46.7.3 Im Phänomenbereich materieller Prozesse wie auch des tatsächlichen Verhaltens/Handelns (=distinction) sind die Möglichkeiten logisch (zweiwertig) widersprüchlichen Handelns (=Befolgen paradoxer Handlungsaufforderungen) durch den Raum begrenzt, d.h. wenn ein Akteur/Beobachter eine materielle Einheit bildet (z.B. ein menschliches Individuum), kann er sich nicht an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig aufhalten und agieren.

Man kann einen Apfel essen oder ihn für später aufheben… – d.h. der Apfel kann sich nicht gleichzeitig an zwei Orten aufhalten. Allerdings dürfte ihn selbst das nicht in große Konflikte und Ambivalenzen stürzen, da ihn niemand fragt und er keine Entscheidung zu treffen hat.




3 Gedanken zu „46.7.3 Im Phänomenbereich materieller Prozesse wie auch des tatsächlichen Verhaltens/Handelns (=distinction) sind die Möglichkeiten logisch (zweiwertig) widersprüchlichen Handelns (=Befolgen paradoxer Handlungsaufforderungen) durch den Raum begrenzt, d.h. wenn ein Akteur/Beobachter eine materielle Einheit bildet (z.B. ein menschliches Individuum), kann er sich nicht an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig aufhalten und agieren.“

  1. Der Satz passt nicht zur Erläuterung, da es sich bei einem Apfel nicht um einen Raum, sondern um ein Objekt handelt.

  2. Wenn ich die unpassende Erläuterung mit dem Apfel, den man nicht essen und zugleich aufbewahren kann, metaphorisch als „Sündenfall“ deute, dann könnte es Zwischenlösungen geben.
    Man kann vom Apfel der Erkenntnis essen und sich trotzdem dumm stellen, damit niemand merkt, dass man gesündigt hat.

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