18.5 Als Zeichen bzw. Symbol für ein autopoietisches System soll im Folgenden ein Kreis mit einem Pfeil dienen.

Figur 27

 

Diese Symbolisierung autopoietischer Systeme ist von Humberto Maturana eingeführt worden (der sie gern an Tafeln aller Art malt). In dem hier konstruierten Theorierahmen bieten sich der Kreis aber auch deswegen besonders gut an, weil er – im Anschluß an Spencer-Brown und seine „Laws of Form“ – deutlich illustriert, welche Operation durch die Autopoiese vollzogen wird: Der Kreis steht für die von außen wahrnehmbare Innen-außen-Unterscheidung, der Pfeil für die interne Dynamik bzw. die internen Prozesse des Systems, die diese Unterscheidung herstellen und aufrechterhalten.




2 Gedanken zu “18.5 Als Zeichen bzw. Symbol für ein autopoietisches System soll im Folgenden ein Kreis mit einem Pfeil dienen.”

  1. Die Welt ist also gar nicht so kompliziert, wie viele glauben. „,Wo gehen wir denn hin?’ ,Immer nach Hause.’“ Novalis, Heinrich von Ofterdingen, 1802 posthum von Friedrich Schlegel veröffentlicht. Zweiter Teil: Die Erfüllung

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