30. Unbewusstes

Analytiker: „Unbewusst wolllen Sie mit Ihrer Mutter schlafen…“

Analysand (empört): „Nein, ganz bestimmt nicht!!!“

Analytiker: „Sehen Sie, wie ich gesagt habe, es ist unbewusst!“




Ein Gedanke zu „30. Unbewusstes“

  1. @“Unbewusstes“ vs. „das Unbewusste“, „das Unbewusstsein“

    Richtig, Freuds Begriffe verdinglichen und suggerieren einen Vorrat an nicht bewusst wahrgenommenen oder vergessenen, verschobenen, verdrängten Erlebnissen und anderen psychischen Prozessen. Schlimmer noch: Bei Freud agiert das Unbewusste als eine heimliche Triebfeder des menschlichen Handelns, sodass man fast an eine Personalisierung des Unbewussten denken könnte, ähnlich wie an den „Teufel“, der sein böses Spiel mit den „unschuldigen“ Menschlein treibt.

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