28.4.3 Unterschiedliche Beobachter nutzen dieselben Daten zum Gewinn unterschiedlicher Informationen, abhängig von dem von ihnen gebrauchten Deutungsrahmen.

Es hängt manchmal schlicht von der Perspektive ab, von der man auf einen Sachverhalt schaut.




Ein Gedanke zu „28.4.3 Unterschiedliche Beobachter nutzen dieselben Daten zum Gewinn unterschiedlicher Informationen, abhängig von dem von ihnen gebrauchten Deutungsrahmen.“

  1. https://www.audible.de/pd/Psycho-Hoerbuch/B00K1DHKQS?pf_rd_p=0e037dd5-2820-41bd-82eb-52b1188cd775&pf_rd_r=14CNX6SG08JHDQXMW3HG&ref=a_author_Ro_c9_lProduct_1_1

    “Der Kunst wird also auch von der subjektivistischen Tendenzlinie unmißverständlich eine erhebliche Eingriffsfunktion zugeschrieben. Und wenn hierbei im besten klassischen Verstand, durch eine “ästehetische Erziehung” Veränderungen in Gang gesetzt werden sollen, so relativiert dies schon die These, daß der Übergang von engagierten zu mehr subjektiven künstlerischen Benühungen um die Mitte der siebziger Jaher unmittelbar mit dem Zerfall des politischen Bewußtseins gleichzusetzen sei. Eher liegt hier ein bescheidener, realistischer, darum aber nicht minder politischer Versuch vor, aus provater Perspektive Antworten zu finden auf jene Herausforderungen und Komplexitäten der Zeit, die von der engagierten Literatur zwar aufgegriffen, aber wohl doch nicht befriedigend beantwortet worden waren”

    a.a.0.
    K.M.
    Das Private und das Politische
    Stuttgarter Arbeiten zur Gemanistik
    Nr. 182, S.14

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