt. ST verschleiert in meiner Beobachtung die Quelle ihrer Beschreibung(smöglichkeit)en; diese sin…
  • deaXmac zu 22.1 fbsausgerechnet Küssnacht? "Meinen Sie Zürich zum Beispiel sei eine tiefere Stadt, wo man Wunder und Weihen immer als Inhalt hat? Meinen Sie, aus Habana, weiß und hibiskusrot, bräche ein ewiges Manna für…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbshttps://www.youtube.com/watch?v=EqIpkMDRjYw&list=PLJmkEJe9JSdBX3k8RbDDO0v2za6s2Js55 Die Frisuren sind ähnlich. * Wir beobachten verkörperte Kommunikation; ... in Selbst- und Fremdbeobachtung ... -…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@ 35 ... und wenn schon, Andrea? Laß ihn doch rotieren ... man muß halt schon etwas "nuts" sein, um diese Form der Zettelwirtschaft weiterzubetreiben, in der unterschiedlichsten Besetzung halt und in…
  • FBS zu 22.1 fbs@35: Auch die geklauten Konzepte muss man selbst erfinden (auch wenn es leichter sein mag, wenn ein Anderer sie schon mal zur Probe erfunden hat).
  • deaXmac zu 22.1 fbs@36 ... Note 7, zugehörig zu: "Normal human beings grow out of the pleasure of inflicting pain on other beings merely because they are weaker" Es macht eben schon einen Unterschied, woran man Spaß hat…
  • deaXmac zu 22.1 fbs... und bisweilen bedarf es dann dazu so mancher, allerdings im FESI-Falle vergleichweise einfacher Recherchen, um zu erfahren, welche Nebenbemerkungen - auch in Form von Zitaten - für die Nachwelt RE…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsSicher kann man. Wie man bei Dir gut sehen kann. Du bedienst Dich ja sehr frei verschiedenster (fremder) Konzepte, oder hast Du ein Wort selber erfunden - Wittgenstein rotiert im Grab. In einer Sache…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@33: Es ist eh sinnvoll, seine eigenen Konzepte zu verwenden. Andere kann man gar nicht...
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsDas sind wechselseitige Gestaltungsprozesse (!!). Es beobachten keine "Psychen"; es beobachten Beobachter, die verkörpert und in Umwelten eingebettet sind. Man kann diesen Kopplungsbegriff auch streic…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@31: Ich fühle mich verstanden... (Aber vielleicht denkts Du noch mal über deine Konzepte nach, denn Grenzenbildung heißt ja nicht unbedingt, dass man Fässer baut. Wenn man vom Beobachter ausgeht, dan…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsEr fühlt sich verstanden. Schau, wie schön! Nein - noch einmal. Schreib über Deine (!) Psyche, bitte nicht über meine (in die kannst Du nämlich nicht reinschauen ... ergo auch nichts über sie sagen -…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbs@29: Danke, ich fühle mich verstanden. @ 26: Wenn Du vor Schmerz schreist, dann nimmst Du an Kommunikation teil. Dein Schreien ist nicht Element deiner psychischen Prozesse (obwohl es ziemlich fest mi…
  • deaXmac zu 22.1 fbs@26 Liebste Andrea, lies mal das: 22.9 "Psychische Systeme verändern Ihre Funktionsmuster nach Maßgabe der Nichtanpassung an ihre körperlichen und7oder sozialen Umwelten, d.h.aufgrund der Störung (Irr…
  • deaXmac zu 3.2.3 fbszum Leben im Terminkalender, Bilder einer Ausstellung, als Vorschlag zum Vater-Tag "https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2018/neolithische_kindheit/neolithische_kindheit_start.php" 🙂
  • deaXmac zu 22.1 fbs... in der Hoffnung, daß dies meine Blagen irgendwann lesen (und auch vom schleiertragenden Ansatz her) werden. Sie kennen den Text samt Hintergründen (vom Vetter und der Base). 🙂
  • deaXmac zu 22.1 fbs..."kann ich ein Eis?..." Emily Erdbeer wär ne gute Mischung, außer Zitrone/Schokolade (mit 70-80% Schoko) 🙂
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsAlso Gedanken, die ich denke und nicht mitteile, habe ich schon. Soll vorkommen. Warum soll ich meine Umgebung damit - sekkieren ... . Schlimm genug, wenn Menschen meine Bücher lesen müssen (!) (Lekto…
  • Fritz B. Simon zu 22.1 fbsPsychisch ist, was nur einem einzigen Beobachter beobachtbar ist (z.B. das Erleben des eigenen Körpers, Schmerz etc., Fühlen, Denken...). Das gilt auch für deine Tochter, deren Verhalten Du beobachtes…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs20) Ja. Wird es. Eben. Also. Wir brauchen nicht um den heißen Brei diskutieren. Und nein, das ist kein Quatsch. Was anderes als Kommunikation (konventionelle Realität) ist da nicht. Verkörperte Kommun…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs"Die Autopoiese psychischer Systeme wird durch das Netzwerk der Interaktionen der das Bewusstsein bildenden Operationen und Prozesse aufrechterhalten." Mein Tochter will jetzt Emily Erdbeer schauen. S…
  • FBS zu 22.1 fbsLies doch einfach das Buch!
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs"Wir können fragen, ob das sehr subtile Energiekontinuum des Geistes rein konventionell existiert, oder ob ihm, im Gegensatz zu allem anderen, eine irgendwie geartete substanzielle Existenz zukommt? T…
  • FBS zu 22.1 fbsAlles wird gesetzt vom Beobachter...
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsFür mich gibt es diesen "Phänomenbereich" "Psyche" nicht absolut. Es gibt ein schönes Buch von Varela (Traum, Schlaf und Tod) - warte kurz, S. 86
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsNaja - Du sprichst von "Psychen, in die man nicht reinschauen kann" und vom "Bezeichnen als Kopplungs-dings (oder so ähnlich)" - ich hinterfrage diese Setzung - Mich reizt das "Ungesetzte". Das Formlo…
  • FBS zu 22.1 fbsSag ich doch. Aber, wenn es Dir wichtig ist, es selbst etwas anders, aber inhaltlich nicht wirklich abweichend, zu formulieren, herzlich willkommen... Allerdings halte ich das Gleichheitszeichen zwisc…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsEben. Und ohne Psyche (=Kommunikation) entsteht auch nicht die Idee des "Sozialen" und einer "Umwelt"/"Körperwelt". Das Soziale und die Umwelt werden lange Zeit als völlig selbstverständlich erlebt (v…
  • FBS zu 22.1 fbsOhne Kommunikation und ohne Organismus entsteht auch keine Psyche (=Kopplung).
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs„Arunachala ist ein verborgener heiliger Ort. Er ist immer vergleichsweise wenig bekannt geblieben. Der Berg verleiht Selbsterkenntnis, Jnana, aber die meisten Menschen haben andere, stärkere Begierde…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsMan kann nicht nicht kommunizieren; man kann sich nicht nicht verhalten; man kann nicht nicht beobachten. Gut, man kann in eine Einsiedelei ziehen, vollkomme frei von jeder Kommunikation. Kein Buch. K…
  • FBS zu 22.1 fbsWieviele Psychen Du auch dein eigen nennen magst: wenn Du sie bzw. ihre wunderbaren oder auch weniger wunderbaren Gedanken usw. nicht in die Kommunikation bringst, bekommt niemand was davon mit (Innen…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsEs ging ja um die Frage, ob man in eine Psyche "reinschauen" kann. Da ist gewiss die Frage falsch gestellt, weil eben "eine Psyche" a) kein Behälter ist (auch nicht relativ zum Rest) und b) es "eine"…
  • FBS zu 22.1 fbsWiderspricht alles nicht dem, was ich geschrieben habe. Fest und lose sind in Bezug auf Kopplungen ja keine absoluten Größen, sondern relativ zu verstehen. Und wenn z.B. Aktionen, Operationen (seien e…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsWollte es bei der Tagung sagen: Da geht es um die Möglichkeit einer "Privatsprache" - ich halte eine Privatsprache für unmöglich. Irgendwie muss die Sprache ja auch "in" das Individuum "reingewandert"…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsImmer dieses "e" - kannst Du es wegdenken. Kopplung.
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsNaja - Zwangsgedanken sind festhängende kommunikative Muster in der "phonologischen Schleife"; das gibt es schon. Klar. Aber deshalb ist es (der Zwangsgedanke) immer noch ein dynamisches Muster, das s…
  • FBS zu 22.1 fbs@5: Doch, im Gehirn gibt es fest Gekoppeltes. Durch Erfahrung werden synaptische Netz geknüpft bzw. besser und passender formuliert: unter/aus dem zu Beginn der Entwicklung gegebenen Pool möglicher Ve…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsJa - Wahrnehmen und Konzeptualisieren laufen synchron ab (so würde ich es formulieren); das müssen keine Worte/Sätze sein; können auch (und sind es auch sehr lange Jahre) schlicht "Gurr- und Zischlaut…
  • FBS zu 22.1 fbsEin menschliches Bewusstsein entsteht, wenn ein menschlicher Organismus in einen interaktionellen Kontext gesetzt wird. Der Organismus erfährt (=beobachtet = unterscheidet in der Wahrnehmung eigene Zu…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsUnd ein guter Grund, das hier zu schreiben ist, weil es sowieso kaum einer versteht. Oder wenn es kurz verstanden wird, dann kann es nicht eigenständig formuliert werden. Man kann sich aber nur dann m…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbs"An den psychologischen Ansätzen lässt sich kritisieren, dass sie nicht beantworten, durch welche Mechanismen bzw. Prozesse im Gehirn das phänomenale Bewusstsein entsteht. Diese Kritik gilt allen Ansä…
  • Andrea Christoph zu 22.1 fbsJa - eine Schoßhundpsyche. Und ein Schoßhundbewusstsein.
  • Gitta Peyn zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@Rhythmisierung. Vielleicht hilft das hier ja weiter: https://carl-auer-akademie.com/blogs/systemzeit/2018/05/05/how-does-system-function-operate-2/
  • Andrea Christoph zu 1.1 fbsDas kommt vom Rauchen (monokausale Erklärungen liegen mir sehr). Niemand, der nicht raucht, hat solche Polypen. Aber das Dumme ist: ich bekomme Lust zu rauchen, wenn jemand raucht (rauchst Du noch?).
  • deaXmac zu 1.1 fbs@8: weiß ich nicht, ob Du mich an der Stimme erkennst. Hatte zwischendurch überhaupt keine. Man hat mich am Montag vor 8 Tagen von einem Stimmband-Polypen entbunden. OP lief glatt, nur 8 Min. Alles su…
  • Andrea Christoph zu 1.1 fbsAch ja - so ist das. Habe ich ganz vergessen. Wir sehen uns dann am Freitag, Dorothea, und riechen uns. Ich frage mich, warum immer die Augen so im Fokus stehen. Ich habe noch Deinen Zigarillogeruch i…
  • deaXmac zu 1.1 fbsso weit lassen wir's garnicht erst kommen ... irgendwer erinnert sich immer 🙂
  • Andrea Christoph zu 1.1 fbsUnd wenn ich plötzlich weg bin, dann weisst Du, dass es mich gar nicht gegeben hat (unbeobachtet = inexistent). Das sollte man nie vergessen. Nur sich selber, sich selber muss man fast immer beobachte…
  • Andrea Christoph zu 1.1 fbs"Welches ist denn deine Lieblingsstellung?" "Also, pass auf: Meine Frau legt sich auf den Wohnzimmerteppich und macht die Beine breit. Ich hänge mich nackt an den Kronleuchter, schwinge dreimal hin un…
  • deaXmac zu 1.1 fbshat sich erledigt, die Message fiel gerade aus dem Kronleuchter... zum Glück keine early bird Frühpatrouille ... um 10:00 Uhr ist zu schaffen ... "Das Tier in mir: die Affen Selfies ... https://www.yo…
  • deaXmac zu 1.1 fbsnaja, die Formen, wasnsons ? 😉
  • FBS zu 1.1 fbs@1: Welchen Kurs?
  • deaXmac zu 1.1 fbsHab den Kurs gebucht, die Adresse ist auch klar, aber von wann bis wann? Die Uhrzeit fehlt ...
  • deaXmac zu 3.2.3 fbsStimmt. Aber selbst zwischen Tun und Nichttun gibt es immer noch genügend Handlungsmöglichkeiten. Alles eine Frage der Autorenschaft, sowie seines Motivs und seines Antriebs "Das, was niemand sieht, m…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@127, 129, 131 🙂 https://www.youtube.com/watch?v=vyjhQOgL2w8
  • FBS zu 3.2.3 fbs@1: Richtig. Deshalb kann man bei Handlungen auch unterscheiden zwischen Akten und Unterlassungen (siehe unten 42. ff.)...
  • Falko Wilms zu 3.2.3 fbsGern übersehene/ignorierte Möglichkeiten der menschlichen Aktivität sind das aktive Unterlassen sowie das bewusste Geschehenlassen. Damit alles so bleibt wie es ist, wird somit entweder ein bestimmtes…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsDanke für Ihre Beiträge. Um klar zu machen, dass sich aus dem Gedanken-Kalkül, zu dem ich einlade, mit dem Ockham’schen Rasierer nichts wegschneiden lässt, ohne tote FORMen (Ungeheuer) zu gebieren, ha…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@130: Dass ist die Wirkung pragmatischer Paradoxien: Man muss entscheiden. Und wer das nicht kann, wird kataton oder ozilliert zwischen den beiden Seiten der Ambivalenz.
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsgebongt! Aber in meinem Text schreibe ich ja unter 4.: "Künstliche Intelligenzen können diese lebendige Bewegung mit neuronalen Netzen zwar simulieren und emulieren, nicht aber er-rechnen; sie stünden…
  • FBS zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@128: Niemand würde bestreiten, dass es noch andere Bewegungen gibt außer Oszillationen. Sie ist ja nur ein Beispiel, wie die Begrenzungen einer zweiwertigen Logik aufgehoben werden. Im Fernsehen habe…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsja, wie auch schon in meinem Blog angemerkt: Es geht darum, die Eigen-Bewegung lebender Systeme zu denken. Mit Oszillation kriegen Sie das nicht hin. Sie bringen sich selbst um eine Erfahrung. Wir hat…
  • FBS zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@126: Die binäre Form reicht vollkommen, um jede andere Form der Mehrwertigkeit zu konstruieren. Wenn Sie Paradoxie erlauben - was unvermeidbar ist, wenn Sie Zweiwertigkeit denken -, ist die Zweiwerti…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsIch hatte ja oben argumentiert, dass die strukturelle Koppelung organischer, psychischer und sozialer Systeme sich mit einem binären FORM-Begriff (System / Umwelt) nicht als lebendige oder Eigen-Beweg…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 124 "Verzügerung" ist gut 🙂 ... und wenn mal wieder überall gestreikt wird, weil irgendwer den Hals mal wieder nicht voll genug kriegen kann im öffentlichen Dienstleistungsbereichen, anschließend…
  • Claus Riehle zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@123: Energie, Masse und Raum könnten verschiedene Aspekte/Varianten/Phänomene von 1 sein - zumindest legt die Physik das seit Einstein nahe; denn Masse ist gleich Energie und ohne Massen keinen Raum…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsund wo (ver)-bleibt die Energie, sofern sie nicht freigesetzt wird?
  • Claus Riehle zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@119: Klar. Auch "Energie" ist ein Konzept, allem Anschein und aller Erfahrung nach das weit-reichendste, sowohl zeitlich - nämlich vom Urknall bis zum Jetzt - als auch räumlich - nämlich von der Ausd…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@117: JA, Andrea, gerne. denn Ahnen-Forschung hat etwas äußerst Verbindendes. Das weiß ich aus den gesamten Forschungsaktivitäten meines Vaters, dessen Zettelkästen mit Transskripten und Originaldokum…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsHerr Riehle, ich habe Ihren Beitrag bisher nur überflogen, bleibe aber an dem Begriff der Leere hängen ("eine Leere, die zwar inhaltsleer jedoch nicht energielos ist"). Ich sehe in der Tat hier eine V…
  • FBS zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@118: Ich schreibe nur über Konzepte. Was sonst? Auch Energie, Teilchen usw. sind nichts als Konzepte. Frage ist, ob sie nützlich sind und zu den beobachtbaren Phänoemnen passen und welchen Erklärungs…
  • Claus Riehle zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsAuch ich bin für die Ausführungen hier dankbar, weil es mir Unterschiede deutlich machte in der Konzeptualisierung. Und ich glaube ein wesentlicher Unterschied liegt darin, wie „Raum“ gesehen wird und…
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsVielleicht lernst Du ihn bei mir ja einmal kennen - http://www.ojm.at/blog/2016/11/22/georg-gaugusch-wer-einnmal-war/ Er macht ganz herausragende Forschung - mein Bruder.
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsund wie sagte seinerzeit unser Chef "Der Wunsch nach der Tochter, ist (üblicherweise) der Vater vieler Söhne" 🙂
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsPS: bekannt ist schließlich, daß zuviele Stammhalter einer Familie nicht gut tun. Das ist Grunde genauso gut wie gar keiner
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsnaja, das kenne ich zwar so nicht aus meiner Familie. Aber was tut man nicht alles, wenn es nun der Herzenswunsch (gewesen) wäre, daß es diesmal eine Maus werden soll 😉
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsMeine Mutter hat mir einmal erzählt, dass ich auf einem Berg in Südtirol entstanden sei. Dann fuhren sie mit der roten Ente meines Vater (2CV) den Berg wieder runter. Muss man dafür extra auf einen Be…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@111: "Wir sind in manchen Bereichen gar nicht so weit voneinander entfernt." Das denke ich auch, Andrea. Dennoch trennen uns Universen ... manche mehr, manche weniger. Vor allem aber, wenn irgendwo d…
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsEhrlich gestanden ist es nicht besonders aufregend gewesen, bisher. Ich liebte die Jahre zw. 18 und 26. Meinen ersten Wittgenstein, die ersten Bücher zum Konstruktivismus, die bohrenden Fragen, die nä…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsAndrea, starren Sie doch nicht auf die SelFies; da werden sie wohl auch weiterhin nichts als bunte Punkte sehen. Machen Sie es doch wie ich und gehen Sie einfach von Ihrem persönlichen Denkmodell aus,…
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsLassen Sie es doch konkret werden, lieber frafri. Selfies sind mir viel zu wenig. Gehen Sie damit in den klinischen Kontext, in den Kontext von Organisationen, in den Kontext von Familien, Paaren ...…
  • FBS zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@107: Gut, dann lassen wir das dabei bewenden und warten auf Ihr Buch.
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 101 nein, so möchte ich die Diskussion hier nicht abgeschlossen sehen. Wenn Sie das Konzept "Achtsamkeit" nicht mögen, was ich verstehen kann, dann streichen Sie es doch einfach. - obwohl, wäre viel…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@104: 🙂 https://www.youtube.com/watch?v=bRdr0onjy94
  • deaXmac zu 2.5.5 fbs"Die Koordination des Verhaltens mehrerer Akteure gelingt [kann gelingen, muß aber nicht], wenn die individuellen Zuschreibungen von Bedeutung/Sinn (= 1. Unterscheiden) [B/S=B:S (!) ] zu den verwendet…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 104 Andrea, ich könnte Ihnen die fünf Seiten aus dem Buch über das Zusammenwirken von Aufmerksamkeit und peripherem Gewahrsein auch schicken, dann sparen Sie das Geld für das Buch (das ziemlich viel…
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs103) Habe mir das Buch schon bestellt, auch wenn ich schon lange kein Buch über Meditation gekauft habe, das kommt mir absurd vor. Aber ich lese es, um frafri zu verstehen ... bin ja für alles offen;…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs"Lautlose, Liebliche, Leichte, den knospenden Fernen beichte.
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsMorscerta, horanoncerta @98 Klar kommst Du vor, Andrea, und wie... 😉
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@100: Da haben Sie schon recht: Ich schreibe nichts über Achtsamkeit. Mag daran liegen, dass ich allergisch auf solche gerade modischen Begriffe reagiere (wofür diese Begriffe nichts können und auch n…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 99 Nein, ich lese Ihr Buch sehr aufmerksam. Aber wie es Aufmerksamkeit nun mal an sich hat: sie arbeitet selektiv. Ich habe meine Aufmerksamkeit bisher auf Beobachter, Beobachten, Form, Beobachten d…
  • Fritz B. Simon zu 19.3 fbs@1: In der Mitte im Sinne von "zwischen", "eine Verbindung herstellend"...
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@95: Über Aufmerksamkeit steht ziemlich viel im Buch (weil es ein ganz zentraler Aspekt der Kommunikation ist bzw. soziale Systeme nur über Fokussierung/Teilen der Aufmerksamkeit gesteuert werden könn…
  • deaXmac zu 24.2 fbsdarauf darf man mittlerweile vertauen. Aber auch da kommt wie überall der Faktor Zeit uns Spiel
  • deaXmac zu 19.3 fbsmuß -von der Position her- nicht in der Mitte sein, um eine Botschaft vermitteln zu können. Allzuoft besteht hier sogar eine hochgradige Asymmetrie.
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsWas hat er dargestellt? Dass sich meine Fragen auflösen - komme ich in dem Buch leicht vor? In den Neurowissenschaften ist die Frage zur Aufmerksamkeit keineswegs geklärt. Und ich kann Ihnen auch aus…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 96 ich denke, Aufmerksamkeit kann man nur verstehen, wenn man versteht, wie sie mit dem peripheren Gewahrsein zusammenarbeitet (oder eben nicht zusammenarbeitet). Dann lösen sich auch Ihre Fragen au…
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsEs steht einiges über Aufmerksamkeit in dem Formenbuch! Aufmerksamkeit ist eine Grundfunktion, allerdings halte ich die "Lichtmetapher", die im ZH mit AM meist gebraucht wird (Scheinwerfer), für wenig…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsDanke ebenfalls. Der Begriff, der das „Leer-halten“ am besten zusammenfasst, ist m.E. der der Achtsamkeit. Achtsamkeit ist mittlerweile gut operationalisiert und wird zunehmend und breit erforscht, in…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@92: Danke. Jetzt sehe ich ewas klarer. Und ich bin entlastet. Denn ich habe sicher etliche blinde Flecken in meine Argumentation eingebaut, aber Ihre dissipativen Strukturen gehören m.E. nicht dazu.…
  • Fritz B. Simon zu 2.4.5@4: Siehe @5
  • Fritz B. Simon zu 2.4.5@1: Wenn ich z.B. von A nach B gehe, dann habe ich zwischen diesem Weg und allen anderenen möglichen Wegen, die ich nicht genommen habe, unterschieden. Und im Gehen des Weges habe ich den Weg auch bez…
  • Andrea Christoph zu 2.4.52.4 Unterscheiden vs. Bezeichnen: Die definierenden Merkmale des Unterscheidens und Bezeichnen sind in der Regel (das heißt, es gibt Ausnahmen) nicht identisch, das heißt, sie dürfen nicht verwechselt…
  • deaXmac zu 2.4.5Zum anderen den Prozeß der Differenzierung -unter Bildung spezifischer Bewegungmuster - antreibt.
  • deaXmac zu 2.4.5@ 1 LoF "1 Die Form Wir nehmen die Idee der Unterscheidung (distinction) und die Idee der Bezeichnung (indication) als gegeben an, und daß wir keine Bezeichnung vornehmen können, ohne eine Unterscheid…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsAuch Wu Wei passt: Tun ohne zu handeln. https://de.wikipedia.org/wiki/Wu_wei Operationalisiert etwa als: Beobachten ohne zu bewerten und ohne zu reagieren.
  • Andrea Christoph zu 2.4.5Das Wort "können" meint hier was genau? Und wenn Unterscheiden und Bezeichnen identisch sind, kann man dann noch sinnvoll von "bezeichnen" sprechen? und wenn ja - wie kann man das? Welche Operation ha…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 89 Dissipative Strukturen (der Wirbelsturm) nehmen - aus Sicht eines Beobachters - Bewegung aus ihrer Umgebung auf, verwenden sie zum Strukturaufbau und geben überflüssige Bewegung in dissipierter F…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@90:Nein. Das kann man (sollte man m.E.) ganz anders konzeptualisieren. Die für psychische und soziale Systeme relevanten Umwelten (Organismen) brauchen Energie. Das psychische System braucht keine En…
  • Claus Riehle zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@89: "In diesem Falle spricht man mit Ilya Prigogine von einer Dissipativen Struktur, einem System, dessen Struktur sich der Dissipation (bzw. Entwertung) von Energie verdankt." (Schlichting) https://…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@87: Meine Frage nach der Definition von "dissipativ" in psychischen und sozialen Systemen bleibt leider unbeantwortet. Jetzt kommt noch die Frage nach der Definition (bzw. Operationalisierung) von "L…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsAndrea, vielleicht können Sie aus meinen obigen Ausführungen schon einiges entnehmen als Anwort auf Ihre Fragen (außer natürlich für Alzheimer). Autopoiesis ist für mich ein Erklärungsprinzip, das auf…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 84 Ich hoffe, dass halbwegs rübergekommen ist, wie zentral das „Leerhalten“ oder besser: das „Immer-wieder-Leermachen“ des kybernetischen Regelkreises für die Autopoiesis ist; andernfalls bliebe das…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsTja, the same procedure as every year .. Die Mandelkerne treiben mal wieder ihre Blüten und die Bäume schlagen aus. Welch ein Genuß, Welsch eine Freude, sich die Kausalitäten im Süden erschließen zu d…
  • Andrea Christoph zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsfrafri) Mein Problem bei Ihren Ausführungen ist die Praxis. Ich verstehe nicht, wie sich das auf irgendeinen Bereich umlegen lässt und wie sich daraus praktische Anweisungen oder gar konkrete Forschun…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@83: Da müssen Sie mir noch auf die Sprünge helfen, dass ich dissipative Strukturen als ein sinnvolles Konzept für psychische und soziale Systeme akzeptieren kann. Wie definieren sie das für diese Kon…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@ 82 Super, dann haben wir ja teilweise schon Konsens erzielt. Sie haben meine Sichtweise richtig wiedergegeben. Klarstellen möchte ich lediglich, dass das System von einer Gedächtnisfunktion nichts w…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@76: Ich glaube, ich habe jetzt klarer nachvollziehen können, was Sie meinen und wo unser Dissens liegt. Mein blinder Fleck: Wenn ich zwischen autopoietischen und allopoietischen Systemen unterscheide…
  • deaXmac zu 1.3 fbsObservieren wäre z.B. eine Obligation, worin sich auch die Verbindlichkeiten fassen ließen. Frei von O. erfasst dann auch die Angstklauseln .
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsund hier zum X-ten Mal noch einmal die vergleichsweise einfache Funktionsgleichung zweiten (!) Grades, die eine Wellengleichung darstellt. https://de.wikipedia.org/wiki/Compliance_(Physiologie)#/media…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsund eine ähnliches Bild findet sich z.B. bei der Compliance auf Gefäße bezogen. https://de.wikipedia.org/wiki/Compliance_(Physiologie)#/media/File:Compliance_vascular.png Das ist insofern alles kein Z…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsdas ist Enzymkinetik, nach der Michaelis-Menten-Gleichung, die man sich am besten in Form einer Graphik vor Augen führt. https://de.wikipedia.org/wiki/Michaelis-Menten-Theorie#/media/File:Michaelis-Me…
  • deaXmac zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsKlar, wir haben es in vivo niemals mit in vitro Laborbedingungen und auch nicht mit geschlossenen Systemen zu tun. Und in vivo kann es daher nur ein Fließgleichgewicht /steady state geben, das sich in…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@76: Wir müssen ja hier keinen Streit um Definitionen beginnen, solange wir uns in der Sache einig sind... Anzumerken ist aber, dass Maturana ja seinen eigenen Gebrauch der Begriffe Organisation und S…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbsGerade erinnerte ich mich, dass Humerto Maturana einmal - in seinem Gespräch mit Kurt Ludewig - über dissipative Strukturen sprach. Ich habe nachgeschlagen und sehe mich voll bestätigt. Auch Prigogine…
  • Fritz B. Simon zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs@74: Wenn Sie das so beschreiben, kann ich von der Sache her mitgehen. Aber ich finde, Sie missbrauchen den Begriff dissipative Strukturen, wenn Sie zwischen lebenden und nicht lebenden dissipativen S…
  • franz friczewski zu 18. Lebende und Leben voraussetzende Systeme fbs