9.2 Zusammengesetzte Einheit = System

Dabei stellt sich die zentrale Frage, wer dabei für das Zusammensetzen, d.h. den Prozess der Kreation solch einer Einheit sorgt: ein Beobachter, der „System“ in seine Beobachtungen bringt, indem er z.B. wie in der Biologie „Gattungen“,  „Arten“, „Familien“ … als zusammengesetzte Einheiten erfindet, um Ordnung in seine Beobachtungen zu bringen (und im Zweifel könnte man auch andere Einheiten gegeneinander abgrenzen). Analoges gilt für die Psychopathologie und andere Formen der Nosologie, wo auch aufgrund der Ähnlichkeit der Symptomen oder der vermuteten Pathogenese Einheiten gebildet werden. Auch bzw. gerade in diesem Beispiel ist es nicht klar, ob solch eine Einheit ein Beobachterphänomen ist oder die Kausalität dafürt den beobachteten Prozessen zurecht zugeschrieben werden kann.

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24 Gedanken zu “9.2 Zusammengesetzte Einheit = System”

  1. Bei der Nosologie kommt es nicht allein durch die Symptome und die Pathogenese zu Systembildungen, sondern auch durch die Lokalisation der Krankheiten („wo tut es weh?“). Bestimmte Krankheitsbilder hängen häufig mit bestimmten Körperorganen zusammen bzw. bei der Psychopathologie mit der Psyche, die sich zwar nicht eindeutig lokalisieren, aber doch mit dem Nervensystem (also einer zusammengesetzten Einheit) in Verbindung bringen lässt.

  2. @1: Auf jeden Fall – das scheint mir wichtig – sind Nosologien immer Konstrukte des Beobachters, über deren Sinnhaftigkeit man sich sehr ernsthaft streiten kann und die abhängig sind von der Kultur, in der sie erfunden werden (z.B. sind sie im alten China anders konstruiert worden als im Westen).

    Wenn bzw. falls in der Psychopathologie Verbindungen zum Nervensystem hergestellt werden, so ist auch dies ein weites Feld der – oft konflikthaften – Hypothesenbildung.

  3. @3: Sicherlich haben Sie recht. Doch welche Vorteile bringt die Feststellung, dass Nosologien immer Konstrukte des Beobachters sind, außer einer grundlegenden Skepsis gegenüber diesen Konstrukten und einer Offenheit gegenüber alternativen Sichtweisen? Diese alternativen Sichtweisen, wie z.B. Homöopathie in der Heilkunde und z.B. Nationalismus in der Politik, können dann das Argument für sich verbuchen, dass nichts sicher und alles erlaubt zu sein scheint.

  4. @4: Mir geht es nicht um die Unterstützung alternativer Heilmethoden etc. (da folge ich lieber der Schulmedizin). Aber innerhalb deren Set von Prämissen muss m.E. die Gefahr der Reifizierung solcher Konstrukte im Bewusstsein bleiben und die Offenheit für alternative Erklärungen erhalten werden. Und (vor allem): die Kopplung unterschiedlicher Funktionsmuster in den Phänomenbereichen Organismus, Psyche. soziales System untersucht und genutzt werden.

  5. Die Gefahr der Reifizierung (Vergegenständlichung) solcher Konstrukte wie übrigens aller Begriffe und Bezeichnungen ist in allen Bereichen überaus ernst zu nehmen. Eine Reifizierung ist ein Irrtum der Mehrdeutigkeit, wenn eine Abstraktion so behandelt wird, als wäre sie ein konkretes reales Ereignis oder eine körperliche Tatsache (physische Entität), z.B. wäre es ein Fehler, etwas Unkonkretes wie eine Idee als konkrete Sache zu behandeln. Die Gefahr eines solchen begrifflichen Irrtums ist zwar in der Medizin, der Politik und der Philosophie durchaus gegeben und kann gravierende Folgen für die Patienten, die Bürger und die Philosophen – nämlich, dass sie sich etwas falsches erhoffen – , doch entkommt man ihr leider nicht, wenn man sich dieser Gefahr nicht ständig bewusst ist. Und wer ist das schon? Vor allem, wenn er als Theoretiker arbeitet?

  6. @6: Konstruktivisten sind sich – wahrscheinlich mehr als jeder sonst – der Gefahr der Verdinglichung abstrakter Modelle, Konzepte etc. bewusst, schliesslich ist das ihr Forschungsgebiet…

  7. … wo issen mei Kommentar gelandet?
    Bei de Bundesnetz-AG, oder wo?
    Oder vll. imme Pharma-Lab?

    All hopp, jetzterd des Ganze noch emool uff Neuhochdeutsch,
    damit es auch All die vum Binnenmarkt kapieren,
    die’s bis jetzt noch net uff ehrm Tablet han, gell …

    „All psychiatrists are doctors. Their long ardous training conditions them to base their work on the medical model – namely the idea that it is the doctor’s function to examine, to diagnose, and to treat. An psychiatric examination, like any medical examination, is designed to elicit signs and symptoms and to establish the history and course of a diagnosable disease. Once a diagnosis is made, a course of treatment is prescribed, and the patient followed up to progress, or otherwise, as the case may be.
    The grubby, unemployed youth, who thinks people are staring at him and laughing at him and who hears accusing voieces comming out of other passengers’ Walkman on the tube, is diagnosed as schizophrenic and put on phenothiazine drugs. The lonely, divorced woman, who wakes early in the morning, wishing she were dead, and is too frightened to go out and do the shopping in case she breaks down in public, is diagnosed as suffering from depression associated with agoraphobia and put on antidepressant and anxiolytic medication.

    In this way, psychiatrist emulate the clinical precision of their medical and surgical colleagues, persuading themselves that tey are dealing with clinical entities, which, like diabetes and myxoedema, possess a known origin, a definable cause, and a definite cure. Unfortenately, this is largely an illusion. For although psychiatrists may define and classify mental illnesses such as schizophrenia, depression, and obsessive- compulsive disorder, they have little or no idea of what these conditions could be or why human beings should suffer from them.“

    Anthony Stevens and John Price
    Evolutionary psychiatry. A new beginning
    Historical background, S.3
    ISBN 0-415-13840-X

  8. so ungefähr …
    Murmel, murmel , es liegt ein Raunen in allen Dingen,
    schön zu beobachten, wie es wallt und rauscht …

    Es dreht sich um die Methodologie, um die Dialektik und um nichts anderes …

    Welchen Zugang man wählt und aus welchem -mittlerweile hochspezialisiert auf die Spitze getriebenen- Fachgebiet man kommt, ist irrelevant.
    Im Vergleich, in der Komparatistik nähert man sich der Gegenüberstellung von Verdinglichung-Nicht-Verdinglichung im Konstruktivismus am ehesten. Und selbstverständlich am einfachsten über die Zeichen- und Formelsprache der Mathematik.

    Hier z.B. wird – wie bereits zuvor gepostet – im Vergleich das diagnostische Vorgehen der Psychiatrie mit den klassischen Procedere in der Medizin verglichen und auch versucht konditionierte Irrtümer auf Basis der zeitlichen Abfolge ausräumen.

    „This does not mean, however, that examining patients and classifying their mental symptoms are futile activities. Observation, differentiation, and classification are natural modes of intellectual progression : they are the moanes by which our cognitive faculties seek to impose order on chaos. Phenomena have to be recognized and distinguished BEFORE the can be explained.»
    Stevens/Price, a.a.O. S. 3

    … und das setzt zunächst einmal den/die Beobachter voraus.

  9. @9: Sind Sie sicher? Wie lange ist das haltbar? Die Haltbarkeit von konstruktivistischen Spielereien scheint mir ebenso zeitlich begrenzt zu sein wie von anderen Lebensmitteln.

  10. @10: Ich bin ziemlich sicher – und ich habe mir im Laufe der Jahre viele andere Theoriegebäude angesehen (von innen und außen). Sie sind alle ziemlich inkonsistent im Vergleich zu konstruktivistischen Modellen…

  11. @11: Das ist eine starke Behauptung, was nicht heißt, dass ich sie für falsch halte. Ich dachte, den Konstruktivisten käme es vor allem auf die Ganzheitlichkeit ihrer Betrachtungsweise an, auf die Kopplungen der unterschiedlichen Subsysteme und deren vermaschtes Zusammenwirken in einem riesigen Gesamtsystem, weniger auf die Konsistenz ihrer Theorie, die doch äußerst flexibel und vielgestaltig sowie extrem abstrakt und (im positiven Sinne) abgehoben sein muss, um der realen Komplexität gerecht werden zu können. Die Inkonsistenz der Philosophie z.B. kommt m.E. daher, dass sich kaum jemand der Illusion hingibt, es könne eine konsistente Philosophie geben, die noch einen Bezug zur Wirklichkeit hat. Bei der Medizin habe ich jedoch nicht den Eindruck, dass sie inkonsistent ist, wenn man davon absieht, dass es in der Psychiatrie den systemischen Behandlungsansatz gibt – allerdings wohl eher als Außenseitermethode, soweit ich weiß.

  12. @12: Ganzheitlichkeit ist kein konstruktivistisches Konzept. Untersucht werden Unterscheidungen und ihre Relationen.
    Und auch die Systemtheorie ist nicht an Ganzheitlichkeit interessiert, sondern an System/Umwelt-Unterscheidungen bzw. an der Differenzierung von Systemen/Subsystemen und ihren Relationen.
    Abstraktionen sind immer „abgehoben“ und gewinnen ihre Bodenhaftung erst, wenn sie mit konkreten Inhalten gefüllt bzw. auf sie angewandt werden.

  13. @12 und @13
    Der Konstruktivismus wie auch die Systemtheorie repräsentiert die Epistemologie und liefert den Background zur Methodologie in der Wissenschaft.
    Hard sciences vs. Soft Sciences (bzw. Arts). In beiden findet sich die Sprache des gesunden Menschenverstandes wieder, auch und speziell in der Komik, die paradox gegen die gängige Erwartungshaltung zu laufen pflegt. Humorlosigkeit und Wissenschaft, dieses Muster steigert sich allzu gerne ins orthodox Extreme, je höher man unter den reinen „Geistesarbeitern“, den „white collars“ bzw. auch Intellektuellen kommt , um so schlimmer.
    Dabei perlen die unterschiedlichen Sprachen unter den Konstruktivisten wie Morgentau auf einem Lotusblatt und müßten im Grunde für alle ein Genuß sein.

    Dennoch hatten/haben sie es verdammt schwer, speziell auch im Herunterbrechen über den medizinischen Zugang, der sich in der Nosologie im Wesentlichen auf statistische Erhebungen und Wirksamkeits-Studien gründet. „true is open to proof“ (GSB)
    Wie erklärt sich auf dieser Basis in der Nosologie nun ein Nocebo- bzw. Placebo – Effekt? Und überhaupt, wo hört die Gesundheit auf und wo fängt die Pathologie an? Welche grenzwertigen Methoden sind noch zulässig und welche sind reine Spekulation und laufen Gefahr, in völlig abgedrehte Esoterik von Quaksalbern und Gesundbetern abzudriften?
    Das scheint doch die ganz zentrale und große Frage, vor allem dann, wenn es sich um die Kassenfinanzierung von systemisch/konstruktivistisch arbeitenden Therapeuten in unserem „Gesundheits“wesen dreht.

    „Those branches of psychiatry that represented hard science (or at least objectifiable science) – biological psychiatry, biometrics, epidemiology, psychogenetics – continued to flourish in the 1970s. Psychoanalysis came under further fire because of its reliance on speculative assertions not substantiated by solid data, adequate control groups, and respectable sample sizes. Psychotherapy in general faced increasing challenges from the biological sector, which demanded that proof of efficacy replace faith in efficacy. Whereas the chairmen of psychiatry departements throughout the 1950s and 1960s had mostly come from psychoanalytic backgrounds, new chairmen began to be recruited from the ranks of the biological psychiatry. And the chairmen were no longer always chairMEN. Paula Clayton become the first woman department head ( in Minnesota). The roster of the American Psychiatric Association grew to about 30.000 members, or about one psychiatrist per 8.000 U.S. citizens – the greatest concentration in any of the developed nations.
    Michael H. Stone
    Healing the mind. A History of Psychiatry from Antiquity to the Present,
    Chapter 16, S. 139
    Pimlico 1997,

  14. Unterscheidungen treffen und Zusammenhänge herstellen, klassifizieren und klassifiziert werden: Die soziale Welt funktioniert wie ein Spiel, bei dem jeder seine ihm von der Bank des Casinos ausgehändigten Chips einsetzt. Allen gemeinsam ist dabei der Kampf um Anerkennung, der Wille, als unterschiedlich und unterscheidbar wahrgenommen zu werden.
    „Mit der Investition in ein Spiel, mit seiner Besetzung und mit der Anerkennung, die der Wettbewerb mit den anderen bringen kann, bietet die soziale Welt den Menschen, was ihnen am meisten fehlt: eine Rechtfertigung ihrer Existenz“, schrieb Pierre Bourdieu 1979 in „Die feinen Unterschiede – Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft“. Ich weiß nicht, ob er Strukturalist oder Konstruktivist war, doch er meinte: „Ein Unterschied (…) wird nur dann zum sichtbaren, wahrnehmbaren, nicht indifferenten, sozial relevanten Unterschied, wenn er von jemandem wahrgenommen wird, der in der Lage ist, einen Unterschied zu machen – weil er selbst in den betreffenden Raum gehört (…) und weil er über die Wahrnehmungskategorien verfügt, die Klassifizierungsschemata, den Geschmack, die es ihm erlauben (…) zu unterscheiden – zwischen einem bunten Bildchen und einem Gemälde oder zwischen Van Gogh und Gauguin.“
    Vier Kapitalsorten macht Bourdieu für die Aufteilung der Gesellschaft in Klassen aus: ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital und symbolisches Kapital, jeweils auch an Unterschiede in Geschmack und Lebensstil gebunden. Der springende Punkt ist dabei, dass diese unterschiedlichen Kapitalformen miteinander korrespondieren können. So kann zum Beispiel ein Milliardär sein ökonomisches Kapital für Sponsoring und Charity-Projekte einsetzen, um damit symbolisches Kapital zu erwerben, das ihm in der Gesellschaft ein besseres Image verschafft. Ein Arbeiter oder Angestellter, der kulturelles Kapital besitzt, weil er zum Beispiel viel gelesen hat, eine Fremdsprache spricht, Abitur hat oder sich in Kunststilen auskennt, hat nach Bourdieu dadurch die Möglichkeit, seinen sozialen Status zumindest ein wenig zu verbessern.

    Solche Gesellschaftsanalysen verdeutlichen die Zusammensetzungen von Einheiten zu sozialen Systemen.

  15. Das ist für mich das Besondere und für das Medizinische System so ungewohnt,
    vielleicht auch verstörend,
    den Beobachter bei der Diagnosesuche ebenso zu beobachten wie den Patienten;
    gemäß der Devise „wie kreieren Arzt und Patient eine Diagnose“ und welche psychischen, körperlichen und sozialen Folgen hat diese Co-Kreation ?

  16. @15: Ja, das scheint mir zentral: Eine Diagnose ist eine Koproduktion von Arzt und Patient…

  17. … weniger die Diagnose, die sich durchaus vermittels differentialdiagnostischer, statistisch hinterlegter Beobachtungs- und Erfahrungswerte ist eine Koproduktion zwischen Arzt und Patient, sondern eher die Therapien angesichts von weniger faßbaren,diskreten bis extrem belastenden Beschwerden sowie aus der Balance geratenen Stimmungen und „Befindlichkeits“-Störungen.
    In diesen Schwellenbereichen eines hart umkämpften, von Glaubenssätzen und von statistischer „Unstatistik“ umflorten Niemandsland (für Agnostiker) erblühen und erstarken schon die unterschiedlichsten Heilverfahren in Koproduktion.

    Hierzu, diese Kontroverse:
    https://www.nzz.ch/wochenende/gesellschaft/homoeopathie-natalie-grams-kaempft-gegen-die-glaubenslehre-ld.1481938?utm_source=pocket-newtab

  18. @15: Wer beobachtet den Beobachter bei der Diagnosesuche ebenso wie den Patienten?

    Die Krankenkasse?

  19. @ 20: Dieser fragende Kommentar bezieht sich auf den Kommentar von Werner am 22. Mai 2019 um 16:23.
    Die Nummerierung hat sich von 15 zu 17 geändert, weil zwei Kommentare nachträglich freigeschaltet wurden.
    @ Admin (vermutlich FBS): Vielen Dank für die nachträglichen Freischaltungen.

  20. naja, sobald ein (R) zur Marke wird, ist in der Regel auch der Marker nicht ganz so fern. In Folge erscheint es dann ziemlich wurscht, ob man den Zugang untertunnelt oder überbrückt. Kurzschließen kann man immer noch, im Zweifel auch über Periodika.
    Letters to the editor waren schon immer ein Genuß, zu lesen. Zumal dann, wenn sich die Journaille darin beginnt zu fetzen.
    Würde man um die Freude nicht so ein Gedöns machen, ließe sich das Kanonische vermutlich sogar auf den Code Napoleon reduzieren … mitsamt den Schneeball schlachten, rund um gleich und gleicher. Das würde man vll. gerade noch ertragen können, sofern das gesamte Ranking Gerangele nicht in übelste Schlammschlachten ausartet.
    Zudem ist davon ausgehen, daß die Meisten von Schellack und dessen Einsatz keine Ahnung haben. Und auch Polithuren von Partituren nicht so ganz zu partitionieren pflegen …;
    Ach, wenn die Platte nur nicht einen derart gewaltigen Sprung haette, in Sachen Königs – Reichen.

    so hängt der Kanon dann üblicherweise am
    „froh zu sein be …
    froh zu sein be,
    froh zu sein be …

    und dreht und windet sich im Kreis, eher abwârts, dmengesals sei’s ein Strudel

  21. ach Gott, mein Beitrag beim Sollmann, scheint mal wieder dem Clara, Carlo Carli Auerduld – Mechanikern zum Opfer gefallen sein.
    Naja, wat solls, dann kümmer ich mich jetzt halt um meine Petits,
    wie sollte ich sonst die Nacht überstehen?
    Die Platte putzen kann ich auch noch mit dem Mannheimer Morgen …

  22. Für den Prozess der Kreation solch einer Einheit sorgt ein Beobachter, der die Teilbeobachtungen „Brexit“, „Gipfel“, „Wartezeiten“, „Opfer“ zu der Einheit koppelt: potenzielle Nachfolger von Theresa May. Diese müssen für das Gipfel-Selfie mit Cupcake aus Kathmandu etwas Geduld mitbringen und einen 10-Liter-Becher „Coffee to climb“ (Tipp aus dem systemischen Ratgeber: „Anleitung zum Siegersein“).

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