2 Gedanken zu “2.2.5.2

  1. das Alles ist und bleibt eine Frage der Übersetzung und Wiedereinbetten der zwischenzeitlich übertragener Anteile

    Wobei klar sein dürfte, daß der Hinweg grundlegend anders aussieht (auch ganz andere Perspektiven eröffnet und somit auch zu anderen Ergebnissen führt als der Rückweg,
    auch wenn -summa summarum – die Strecke als Distanz zwischen a und b gleich bleibt.

    @1: vgl. hierzu u.a. meinen Kommentar @2 in 2.2.2.

  2. @1: Auch hier ist wichtig im Blick zu behalten, dass all diese Innen-außen-Unterscheidungen Artefakte des Beobachtens sind. Das Vollziehen solcher Unterscheidungen kann im Prinzip unbegrenzt fortgeführt werden. Es bleibt immer ein Außen, ein unmarkierter Raum, Zustand oder Inhalt, über den der Beobachter nichts weiss und den er womöglich gar nicht bemerkt, weil er ihn nicht markiert hat. Das ist keine Frage der Distanz, wohl aber eine Frage der Feinheit der Differenzierung. Wo keine weitere Unterscheidung vollzogen wird, wird auch nicht weiter differenziert. Ein unmarkierter äußerer Raum bleibt für den Beobachter undifferenziert. Aber ein zweiter Beobachter (=2. Ordnung), der den Beobachter 1. Ordnung beobachtet, kann sehr wohl sagen „Der oder die … sieht nicht, dass er/sie nicht sieht“, weil er/sie andere und auch evtl. außen noch Unterscheidungen vollzieht, die für den Beobachter 1. Ordnung unbemerkrt bleiben.

    Es geht nicht um d

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