32.6.5 Ungleichzeitigkeitsassoziationen, die wiederholt vollzogen werden, bilden die Grundlage der Kreation von Prozessmustern, z. B. Geschichten/Narrativen/Storys/Dramaturgien.

Kondizionalprogramme („Wenn…-dann“…- Regeln) sind nur eine Form, wie zeitliche Abfolgen geordnet werden können. Aus  Erfahrung lässt sich auch ein anderer Typus von Programm ableiten, der Zweckprogramm („Um…-zu…“_Regeln) genannt wird. Beides sind Resultate von Lernprozessen. Man macht heute, was sich gestern bewährt hat.

Einfache Programme sind die simpelste und primitivste Form der Konstruktion von Prozessmustern. Weit komplexer – und daher zur Beschreibung sozialer Prozesse besser geeignet – sind Geschichten, Mythen, Dramen usw. (s. Sätze 43ff.).




Schreibe einen Kommentar