5.1.1 Der Innenseite und der Außenseite des Unterscheidens bzw. der unterschiedenen Einheit und ihrem Kontext (=ihrer Umwelt) können Namen (=Bezeichnungen) gegeben werden.

Wenn einer Form, d.h. einem unterschiedenem Phänomen, ein Name gegeben wird bzw. der Innen- und/oder Außenseite (das kann variieren) eine Bezeichnung gegeben wird, so wird damit eine neue Form gebildet: eine Form im Phänomenbereich der Zeichen und Namen. Beide Phänomenbereiche – z.B. eine Form im Bereich lebender Wesen (ein Mensch) und seine Bezeichnung (Egon Schulze) weisen unterschiedliche Charakteristika auf (auf die später noch ausführlicher eingegangen werden muss); so bleibt der Name üblicherweise konstant, während der so benannte Mensch sich vollkommen verändern kann.

Literatur:

Name

Let there be a form distinct from the form.

Let the mark of distinction be copied out of the form into such another form.

Call any such copy of the mark a token of the mark.

Let any token of the mark be called as a name of the marked state.

Let the name indicate the state.

 

Arrangement

Call the form of a number of tokens considered with regard to one another (that is to say, considered in the same form) an arragemnt.“

Spencer-Brown, George (1969): Laws of Form. New York (E. P. Dutton) 1979, S. 4.

 




Schreibe einen Kommentar