2.6 Beobachtung: Ein bestimmtes Unterscheiden und Bezeichnen eines Raum, Zustands oder Inhalts (=innen) mit einer bestimmten Außenseite zu einem bestimmten Zeitpunkt, d.h. ein ein-eindeutiges Ereignis, soll Beobachtung genannt werden.

Verschiedene Beobachter können zum selben Zeitpunkt unterschiedliche Beobachtungen vollziehen. Es hängt immer davon ab,welche Unterscheidungen und Bezeichnungen sie vornehmen. Ein dritter Beobachter kann dann eventuell feststellen, dass sie dasselbe Geschehen unterschiedlich beobachten… (was dann alle möglichen Konsequenzen haben kann – von angenehmen Überraschungen bis hin zu starken Konflikten).

Aber wahrscheinlich ist es allemal sinnvoll, mit einem ersten Beobachten eines ersten Beobachters als Schöpfer einer (d.h. seiner) Welt zu beginnen, wie es die Schöpfungs-Mythen der Welt tun…

 

Literatur:

„Gott sah, dass das Liccht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte  das Licht Tag und die Finsternis Nacht Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.“ [und so weiter…]

Genesis 1,1. Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Gesamtausgabe. Freiburg (Herder) 2016, S. 7.

 




Ein Gedanke zu „2.6 Beobachtung: Ein bestimmtes Unterscheiden und Bezeichnen eines Raum, Zustands oder Inhalts (=innen) mit einer bestimmten Außenseite zu einem bestimmten Zeitpunkt, d.h. ein ein-eindeutiges Ereignis, soll Beobachtung genannt werden.“

  1. @„Gott sah, dass das Licht gut war.“

    Der Schöpfer war also sein eigener Beobachter.
    Oder war FBS der Beobachter des sich beobachtenden Schöpfers?
    Und wir sind die Beobachter des beobachtenden FBS?

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