29.2.1 Der neugeborene Organismus reagiert mit angeborenen physiologischen und Verhaltensmustern (strukturdeterminiert) auf die Irritation des Kontextwechsels, indem er anfängt zu atmen, zu schreien, zu saugen, zu greifen etc.

Es müssen Verhaltensmuster und -automatismen in Gang gesetzt werden, die nicht so einfach durch andere Menschen zu realisierende Notwendigkeiten wie die Sauerstoffversorgung sicherstellen: Das Kind muss z.B. atmen…

Einige dieser Verhaltensmuster sind vererbt und angeboren (im Laufe des Evolutionsprozesses von der Spezies „erlernt“), andere müssen – abhängig von den Interaktions- und Kommunikationsmustern der sozialen Umwelt (z.B. Familie) erlernt werden.

Die Entgleisung der physiologischen Homöostase dürfte auch dafür sorgen, dass Prozesse, die als „bewusst“ charakterisiert werden können, in Gang gesetzt werden.




Ein Gedanke zu „29.2.1 Der neugeborene Organismus reagiert mit angeborenen physiologischen und Verhaltensmustern (strukturdeterminiert) auf die Irritation des Kontextwechsels, indem er anfängt zu atmen, zu schreien, zu saugen, zu greifen etc.“

  1. @“Der neugeborene Organismus reagiert mit angeborenen physiologischen und Verhaltensmustern (strukturdeterminiert) auf die Irritation des Kontextwechsels, indem er anfängt zu atmen, zu schreien, zu saugen, zu greifen etc.“

    Das Wort „und“ scheint mir entbehrlich zu sein.

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