50.4 fbs

Während man in seinem Job möglicherweise für seine Kompetenz und seinen Arbeitseifer, die erbrachten Leistungen etc. Anerkennung findet – und sie vielleicht auch wieder verliert, ist die familiäre Akzeptanz nicht primär an Leistung oder erfüllte Funktionen gebunden (meistens wenigstens). Auf jeden Fall wird man heute nur noch selten gezeugt, um sich als Hilfskraft im Haushalt nützlich zu machen oder den Rasen zu mähen. Man wird genommen, wie man ist – in Idealfall wenigstens (dass das nicht immer und in allen Familien der Fall ist, sei aber sicherheitshalber angemerkt).

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