21.6.1 Variante 1: Soziale Systeme, deren Mitglieder über längere Zeit eine gemeinsame Interaktions-/Kommunikationsgeschichte durchlaufen und deren Interaktions- und Kommunikationsmuster weitgehend durch die Anpassung an die physischen und psychischen Bedürfnisse und Eigenheiten ihrer Mitglieder bestimmt sind, sollen personenorientiert genannt werden.

Hier sind an erster Stelle all die sozialen Systeme zu nennen, deren Existenzgrund in den Interessen und Zielen ihrer Mitglieder liegt: Paarbeziehungen, Familien, Freundschaften.

An zweiter Stelle kommen dann Systeme wie z.B. Teams, welche zwar mit schlichen Zielen gebildet werden, die aber aufgrund der gemeinsam durchlaufenen Geschichte der Mitlgieder zu persönlichen (emotionalen) Beziehungen und Bindungen zwischen den Mitgliedern führen.




Schreibe einen Kommentar