3.2.3 fbs

Wenn von menschlichen Aktivitäten die Rede ist, dann denkt man meist an deren verändernde Wirkung. Alle sprechen z.B. davon, dass „endlich etwas getan werden muss“ (erwartet vor allem in sogenannten Ruckreden von Präsidenten). Allerdings gerät dabei aus dem Blickfeld, dass auch etwas getan werden muss, damit alles so bleibt, wie es ist…

5 Gedanken zu “3.2.3 fbs

  1. Gern übersehene/ignorierte Möglichkeiten der menschlichen Aktivität sind das aktive Unterlassen sowie das bewusste Geschehenlassen. Damit alles so bleibt wie es ist, wird somit entweder ein bestimmtes Tun (z. B.: einen Impuls setzen) oder ein überdachtes Unterlassen (z. B.: jeden abweichenden Impuls vermeiden) benötigt. Demgegenüber löst sich die Möglichkeit des bewussten Geschehenlassens von der Polarität Impuls setzen vs. Impuls unterlassen.

  2. @1: Richtig. Deshalb kann man bei Handlungen auch unterscheiden zwischen Akten und Unterlassungen (siehe unten 42. ff.)…

  3. Stimmt.
    Aber selbst zwischen Tun und Nichttun gibt es immer noch genügend Handlungsmöglichkeiten.
    Alles eine Frage der Autorenschaft,
    sowie seines Motivs und seines Antriebs

    „Das, was niemand sieht, muss aufgeschrieben werden.“ (Thomas Bernhard)

    Zur Abwechslung einmal eine Hommage an die Vaterschaft,
    wider den Zeitgeist unter diktatorischer Ablehnung des Paternalismus

    https://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/2015-10/familie-konsumzwang-vater-sohn-geschenke

    😉

  4. zum Leben im Terminkalender,
    Bilder einer Ausstellung,
    als Vorschlag zum Vater-Tag

    „https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2018/neolithische_kindheit/neolithische_kindheit_start.php“

    🙂

  5. @5: Bin gerade auf Reisen und weiss daher nicht, was ich da wie formuliert habe… (nicht auf dem iPhone gespeichert)…

Schreibe einen Kommentar