4 Gedanken zu “39.2.1 fbs

  1. Und,
    dass kein Ausfall hinsichtlich eines oder mehrerer Sinnesorgane vorliegt, wie beispielsweise Blind- oder Taubheit, die Seh- oder Hörbewusstsein ausfallen lassen.
    Wahrnehmung der Welt ist vor diesem Hintergrund dann immer eingeschränkt bzw. begrenzt, wie in 39.2.1 gesagt.

  2. solange Kommunikation noch im Bereich des Möglichen liegt, und nicht nachweislich in absolut unmögliche Sphären abgedriftet ist, bleibt das Bewußtsein an den System/Umweltgrenzen seiner Wahrnehmung beschränkt.

    Im Glaubensmodus der zu außersinnlicher, mitunter auch visionärer Wahrnehmung führen kann, wird der Beweismodus stets verlassen.

    Damit allerdings kommt man allerdings in Grauzonen von Pharisäern und Schriftgelehrten, auch besetzt von Propheten, Gurus und Gesundbetern, die sich in der Regel – nicht immer, aber allzu oft in schachernder Weise- in Tempelvorräumen aufzuhalten pflegen.

    Warnhinweise zum Umgang mit der Nutzung individueller Wahrnehmung sollten eigentlich in jedem Beipackzettel stehen, zumal sich in solchen Fällen die Risiken und unerwünschten Wirkungen mit den entsprechenden Voreinstellungen und Erwartungshaltungen der Wahrnehmung kreuzen und sich als Handlungsdirektive dann auch ungefiltert als höchst kritisch bis äußerst problematisch erweisen könnten, wenn die Wahrnehmung trügt.

    bzw. auch einfach überfordert ist mit der Beantwortung der an die Wahrnehmung herangetragenen Fragen. Dies gilt Insbesondere in Bereichen, wo eine Simultanübersetzung gefordert ist.

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