Ein Gedanke zu „68. Soziale, psychische und körperliche Konflikte“

  1. Ich lese in diesen Tagen, auch aus aktuellem diagnostischem und therapeutischem Interesse, ein Buch zu Trauma-Yoga.
    Erläutert wird zu Anfang die „Entität“ Trauma.
    Es geht in dieser Erläuterung, für mich, etwas „durcheinander“ , der/ die ich Fritz‘
    Unterscheidung Körper, Soziales, Psyche als Unterscheidungsmetapher als sehr nützlich erlebe.
    Ein oder mehrere Traumata zu spezifizieren als körperlich oder psychisch oder sozial hilft den diagnostischen und damit auch therapeutischen Fokus zu finden.
    Die Konzentration auf den Fokus ermöglicht eine differenzierende Beobachtung des traumatischen Konflikts.
    Es steht außer Frage, daß alle 3 Bereiche beobachtet werden müssen, dennoch ist
    die Identifizierung des Traumas als somatisch, psychisch oder sozial entlastend und zielorientiert.

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