analog/digital

Hier ein Auszug aus meinem neuesten Artikel in meinem Blog „Gitta Peyn subjektiv“:

Viele Menschen sind bemüht, den Mythos des Zustandekommens ihrer eigenen Existenz nicht zu desillusionieren, und invisibilisieren gerade deshalb ihre Entscheidungsprozesse. Aber wir können das System, das kontinuierlich unsere Entscheidungen fällt, nicht abschalten. Wenn wir das versuchen, löst es sich auf. Mit unklaren FORMen können wir arbeiten, weil die Systeme, auf denen sie als emergente FORMen entstehen, diese FORMen verkraften. Wie das geht, ist in uFORM iFORM dargestellt. Autopoietische Systeme integrieren Störungen in ihre Selbstorganisation. Sie konstituieren sich an Unbestimmtheit (von Umwelt), lernen Unbestimmtheit zu bewältigen und konstruieren sich – unter anderem unter Zuhilfenahme von unklaren FORMen – interne Umwelten und Systeme. Wer die unklare FORM benutzt, um mit ihr und durch sie den Mythos zu erhalten, schafft im Zweifelsfall eine Situation, in der das Überhandnehmen der unklaren FORM in Stagnation führt.
Wer die SelFis, decisionFORMs, lifeFORMs und mindFORMs untersucht, die mit uFORM iFORM gewonnen werden (Artikelserie: How does System function/operate), kann beobachten, wie Systeme auch unklare FORMen transportieren oder transformieren.

Analogien versagen bei etlichen Konzepten. Zu versuchen, mit Analogien, die wir aus unserer Alltagswirklichkeit (in den uns gewohnten Größen- und Zeitordnungen) kennen, zum Beispiel Atome, Elektronen, subatomare Teilchen zu beschreiben, zu begreifen und vorherzusehen, führt uns zu nicht passenden Schlüssen.

zum vollständigen Artikel:

analog/digital, digital/analog – Eine funktionale Leitdifferenz in Wirklichkeitsemulation?

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