Wirklichkeitsemulation – zum Begriff

Einige fassen Emulation nur aus Richtung der Computerwissenschaften, andere greifen sie nur aus Richtung unserer eigenen konstruktiven, träumerischen, imaginativen Fähigkeiten. Beides ist zu kurz gedacht. Die Konstruktion unseres Emulationsbegriffs setzt auf Konzepten Turings und Churchs zur Universellen Turingmaschine und Universellen Berechenbarkeit auf. Emulation bedeutet Rekonstruktion eines Systems in einem System. Der zweite Teil von uFORM iFORM, Systemischer Realkonstruktivismus, illustriert den Begriff en detail – die SelFis, decisionFORMs, lifeFORMs und mindFORMs realisieren ihn. Viele denken bei … Weiterlesen …

Kommunikation – Reorganisation des Unbestimmten

Mit “Kommunikation – Reorganisation des Unbestimmten” öffnen sich neue Wege, Kommunikationssysteme, -strukturen, -prozesse und … -FORMen zu analysieren. Alles, was Sie benötigen, ist das eBooklet (hier zum Download), selftest oder zumindest einige Videos und die Bereitschaft dazu, in die vielfältigen Kommunikations/KonstruktionsFORMen einzutauchen, sie zu erforschen und Erfahrung in der Arbeit mit ihnen zu sammeln. So können Sie herausfinden, wie sich diese Tools für ein tieferes, komplexeres, höher differenziertes und breiter dimensioniertes Begreifen innerer Dialoge, persönlicher Beziehungen, … Weiterlesen …

Communication – Reorganization of Undetermined

With “Communication – Reorganization of Undetermined” (download here) new ways to analyse communication systems, structures, processes and … FORMs are opened up. All you need is the eBooklet, selftest or at least some videos and the willingness to dive in, explore and experience various communication/constructionFORMs. Find out how you can use these tools for a deeper, more complex, higher differentiated and broader dimensioned comprehending of your inner dialogues, personal realtionships, group dynamics, daily private and professional … Weiterlesen …

How does System function/operate 4 – about gliders, stillFORMs and blinkers and why we need constructive models and emulation

Some people say: „You cannot compare artificial life-forms with real life systems.“ That view is warped and restrictive … because in general you can compare everything with everything, and in particular: Why shouldn’t artificial life-forms function/operate as systems in (your/their) real life? Merely descriptive models produced in ordinary language are generally lacking in comparison to constructive models and artificial autopoietic, autarkic and autonomous systems. The moment we can run the experiment we should, in order … Weiterlesen …

How does System function/operate 3

If you are interested in Systems, Cellular Automata, Universal Turing-Machines, Systems Theory, Complex Systems Theory etc. and you haven’t read about Ralf Peyns work uFORM iFORM and SelFis before, you should read these two articles: How does System function/operate? How does System function/operate 2   Ralfs latest experiment, decisionFORMs, lifeFORMs, mindFORMs is another fascinating product of this new kind of science.   Let me quote to you something from uFORM iFORM to help a little … Weiterlesen …

How does System function/operate 2

If you haven’t already, read the main article: How does System function/operate … On April 28th 2018 Franz Friczewski posted a new article in his blog “Technik und Mimesis” (German): Rhythm – thinking the self-movement of the living, “Rhythmus – die Eigen-Bewegung des Lebendigen denken”. Translated from Friczewskis article: “… Living beings can be understood as systems transforming disorder into order comparable to whirls, which at the same time – in contrast to whirls and others … Weiterlesen …

Wie funktioniert/operiert System?

Die Leute fragen mich immer mal wieder: „Was ist denn ein System?“ Eigentlich sollte ich darauf nur antworten: Wenn du begreifen/erfahren willst, wie System operiert/funktioniert, arbeite mit uFORM iFORM und selftest! … In den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts machte Alan Turing mit der Turingmaschine einen formalen Vorschlag zur Einigung über die Begriffe „Algorithmus“ und „mathematische Berechenbarkeit“. Bis dahin bestand das Problem, dass man zwar rechnen konnte, aber kein allgemein akzeptiertes, gemeinschaftliches Modell zur Verfügung … Weiterlesen …

Ein Haken stößt an …

Aus dem CAA-Contentmanagement-Büro erreichte mich heute morgen dieser Tweet: Link: Wisst ihr, warum sie den Haken falsch herum zeichnet? Ja, warum bloß? Was fällt ihr dabei nur ein? Oder davor? Dazu? Rundherum? Zähl mal: A, B, C, D, E, … Oder: X ! @ – v Hinfort mit dir, du „Falsch“ und „Richtig“. Macht Haken, macht Kreise, macht Punkte und Kommas, spuckt drauf oder kleckst: markiert kommutativ. Macht links, macht rechts, oben und unten, macht Raum … Weiterlesen …

Symmetrische Konflikte: Wenn bunt blöd macht

„Was wir hier versuchen, das ist, Menschen zusammen zu bringen, die eben üblicherweise zu unterschiedlichen Untergruppen gehören, die aber trotzdem etwas verbindet, nämlich zum Beispiel die ähnliche Zielsetzung (Verbesserung der Welt – sage ich das mal allgemein…). Man hat ähnliche Vorstellungen davon, wie Welt zum Beispiel sein sollte, aber man kommt trotzdem nicht zusammen, weil man unterschiedliche Erklärungen konstruiert dafür, warum alles so ist, wie es ist und daraus ganz unterschiedliche Handlungskonsequenzen ableitet. Was wir … Weiterlesen …