28.7.3 Das in den Verhaltensmustern eines Systems implizierte Wissen/Können, ist meist nicht bewusst, kann aber – zumindest zum Teil – bewusst (gemacht) werden.

Auch hier dient die Grammatik der Muttersprache als gutes Beispiel: Der Muttersprachler beherrrscht sie (d.h. wendet sie an), ohne sich ihrer Regeln im allgemeinen bewusst zu sein, aber – wenn es denn sein muss, so ist er meist in der Lage sie sich bewusst zu machen oder sie zumindest nachzuvollziehen, wenn sie ihm von einem wohlmeinenden Sprachlehrer dargelegt werden.




3 Gedanken zu „28.7.3 Das in den Verhaltensmustern eines Systems implizierte Wissen/Können, ist meist nicht bewusst, kann aber – zumindest zum Teil – bewusst (gemacht) werden.“

  1. @“Das in den Verhaltensmustern eines Systems implizierte Wissen/Können, ist meist nicht bewusst, ist aber – zumindest zum Teil – kann aber bewusst (gemacht) werden.“

    Richtig: „Das in den Verhaltensmustern eines Systems implizierte Wissen/Können, ist meist nicht bewusst, kann aber – zumindest zum Teil – bewusst (gemacht) werden.“

  2. … was glauben Sie, was dann passiert, wenn erst einmal herauskommt, daß sich das alles im Grunde schon längst überlebt hat?

    … besonders dann, wenn die Zettelwirtschaft – nur um die ganzen KZs, sprich Kassen-Zettel bereichert- erst mal anfängt, sich zu verzetteln und … umzuziehen?

    https://www.youtube.com/watch?v=yynjLlN1j94

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