30.9.1 Durch die Entkopplung des Bewusstseins vom sozialen System gewinnt die Kopplung an den Organismus, d.h. an die somatisierten, unbewussten Prozessmuster, relativ an Bedeutung.

Der Organismus als relevantere Umwelt während des Schlafs, erhält die volle Aufmerksamkeit des Schlaf-Bewusstsein. Deswegen träumt man wahrscheinich anders (schlechter?), wenn man abends zu viel gegessen hat.

Aber ganz generell kann die Hypothese aufgestellt werden, dass die somatisierten Erfahrungen, d.h. vergangene Lerninhalte, die ihren Niederschlag in körperlichen Prozessmustern (meist des Gehirns, aber nicht nur…) und Strukturen gefunden haben, nun in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Schlafenden rücken (obwohl solch eine Formulierung widersprüchlich klingt: Aufmerksamkeit des Schalfenden. Aber, warum eigentlich?




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