Resource Therapie Deutschland

CLINICAL QUALIFICATION TRAINING – TEIL 2


n.n. 2020
Teilnahmevoraussetzung –
Clinical Qualification Training

775,-€

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BARBARA FISCHER-BARTELMANN

Diplom-Psychologin, M.A. Philosophie, Psychologische Psychotherapeutin (APPROBATION NACH PTG)


Internationale Lehrtherapeutin und Ausbilderin in Pesso-Therapie

International Certified PBSP Psychotherapist, Supervisor, Trainer

International Certified Advanced Clinical Resource Therapist and Trainer

Familientherapeutin – Systemische Therapeutin (DFS)

Trainerin, Supervisorin und Ausbilderin in EPL, KEK, Familien-Team (Kommunikationstherapie)

Die Resource Therapy ist eine machtvolle Kurzzeit-Methode, weil sie sicherstellt, dass spezifisch der zu verändernde Persönlichkeitsteil während der Arbeit im Bewusstsein ist. Am besten hilft man einem Teil, indem man ihn direkt adressiert. Das erreicht die Resource Therapy mit ihren systematisch strukturierten Interventionsschritten.

Mehr Informationen zu Resource Therapie finden Sie unter folgenden Links:

www.resourcetherapyinternational.com

www.resource-therapy.com

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Anfahrt zum Veranstaltungsort:

www.fischer-bartelmann.com

Terminwahl

CLINICAL QUALIFICATION TRAINING – TEIL 2, Heidelberg, n.n. 2020, 775,-€ zzgl. Mwst.

Persönliche Angaben

Ihr Ansprechpartner für organisatorische Fragen

Matthias Ohler

ohler@carl-auer-akademie.com

06221 6438-15


(Selbst-)Organisation? Agilität? Digitalisierung? – In welcher Gesellschaft beraten wir heute?

(Selbst-)Organisation? Agilität? Digitalisierung? – In welcher Gesellschaft beraten wir heute? – Mit Prof. Armin Nassehi

23. November 2018 – SAVE THE DATE

Nach dem großen Erfolg der Tagung zu James G. March in 2017 wird im November 2018 abermals eine organisationstheoretische Fachtagung stattfinden. Hauptreferent wird Prof. Armin Nassehi sein.

Verfolgt man die aktuellen Diskussionen um Beratungs- und Managementansätze, dann erscheinen mindestens drei Entwicklungen quasi alternativlos: Alles muss selbstorganisierter, agiler und irgendwie auch digitaler werden. Wenig Beachtung findet der Kontext, in dem diese Ansätze empfohlen werden: die Gesellschaft. Wir haben Soziologen eingeladen, ihre Theorien und Forschungen vorstellen, die uns Gelegenheit geben, Organisation und Gesellschaft in ihren wechselseitigen Umweltbezügen zu reflektieren. Eigene Beobachtungen, wie auch Beratungs- und Führungserfahrungen der Teilnehmenden, können und sollen sich an diesen Forschungsergebnissen reiben. Bewusst begrenzen wir die Teilnehmerzahl auf einen überschaubaren Rahmen, in dem ein intensiver, dichter Austausch möglich wird.

Wir erweitern den Kontext in mehrere Richtungen, vertiefen den Blick auf Gesellschaft, führen eine historische Perspektive ein und lassen auch die Diskussion nicht zu kurz kommen. Ziel ist es, einen erweiterten, zweiten Blick auf aktuelle Managementansätze zu werfen, der hilft, der Falle kurz- fristiger Modenfixierung zu entkommen. Folglich fragen wir uns, in welcher Gesellschaft beraten wir eigentlich?

Kooperationspartner dieser Tagung sind:


4. Systemisches Labor: Unmarked Space - Was fehlt im systemischen Feld?

4. Systemisches Labor:
Unmarked Space – Was fehlt im systemischen Feld?

Ideen hierzu sind willkommen – bitte wenden Sie sich gerne an Matthias Ohler;

Mail: ohler(at)carl-auer-akademie.com

Mobil: +49 (0)170 7333 747

e-Conference gemäß vorheriger Terminabsprache: https://appear.in/caa


3. Systemisches Labor: Wer kümmert sich um unser Geld?

3. Systemisches Labor: Wer kümmert sich um unser Geld?

Die Kehrseite der Risikogesellschaft

Was ist Geld? Wenn niemand mich danach fragt, ist es mir klar. Wenn mich jemand fragt, kann ich es nicht wirklich beantworten.
Mit dieser Abwandlung eines Augustinus-Zitats über das Phänomen Zeit kann man die Schwierigkeit einer andeuten, die alle erfahren, die mit Geld zu tun haben – sei es im Überfluss, im Mangel oder im (beides erfahrbar machenden) Handel damit. Und eben auch da, wo das Thema Geld in Beratungen bedeutsam wird.
Bei wem haben die vergangenen zehn Jahre keine Spuren und Fragen zum Thema Geld hinterlassen? Und welche teils kraftvollen Einflüsse hat das im Feld von Beratung?

Wir wollen uns dem Thema Geld ein zweites Mal annähern, diesmal mit mehr Gewicht auf seine Rolle in Beratungsprozessen – über Anlageberatung hinaus.

Ort, Zeit und Geldwert werden hier bekannt gegeben.


Reden reicht nicht III

Reden reicht nicht!?

Die dritte Tagung zum Thema „Reden reicht nicht!?“ findet vom 20. – 23. Juni 2019 in Bremen statt.

Hauptvorträge von:

Michael Bohne
Martin Busch
Judith Daniels
Ulfried Geuter
Woltemade Hartmann
Beverly Jahn
Julius Kuhl
Gunther Schmidt
Bernhard Trenkle
Gabriela von Witzleben

Das Workshop-Programm wird in der letzten Novemberwoche veröffentlicht werden. Zudem wird es spannende Foren und Symposien zu kontroversen Fragen rum um Methoden und Wirkhypothesen geben.

Die ersten beiden Tagungen waren ein großer Erfolg, so dass im dritten Satz der Reden-reicht-nicht-Sinfonie Leitmotive und Themen der ersten und der zweiten Tagung mit neuen Impulsen in Kontakt treten werden.
„Reden reicht nicht!?“ war 2014 gedacht als ein Forum für Professionelle aus Therapie, Beratung und Coaching, die ihr Mut zum Neuen und Ungewohnten eint, und die zugleich bereit sind, gegenseitige Beobachtung und wissenschaftliche Forschung und Kritik zuzulassen. Das Interesse war so überwältigend und nachhaltig, dass schon 2016 der zweite Kongress stattfand. Und nun wird es – im allerbesten positiven Sinne des Wortes – ein spannendes Drama in mehreren Akten.
Die dritte Tagung „Reden reicht nicht!?“ wird den professionellen Arbeitsgebieten, für die schon 2014 und 2016 vieles neu erschlossen und in seiner Entwicklung befördert wurde, viele und neue Impulse und Räume der Begegnung, Auseinandersetzung und des Lernens bieten.

Kooperationspartner dieser Tagung sind:

Kongress-Organisation: Trenkle Organisation GmbH


© S. Hofschläger

Helfernetzwerke der Gegenwart

Helfernetzwerke der Gegenwart – Stärkung von sozialen Netzwerken und Familienbeziehungen in Sozialarbeit und Therapie

13. Oktober, Pfefferberg Berlin

Fachkonferenz mit Justine van Lawick, Eia Asen und Idan Amiel. Eine Kooperation von Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH und Berliner Zentrum für Präsenz und Kompetenz in Beziehungen (PUK) mit der Carl-Auer Akademie und der DGSF.

Alles verändert sich – auch die Familie. Doch eines zieht sich durch die bunte Vielfalt der Familienkonzepte wie ein roter Faden – die Individualisierung! Immer dringlicher stellt sich hier die Frage: Was braucht eine Familie, um gut und gesund zu sein? Früher war es die Großfamilie – heute steigt die Zahl der Alleinerziehenden. Jeder braucht Unterstützung, aber wie sieht ein Helfernetzwerk der Gegenwart aus? Konzepte der Multifamilientherapie, die Neue Autorität und das Programm Kinder aus der Klemme arbeiten mit Mehrfamiliengruppen, sozialen Netzwerken, schaffen eine „Soziale Arena“ und stärken die Resilienz einer Gemeinschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, Anmeldung und Flyer beim Berliner Zentrum für Präsenz und Kompetenz in Beziehungen (PUK)