30.4.4 fbs

Hier ist nicht nur das sogenannte „kollektive Unbewusste“, das sich in Mythen und Märchen bzw. deren Dramaturgie zeigt, gemeint, sondern – weit davor und weit abstrakter – die Tatsache, dass alle Menschen als Beobachter unterscheiden und bezeichnen, sich in Sprachgemeinschaften mit ihren spezifischen Unterscheidungsmustern etc. einfügen müssen u.Ä.

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