25.7 fbs

Vielfältige Verhaltensweisen werden als Ausdruck psychischen Geschehens interpretiert (=Außenperspektive der Beobachtung): weinen, lachen, Änderungen der Mimik und Gestik, aber auch längere Verhaltenssequenzen, die als durch psychische Prozesse motiviert gedeutet werden. Aber auch dem Erleben des eigenen Körpers (=Innenperspektive der Beobachtung), von Zahnschmerzen über Bauch- und Kopfschmerzen bis hin zu Blähungen wird eine Bedeutung gegeben.

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