46.1.4 fbs

Wären wir nicht mit Paradoxien konfrontiert, so müssten wir als Menschen eigentlich nie entscheiden, weil es reichen würde. logisch zu folgern… – insofern ruht unsere ganze westliche Gesellschaft, in der rationales Argumentieren (und in der Folge rationales Handeln) meist als den Regeln der zweiwertigen Logik folgend verstanden wird, auf der Existenz von Paradoxien – die paradoxerweise erst durch Anwendung einer zweiwertigen Logik auf Prozesse, die diskontinuierlich/nicht-zweiwertig ablaufen, entstehen.

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